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Strafverteidiger & Fachanwalt für IT-Recht Jens Ferner

Anwaltskanzlei Ferner Alsdorf: 02404 92100
Rechtsanwalt Jens Ferner: Rechtsanwalt für IT-Recht und Strafrecht im Raum Aachen und Heinsberg mit Sitz in der Stadt Alsdorf. Strafverteidiger & Fachanwalt für IT-Recht Jens Ferner!

Fachanwalt für IT-Recht & Strafverteidiger: Ich widme mich beruflich ganz dem Strafrecht samt IT-Recht mit einem klaren Schwerpunkt im Bereich Strafverteidigung, Cybercrime, DSGVO & IT-Sicherheitsrecht + Softwarerecht & Wettbewerbsprozess. Vor meinem Leben als Anwalt war ich Softwareentwickler und bilde mich heute laufend fort in IT-Sicherheit und IT-Forensik. Neben meiner Tätigkeit als forensischer Anwalt publiziere ich zu den Themen Cybercrime, digitale Beweismittel und IT-Forensik – und schule in Fortbildungen hierzu auch Strafverteidiger und Rechtsreferendare.

Strafverteidiger & Fachanwalt für IT-Recht

Konzentriert auf IT-Recht und Strafverteidigung: Ich bin umfassend im Bereich Strafverteidigung, IT-Recht, Medienrecht und Wettbewerbsrecht tätig. Als Strafverteidiger biete ich dabei Unternehmen im IT-Recht besondere Unterstützung bei Fragen rund um Haftung und Arbeitsstrafrecht („Scheinselbstständigkeit“).

Ich biete strafrechtliche Erfahrung im Umgang mit klassischem Cybercrime wie Hacking und war sowohl in kapitalstrafrechtlichen oder urheberstrafrechtlichen Verfahren tätig – wie auch in wirtschaftsstrafrechtlichen Grossverfahren. In IT-Angelegenheiten habe ich diverse IT-Projekte und Softwarehäuser begleitet und speziell Prozesse zu Nutzungsrechten und IT-Vertragsfragen geführt.

Vorträge & Termine

Rechtsanwalt Jens Ferner hält zu IT- & Strafrecht regelmäßig Vorträge sowie Schulungen für Strafverteidiger und Unternehmen

Cybercrime: Digitale Beweismittel & Verteidigungsansätze

Freitag, 15. Oktober 2021, Erfurt

Rechtsanwalt Jens Ferner hält im Rahmen einer Veranstaltungsreihe der AG Strafrecht zum zweiten Mal einen Vortrag zu Verteidigungsstrategien bei Cybercrime. Nach dem ersten Vortrag im Sommer in Mannheim zum Cybercrime, einer verkürzten Fassung für den Aachener Anwaltverein im September und einem Vortrag zum Thema Encrochat beim Kölner Anwaltverein folgt hier eine vertiefte Veranstaltung unter Berücksichtigung bisherigen Feedbacks.

Ausserdem im Oktober 2021: Unsere Beiträge und Vorträge zum Cybersecurity Month!


Digitales Kaufrecht und Encrochat

Dezember 2021, Köln und Aachen

Gegen Ende 2021 erfolgen noch zwei spontane Vorträge – im Rahmen einer Veranstaltung zum Cybercrime berichtet Rechtsanwalt Jens Ferner zu den aktuellen Erkenntnissen aus Encrochat-Verfahren; darüber hinaus wird es von Rechtsanwalt Jens Ferner im Dezember eine kurze Einführung für Rechtsanwälte in das neue digitale Kaufrecht geben, das zum 1.1.22 in Kraft tritt.


Ausblick

Jahr 2022

Rechtsanwalt Jens Ferner hält auch im Jahr 2022 Vorträge, schon jetzt stehen Vorträge fest zu den Themen: Rechtliche Vorgaben der IT-Sicherheit, Verteidigung bei Cybercrime und Rechtsgrundlagen der IT-Forensik.

Tätigkeiten als Rechtsanwalt

Zu meinen Tätigkeiten als Rechtsanwalt gehören das Strafrecht und IT-Recht, in denen ich ausschliesslich tätig bin, mit den folgenden Schwerpunkten.

Strafverteidiger

Kein „Strafrecht nebenbei“, sondern 100%ige Strafverteidigung auf höchstem Niveau aus Überzeugung: Wir sind eine Strafverteidiger-Kanzlei mit mehreren Strafverteidigern, ich war in etwa 1000 Strafverteidigungen bisher tätig und biete folgende Schwerpunkte im Strafrecht:

  • Cybercrime und Darknet
  • Arbeitsstrafrecht
  • Wirtschaftsstrafrecht mit Betrug und Untreue
  • Betäubungsmittelstrafrecht (BtMG)
  • Geldwäsche (GwG)

In der Strafverteidigung steht unsere Kanzlei seit Jahrzehnten in der Region Aachen für solide, überzeugende Arbeit im gesamten Strafrecht – seriös und mit klarer Kante im Gerichtssaal. Ich bin daher auch in erster Linie Strafverteidiger und ergänze dies mit meiner Spezialisierung im IT-Recht.

