Arbeitsrecht & Kündigungsschutz

Anwalt – Arbeitsrecht in Alsdorf: Auf dieser Seite finden Sie umfangreiche Informationen zum Arbeitsrecht und Kündigungsschutz, auch häufige Fragen und aktuelle Beiträge zum Arbeitsrecht

Termin vereinbaren unter 02404-92100 und in dringenden Fällen 0175 1075646
Lassen Sie sich beraten – Viele Ängste und Existenzsorgen können wir Ihnen schnell nehmen!

Im gesamten Arbeitsrecht finden Sie als Arbeitnehmer und Arbeitgeber bei der Rechtsanwalt Ferner Unterstützung und Vertretung, mit einem Schwerpunkt im Bereich Kündigungsschutz, Arbeitsvertragsrecht sowie IT-Arbeitsrecht. Rechtsanwalt Jens Ferner berät und vertritt Arbeitnehmer und Arbeitgeber.

Anwalt für Arbeitsrecht in Alsdorf

Zu den Tätigkeiten unserer Rechtsanwälte im Arbeitsrecht gehören insbesondere:

  • Kündigungsschutzklage: Sie wurden als Arbeitnehmer gekündigt? Wir sind im Kündigungsschutz umfassend für Sie tätig. Dazu beachten Sie unseren Bereich zum Kündigungsschutz mit weiteren Informationen und Beiträgen. Als Arbeitnehmer jedenfalls können Sie sich gegen eine Kündigung des Arbeitgebers regelmässig wehren – und Arbeitgeber sollten vor der Aussprache einer Kündigung gut prüfen, ob diese zum aktuellen Zeitpunkt wirklich sinnvoll ist.
  • IT-Arbeitsrecht: Rechtsfragen und Gestaltung im Bereich des digitalen Arbeitsrechts
  • Arbeitsvertragsrecht: Vertragliche Vereinbarungen mit Arbeitnehmern sind mannigfaltig – vom Arbeitsvertrag bis zum Dienstwagen und Arbeitnehmerdarlehen steht Rechtsanwalt Jens Ferner beratend zur Verfügung.
  • Lohnansprüche: Wenn der Lohn nicht, ständig verspätet oder unvollständig gezahlt wird
  • Beamtenrecht: Rechtsverhältnisse von Beamten
  • Arbeitsrecht für Arbeitgeber: Vertretung im gesamten Arbeitsrecht für Arbeitgeber und mittelständische Unternehmen. Sie finden bei uns Beratungen rund um das Datenschutzrecht und bei medienrechtlichen Fragen im Bereich des Arbeitsverhältnisses. Wir vertreten Arbeitgeber arbeitsrechtlich sowohl beratend wie auch in Streitigkeiten. Zu unseren Mandanten gehören vor allem Handwerker und kleine mittelständische Unternehmen (“KMU”), wobei Sie von unserer persönlichen und direkten Verfügbarkeit profitieren

Häufige Fragen an den Anwalt im Arbeitsrecht

Zum Arbeitsrecht werden immer wieder Fragen gestellt, die allgemein Beantwortet werden können und wo ein Beratungsgespräch nicht zwingend notwendig ist. Informieren Sie sich auf unserer Informationsseite zum Arbeitsrecht allgemein über viele typische Fragen und Probleme:

Arbeitsrecht (15)

Wem gehört das Trinkgeld: Arbeitnehmer oder Arbeitgeber? Die Frage ist nicht so kleinlich wie sie wirkt: Ist doch Trinkgeld auf der einen Seite steuerfrei (§3 Nr.51 EStG) und gibt es auf der anderen Seite sogar Jobs, in denen man teilweise mehr an Trinkgeldern einnimmt als man regulär verdient. Informieren Sie sich hier.

Oft führen private Aktivitäten von Arbeitnehmern während einer bestehenden Arbeitsunfähigkeit zu Unmut beim Arbeitgeber. Aber nicht jedes solche Verhalten ist per se genesungswidrig, insbesondere sind Urlaube während Krankheiten möglich und erlaubt. Unser Beitrag dazu.

Immer mehr Berufseinsteiger leisten Praktika ab, und zwar nicht nur vor und während, sondern auch nach ihrer Ausbildung. Vielfach werden sie dabei wie Vollzeitarbeitskräfte eingesetzt, aber nicht oder nur gering vergütet. Lesen Sie in unserem Beitrag, wann Sie als Arbeitgeber was zahlen müssen und wie Sie ein Praktikumsverhältnis richtig gestalten.

