Arbeitsrecht – Rechtsanwalt Ferner Alsdorf: Arbeitsrecht

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Rechtsanwalt für Arbeitsrecht in Alsdorf: Im gesamten Arbeitsrecht finden Sie bei der Anwaltskanzlei Ferner Unterstützung und Vertretung, mit einem Schwerpunkt im Bereich Kündigungsschutz, Arbeitsvertragsrecht sowie IT-Arbeitsrecht. Rechtsanwalt Jens Ferner berät und vertritt Arbeitnehmer und Arbeitgeber im gesamten Arbeitsrecht.

Rechtsanwalt Ferner Alsdorf - Foto  von der Alsdorfer Burg

Rechtsanwalt Ferner: Arbeitsrecht in Alsdorf

Rechtsanwalt Arbeitsrecht Alsdorf – Zu den Tätigkeiten unserer Rechtsanwälte im Arbeitsrecht gehört insbesondere:

  • Vertretung im gesamten Arbeitsrecht für Arbeitnehmer und mittelständische Unternehmen.
  • Gestaltung bzw. Prüfung von Arbeitsverträgen
  • Sie wurden als Arbeitnehmer gekündigt und möchten klären, ob bzw. wie Sie sich wehren können
  • In ihrem Betrieb ist Mobbing ein Thema und Sie suchen – gleich ob Arbeitnehmer oder Arbeitgeber – rechtliche Beratung, wie das Problem in den Griff zu bekommen ist bzw. welche Pflichten bestehen
  • Wenn der Lohn nicht, ständig verspätet oder unvollständig gezahlt wird
  • Im Rahmen einer (drohenden) Insolvenz des Unternehmens stellen sich regelmäßig Fragen zur Kündigung von Arbeitsverhältnissen – seien es Arbeitnehmer, die möglichst schnell ihr Arbeitsverhältnis wechseln wollen, oder auch Arbeitgeber, die aus finanziellen Gründen über Kündigungen nachdenken müssen.
  • Innerbetriebliche Maßnahmen im Bereich IT: Datenschutz, Mitarbeiterüberwachung, Regeln zur Nutzung digitaler Dienste

Rechtsanwalt Ferner: Kündigungsschutz in Alsdorf

Das Kernthema im Arbeitsrecht ist der Kündigungsschutz, wir sind hier umfassend für Sie tätig. Dazu beachten Sie unseren Bereich zum Kündigungsschutz mit weiteren Informationen und Beiträgen.

Häufige Fragen zum Arbeitsrecht

Zum Arbeitsrecht werden immer wieder Fragen gestellt, die allgemein Beantwortet werden können und wo ein Beratungsgespräch nicht zwingend notwendig ist. Informieren Sie sich auf unserer Informationsseite zum Arbeitsrecht allgmein über viele typische Fragen und Probleme im Arbeitsrecht:

FAQ zur Kündigung

Kündigung (7)

Im Kündigungsschutzprozess müssen Sie die Kosten für die außergerichtliche und gerichtliche Tätigkeit des Rechtsanwalts in der ersten Instanz (vor dem Arbeitsgericht) selbst tragen, egal ob Sie gewinnen, verlieren oder einen Vergleich schließen. Dies ändert sich bei einer Fortsetzung des Prozesses als Berufungsverfahren vor dem Landesarbeitsgericht (2. Instanz) bzw. als Revisionsverfahren vor dem Bundesarbeitsgericht (3. Instanz): Dort trägt die unterlegene Partei die Kosten des Rechtsstreites, die obsiegende Partei hat einen Anspruch auf Kostenerstattung. Im Falle eines teilweisen Unterliegens werden die Kosten durch Entscheidung des Gerichtes anteilig auf beide Parteien verteilt. Wird eine Einigung (Vergleich) erzielt, müssen die Parteien eine eigene Kostenregelung finden; üblicherweise trägt dann jede Partei die ihr entstandenen Kosten selbst. Je nach Ausgang des Rechtsstreits fallen außerdem Gerichtsgebühren an.

Falls Sie eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen haben, ist sie zu Beginn meiner Tätigkeit zu informieren. Sollten Sie aufgrund Ihrer finanziellen Verhältnisse nicht in der Lage sein, die Kosten selbst zu tragen, können Sie einen Antrag auf Prozesskostenhilfe stellen, der ebenfalls zu Beginn der Tätigkeit erforderlich ist.

Category: Kündigung

Am Anfang steht die Frist von 3 Wochen innerhalb derer die Klage eingereicht sein muss – danach gibt es keine starren Abläufe. Die Arbeitsgerichte versuchen grundsätzlich eine Güteverhandlung so kurzfristig wie möglich zu terminieren, nach hiesiger Erfahrung mit örtlichen Gerichten im Schnitt innerhalb weniger Wochen. Wenn dieser Termin scheitert wird zwar noch versucht zeitnah das Verfahren zu führen, meistens geht es dann aber in den Bereich mehrerer Monate. Konkret benennen lässt es sich nicht, es kommt auf den Fall und das jeweilige Gericht an. Im Raum Aachen & Heinsberg lassen sich gütliche Einigungen jedenfalls noch recht kurzfristig mit gerichtlicher Hilfe erreichen.