Fachanwalt für Informationstechnologierecht („Fachanwalt für IT-Recht“)

Fachanwalt für IT-Recht in Aachen und Alsdorf: Ich bin als Fachanwalt für Informationstechnologierecht und somit Rechtsanwalt für IT-Recht der Profi für Unternehmen und schwerpunktmäßig als IT-Strafverteidiger sowie Anwalt für Fragen im Softwarerecht tätig. Dabei funktioniert mein Arbeitsmodell so, dass ich tatsächlich individuell und persönlich zur Verfügung stehe – natürlich habe ich ein Büro und eigene Mitarbeiter, doch im Softwarerecht sollen mich meine Mandanten unmittelbar erreichen, darum haben Sie meine direkte Durchwahl und Mailadresse.

Meine strafverteidigende Tätigkeit unterstützt meine Beratung im IT-Recht bei sensiblen Bereichen wie im Haftungsrecht und natürlich im Arbeitsrecht, speziell bei der Scheinselbstständigkeit freier Mitarbeiter.

Nachhaltige Streitkultur

Nachhaltige Beratung im IT-Recht sieht den gerichtlichen Streit als eine Option, die nicht zwingend ist und sucht alternative Lösungen: Zivilprozesse sind teuer, langwierig und enden regelmässig im Vergleich vor den technisch überforderten Gerichten – während Anwälte vor allem bei eskalierendem Streit verdienen.

Ich durchbreche diesen Kreislauf, bei mir geht es um Lösungen auf Basis fachlichen Arbeitens und Kommunikation.

Zeit und Qualität

Ich habe mich bewusst gegen ein Leben in der Grosskanzlei oder Justiz entschieden, weil ich nur als Einzelanwalt den notwendigen Freiraum sehe, um mich ebenso forensisch wie wissenschaftlich in genau dem Umfang mit Cybercrime, Softwarerecht und Strafrecht zu beschäftigen, der mir gefällt.

Neben meiner Tätigkeit als Strafverteidiger bin ich Programmierer (C/C++, PHP, Python) und Unix-Systemadministrator. Mein technisches Verständnis investiere ich heute in IT-Sicherheit und IT-Forensik.


Vita

In aller Kürze die wichtigen Stationen meines beruflichen Werdegangs („Rechtsanwalt Jens Ferner“):

  • 1997 – Abitur am städtischen Gymnasium der Stadt Alsdorf
  • 1997 bis 1998 – Zivildienst im Bereich Umweltdienste
  • 1999 bis 2004 – Arbeit als selbstständiger Programmierer und Systementwickler, Publikation mehrerer Fachbücher in diesem Zeitraum
  • 14.12.2005 – Geburt der ersten Tochter, ein Jahr Elternzeit genommen und die bisher bestehende IT-Firma aufgegeben
  • 2007 – Aufnahme des Studiums in Bonn
  • 2009 bis 2010 – 1. Juristische Staatsprüfung
  • Mai 2010 bis Juni 2012 – Rechtsreferendariat beim Landgericht Aachen
  • Juli 2012 – Zulassung als Rechtsanwalt
  • Lehrbeauftragter an der RWTH Aachen (Datenschutz & Urheberrecht, aus gesundheitlichen Gründen damals aufgegeben)
  • November 2015 – Verleihung des Fachanwaltstitels IT-Recht
  • Seit Dezember 2020: Ausbildende Tätigkeit von Referendaren im Strafrecht (OLG Köln, F-AG Leitung Strafrecht)
  • August 2021: Titel „Fachanwalt für Strafrecht“ beantragt
Fortbildungen von Rechtsanwalt Jens Ferner

Ich investiere dutzende Stunden jährlich in Fortbildungen – sowohl in juristische Fortbildungen im Strafrecht & IT-Recht als auch in „Soft Skills“, speziell Kommunikationspsychologie, wirtschaftliches Denken und Philosophie. Den juristischen Teil dokumentiere ich hier.

Fachanwaltsurkunde Fachanwalt für IT-Recht Jens Ferner

Seit November 2015 bin ich Fachanwalt für IT-Recht und bilde mich laufend Fort

Strafverteidiger & Fachanwalt für IT-Recht Jens Ferner - Ferner: Rechtsanwalt für Strafrecht, Verkehrsrecht, IT-Recht Aachen

Im August 2021 habe ich den Fachanwalt für Strafrecht beantragt.