Urlaubsanspruch im Arbeitsverhältnis: Eine von Rechtsanwalt Jens Ferner erstellte Sammlung mit Informationen beantwortet die wichtigsten Fragen zum Urlaubsanspruch, die gerade in den Ferienzeiten häufig auftreten.

Handhabung von Arbeitnehmerwerken: Arbeitnehmererfindung und Urheberrecht: Es ist längst der Regelfall, dass urheberrechtliche Werke in Arbeitsverhältnissen entstehen, also der Interessenkonflikt zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber hinsichtlich des Werkes quasi vorprogrammiert ist. Wir haben einen Überblick zur Thematik.

In jedem Betrieb gibt es Mitarbeiter, die ständig weniger oder schlechter arbeiten als ihre Kollegen – sei es aufgrund fehlender Motivation, verminderter Leistungsfähigkeit oder weil sie für die Arbeit objektiv ungeeignet sind. Diese “low performer” sind nicht nur ein erheblicher Kostenfaktor für Ihr Unternehmen, sondern haben zudem negativen Einfluss auf das Arbeits- und Betriebsklima. Wir bieten dazu eine Übersicht.

Die Pflegezeiten im Beschäftigungsverhältnis werden durch zwei verschiedene Gesetze gestaltet. Sie unterscheiden sich in den rechtlichen Auswirkungen erheblich. Das Pflegezeitgesetz gibt den Rechtsanspruch auf Freistellung, um kurzeitig oder in der Pflegezeit von 6 Monaten ohne Vergütung der Arbeit fernzubleiben zu dürfen. Nach dem Familienpflegezeitgesetz kann der Beschäftigte bei Einverständnis des Arbeitsgebers die Arbeitszeit reduzieren. Informieren Sie sich hier.

Schwangerschaft und/oder Elternzeit von Mitarbeitern bedeutet immer ein Umorganisieren von Arbeitsprozessen. Der von uns verfasste Beitrag zu Mutterschutz und Elternzeit gibt Ihnen anhand der am häufigsten gestellten Fragen einen Überblick darüber, was Sie im Zusammenhang mit der Elternzeit rechtlich beachten müssen.

Die häufigsten Fragen zum Arbeitsrecht haben wir in einem grossen Artikel gesammelt, hier finden sich erste Informationen zum Arbeitsvertrag, Arbeitszeugnis, Minijobs etc. Informieren Sie sich hier.

Immer häufiger wird um Fotos eines Arbeitnehmers auf der Firmen-Webseite seines (ehemaligen?) Arbeitgebers gestritten. Was darf der Arbeitgeber?

Welche Voraussetzungen müssen bei einer fristlosen Kündigung des Arbeitsverhältnisses beachtet werden? Wir bieten Ihnen zur fristlosen Kündigung:

Immer wieder ist die Ausstattung des Betriebsrats Gegenstand von Streitigkeiten. Grundsätzlich gilt: Nach § 40 Abs. 2 BetrVG hat der Arbeitgeber dem Betriebsrat für die Sitzungen, die Sprechstunden und die laufende Geschäftsführung in erforderlichem Umfang Räume, sachliche Mittel, Büropersonal sowie Informations- und Kommunikationstechnik zur Verfügung zu stellen

Immer wieder gibt es Streit um das Arbeitszeugnis, etwa um die Inhalte oder die Frage wann und in welcher Form es zu erteilen ist. Der Beitrag von Rechtsanwalt Jens Ferner zum Arbeitszeugnis erläutert, welche Ansprüche der Arbeitnehmer hat, wie das Arbeitszeugnis aussehen muss und welche Formulierungen im Arbeitszeugnis gewählt werden müssen.

Bildungsurlaub: Erlerntes Wissen hat eine immer geringere “Haltbarkeit”. Ständige Fort- und Weiterbildung ist daher sehr wichtig. Unsere Übersicht gibt Ihnen mit den Antworten auf die häufigsten Fragen zum Bildungsurlaub einen umfassenden Überblick zu den wichtigsten allgemeinen Grundsätzen.