Category: Kündigung

Den Arbeitnehmer treffen im Fall einer Arbeitsunfähigkeit  am Ende vor allem folgende Verpflichtungen gegenüber dem Arbeitgeber:

  • Er muss den Arbeitgeber unverzüglich über die Arbeitsunfähigkeit und deren voraussichtliche Dauer unterrichten. Unverzüglich ist die Meldung nur, wenn sie ohne schuldhaftes Zögern erfolgt. Im Allgemeinen muss der Arbeitnehmer den Arbeitgeber spätestens zu Arbeitsbeginn über seine Verhinderung informieren. Weiß der Arbeitnehmer aber bereits zuvor zuverlässig, dass er nicht zur Arbeit erscheinen kann, muss die Meldung entsprechend frühzeitiger erfolgen.
  • Dauert die Erkrankung länger als drei Tage, muss der Arbeitnehmer zudem eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vorlegen (§5 Abs.1 EFZG). Der Arbeitgeber kann verlangen, dass die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung auch schon ab dem ersten Tag der Erkrankung vorgelegt wird.
  • Bei einer Fortsetzungserkrankung ist eine diese ausweisende Bescheinigung vorzulegen, wobei der Arbeitgeber gemäß §69 Abs.4 SGB X hier auch bei der Krankenkasse nachfragen kann.
  • Ein Urlaubsantritt ist ausdrücklich nicht grundsätzlich ausgeschlossen. Wenn der Urlaub bzw. Urlaubsantritt allerdings die Gesundung gefährdet oder konträr der Krankheit entgegensteht kann eine Pflichtverletzung vorliegen.

Mehr zu den Pflichten des Arbeitnehmers bei einer Erkrankung.

Category: Kündigung

Sie müssen die Kündigungsschutzklage binnen drei Wochen seit Zugang der Kündigung bei Ihnen erheben. Danach ist die Erhebung der Kündigungsschutzklage nur noch in sehr wenigen Ausnahmefällen möglich. Zugang bedeutet die Möglichkeit der Kenntnisnahme. Es reicht daher unter Umständen aus, wenn die Kündigung in Ihren Briefkasten eingeworfen wird, auch wenn Sie den Briefkasten nicht leeren, oder wenn die Kündigung in Ihren betrieblichen Postkorb eingelegt wird. Bitte prüfen Sie daher in der nächsten Zeit aufmerksam Ihre Post.

Beachten Sie: Will sich ein Arbeitnehmer gegen eine Kündigung durch den Arbeitgeber wehren, muss er innerhalb von drei Wochen nach Zugang der schriftlichen Kündigung Klage vor dem Arbeitsgericht erheben. Dies gilt für alle Gründe, die gegen die Wirksamkeit der Kündigung vorgebracht werden. Wird dies nicht beachtet, ist die Kündigung wirksam.

Category: Kündigung

Der Arbeitnehmer kann nach Aussprache einer Kündigung durchaus auf die Erhebung der Kündigungsschutzklage verzichten, was etwa in Form eines Aufhebungsvertrages durchaus verbreitet ist. Üblicherweise wird dann bei Aussprache der Kündigung eine gesonderte Vereinbarung getroffen, eine „Abwicklungsverbeinbarung“ oder ähnliches. Gleichwohl gibt es hierbei ein gewisses Missbrauchsrisiko, da der Arbeitgeber Drucksituationen ausnutzen kann – dem begegnet die Rechtsprechung mit gewissen Hürden, die der Arbeitgeber einzuhalten hat, wenn er einen Klageverzicht des Arbeitnehmers wünscht. Insbesondere ist es so, dass man hierbei den Arbeitnehmer nicht übervorteilen darf und ihm auch nicht „unterschieben“ darf.

Dazu bei uns: Rechtsprechung zum Klageverzicht im Arbeitsrecht

Category: Kündigung

Eine Kündigung während einer Krankheit bzw. Arbeitsunfähigkeit des Arbeitnehmers ist möglich: Die Kündigung des Arbeitnehmers während einer Erkrankung ist – entgegen einem verbreiteten Irrglauben – keineswegs ausgeschlossen. Tatsächlich stellt die Erkrankung des Arbeitnehmers sogar den wohl häufigsten Fall der Kündigung aus personenbedingten Gründen dar. Aber es ist durchaus zu unterscheiden bei der Frage der Zulässigkeit einer Kündigung des Arbeitnehmers: Wurde die Kündigung schlicht während der Krankheit ausgesprochen oder wurde sie wegen der Krankheit ausgesprochen wird.

Dazu bei uns: Kündigung während Krankheit des Arbeitnehmers?

Category: Kündigung

Wenn Sie eine Kündigung erhalten haben bedeutet das formell, dass Ihr Arbeitgeber Ihr Arbeitsverhältnis gekündigt hat. Wenn Sie nun die Kündigung angreifen möchten, müssen Sie eine so genannte Kündigungsschutzklage erheben – und die ist Fristgebunden, Sie dürfen also nicht zu lange warten! Beachten Sie, dass wenn Sie nach der ersten Kündigung und nach Erhebung der Kündigungsschutzklage weitere Kündigungen bekommen, Sie dann gegen jede einzelne weitere Kündigung ausdrücklich Klage vor dem Arbeitsgericht erheben müssen, sonst endet ihr Arbeitsverhältnis.

Mehr dazu bei uns: Kündigung erhalten – was tun?

Category: Kündigung

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Rechtsanwalt zum IT-Arbeitsrecht und für Arbeitgeber

Darüber hinaus finden Sie bei uns Beratungen rund um das Datenschutzrecht und bei medienrechtlichen Fragen im Bereich des Arbeitsverhältnisses („Arbeitnehmerdatenschutz“ und „IT-Arbeitsrecht„). Details dazu auf unserer Sonderseite zum IT-Arbeitsrecht.

Wir vertreten Arbeitgeber arbeitsrechtlich sowohl beratend wie auch in Streitigkeiten. Zu unseren Mandanten gehören vor allem Handwerker und kleine mittelständische Unternehmen („KMU“), wobei Sie von unserer persönlichen und direkten Verfügbarkeit profitieren.

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