Publikationen

Ich war zudem Lehrbeauftragter an der RWTH Aachen und habe diverse frühere Publikationen vorzuweisen, so u.a. im „Lexikon IT-Recht“ aber auch als Autor verschiedener eigener Handbücher für Programmierer und zum Thema IT-Sicherheit.

Nach einer längeren Pause sind ab dem Jahr 2021 wieder Publikationen mit einem Schwerpunkt im Bereich Cybercrime geplant.

Rechtsanwalt für IT-Recht

IT-Recht ist ein umfassendes Rechtsgebiet mit Schnittmengen im Markenrecht, Urheberrecht und Medienrecht. Nach jahrelanger Tätigkeit mit umfangreicher prozessualer Erfahrung konzentriert sich Rechtsanwalt Jens Ferner heute im IT-Recht auf das digitale Strafrecht.


Meine Ausrüstung als Ihr Strafverteidiger

Achten Sie nicht auf markige Worte sondern auf die Ausrüstung Ihres Anwalts: Wenn ein Sachverhalt mit einem Umfang von mehreren Tausend Seiten zu bearbeiten ist und ihr Rechtsanwalt die technischen Mittel nicht bereit hält, um diesen Sachverhalt aufzubereiten, wird es im Prozess hart. Ebenso, wenn man an der Fachliteratur spart – bei mir ist das undenkbar:

  • Fachlich auf höchstem Niveau ist meine Arbeit abgesichert, mit eigener umfangreicher Präsenzbibliothek die über die Standardliteratur hinaus geht, jährlichen Fortbildungen und selbst abonnierten Fachzeitschriften.
  • Technisch biete ich eine vollständige Ausstattung: Ich arbeite mit iPad und Macbook, Verschlüsselungsmöglichkeiten sind immer genutzt.
  • Bei Software setze ich auf moderne professionelle Lösungen: Eine eigene vollverschlüsselte Nextcloud-Instanz und Mailverschlüsselung per GPG. Keine Billig-Software bei PDFs, sondern es wird auf Adobe Acrobat Pro gesetzt. Digitale Zusammenarbeit über die Adobe Cloud wird ebenso geboten wie über die Microsoft Cloud und Dropbox.

News von Rechtsanwalt Jens Ferner

Grobe Beleidigung des Arbeitgebers ist keine freie Meinungsäußerung

Grobe Beleidigungen des Arbeitgebers oder seiner Vertreter, die nach Form und Inhalt eine erhebliche Ehrverletzung für den Betroffenen bedeuten, stellen Kündigungsgründe „an sich“ dar. Der Arbeitnehmer kann sich nicht erfolgreich auf sein Recht auf freie Meinungsäußerung nach dem Grundgesetz (Artikel 5 Abs. 1 GG) berufen. So hat es das Landesarbeitsgericht Mecklenburg-Vorpommern (2 Sa 153/20) jetzt…

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Verdachtkündigung bei auf Vermutungen gestützte Verdächtigungen

Auf Vermutungen gestützte Verdächtigungen sind für Verdachtskündigung nicht ausreichend: Der dringende Verdacht einer erheblichen Verletzung arbeitsvertraglicher Pflichten kann ein wichtiger Grund für eine außerordentliche Kündigung sein. Der Tatverdacht muss allerdings auch tatsächlich dringend sein. Hierauf wies das Landesarbeitsgericht Mecklenburg-Vorpommern (2 Sa 269/20) nun hin. (mehr …) „Verdachtkündigung bei auf Vermutungen gestützte Verdächtigungen“

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Urlaub bei Ende des Arbeitsverhältnisses nach längerer Zeit unverschuldeter Arbeitsversäumnis

Endet ein Arbeitsverhältnis nach längerer Zeit unverschuldeter Arbeitsversäumnis, stellt sich die Frage, wie die Höhe einer Urlaubsabgeltung zu berechnen ist. Diese Frage hat nun das Landesarbeitsgericht Thüringen (6 Sa 304/18) beantwortet. Danach bestimmt sich die Höhe nach dem Verdienst der letzten 13 Wochen des Arbeitsverhältnisses, für die ein Anspruch auf Vergütung bestand. (mehr …) „Urlaub bei…

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300€ Schmerzensgeld für SPAM

Unverlangt zugesendete Mails (SPAM) können einen DSGVO-Schmerzensgeldanspruch auslösen. Hintergrund ist Art. 82 DSGVO, der recht einfach festhält: Jede Person, der wegen eines Verstoßes gegen diese Verordnung ein materieller oder immaterieller Schaden entstanden ist, hat Anspruch auf Schadenersatz gegen den Verantwortlichen oder gegen den Auftragsverarbeiter. Da eine unverlangt zugesendete Mail regelmässig einen Verstoss gegen die DSGVO…

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