Load More

FAQ zur Kündigung

Arbeitsrecht - Kündigungsschutz (13)

Im Kündigungsschutzprozess müssen Sie die Kosten für die außergerichtliche und gerichtliche Tätigkeit des Rechtsanwalts in der ersten Instanz (vor dem Arbeitsgericht) selbst tragen, egal ob Sie gewinnen, verlieren oder einen Vergleich schließen. Dies ändert sich bei einer Fortsetzung des Prozesses als Berufungsverfahren vor dem Landesarbeitsgericht (2. Instanz) bzw. als Revisionsverfahren vor dem Bundesarbeitsgericht (3. Instanz): Dort trägt die unterlegene Partei die Kosten des Rechtsstreites, die obsiegende Partei hat einen Anspruch auf Kostenerstattung. Im Falle eines teilweisen Unterliegens werden die Kosten durch Entscheidung des Gerichtes anteilig auf beide Parteien verteilt. Wird eine Einigung (Vergleich) erzielt, müssen die Parteien eine eigene Kostenregelung finden; üblicherweise trägt dann jede Partei die ihr entstandenen Kosten selbst. Je nach Ausgang des Rechtsstreits fallen außerdem Gerichtsgebühren an.

Falls Sie eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen haben, ist sie zu Beginn meiner Tätigkeit zu informieren. Sollten Sie aufgrund Ihrer finanziellen Verhältnisse nicht in der Lage sein, die Kosten selbst zu tragen, können Sie einen Antrag auf Prozesskostenhilfe stellen, der ebenfalls zu Beginn der Tätigkeit erforderlich ist.

Am Anfang steht die Frist von 3 Wochen innerhalb derer die Klage eingereicht sein muss – danach gibt es keine starren Abläufe. Die Arbeitsgerichte versuchen grundsätzlich eine Güteverhandlung so kurzfristig wie möglich zu terminieren, nach hiesiger Erfahrung mit örtlichen Gerichten im Schnitt innerhalb weniger Wochen. Wenn dieser Termin scheitert wird zwar noch versucht zeitnah das Verfahren zu führen, meistens geht es dann aber in den Bereich mehrerer Monate. Konkret benennen lässt es sich nicht, es kommt auf den Fall und das jeweilige Gericht an. Im Raum Aachen & Heinsberg lassen sich gütliche Einigungen jedenfalls noch recht kurzfristig mit gerichtlicher Hilfe erreichen.

Den Arbeitnehmer treffen im Fall einer Arbeitsunfähigkeit  am Ende vor allem folgende Verpflichtungen gegenüber dem Arbeitgeber:

  • Er muss den Arbeitgeber unverzüglich über die Arbeitsunfähigkeit und deren voraussichtliche Dauer unterrichten. Unverzüglich ist die Meldung nur, wenn sie ohne schuldhaftes Zögern erfolgt. Im Allgemeinen muss der Arbeitnehmer den Arbeitgeber spätestens zu Arbeitsbeginn über seine Verhinderung informieren. Weiß der Arbeitnehmer aber bereits zuvor zuverlässig, dass er nicht zur Arbeit erscheinen kann, muss die Meldung entsprechend frühzeitiger erfolgen.
  • Dauert die Erkrankung länger als drei Tage, muss der Arbeitnehmer zudem eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vorlegen (§5 Abs.1 EFZG). Der Arbeitgeber kann verlangen, dass die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung auch schon ab dem ersten Tag der Erkrankung vorgelegt wird.
  • Bei einer Fortsetzungserkrankung ist eine diese ausweisende Bescheinigung vorzulegen, wobei der Arbeitgeber gemäß §69 Abs.4 SGB X hier auch bei der Krankenkasse nachfragen kann.
  • Ein Urlaubsantritt ist ausdrücklich nicht grundsätzlich ausgeschlossen. Wenn der Urlaub bzw. Urlaubsantritt allerdings die Gesundung gefährdet oder konträr der Krankheit entgegensteht kann eine Pflichtverletzung vorliegen.

Mehr zu den Pflichten des Arbeitnehmers bei einer Erkrankung.

Sie müssen die Kündigungsschutzklage binnen drei Wochen seit Zugang der Kündigung bei Ihnen erheben. Danach ist die Erhebung der Kündigungsschutzklage nur noch in sehr wenigen Ausnahmefällen möglich. Zugang bedeutet die Möglichkeit der Kenntnisnahme. Es reicht daher unter Umständen aus, wenn die Kündigung in Ihren Briefkasten eingeworfen wird, auch wenn Sie den Briefkasten nicht leeren, oder wenn die Kündigung in Ihren betrieblichen Postkorb eingelegt wird. Bitte prüfen Sie daher in der nächsten Zeit aufmerksam Ihre Post.

Beachten Sie: Will sich ein Arbeitnehmer gegen eine Kündigung durch den Arbeitgeber wehren, muss er innerhalb von drei Wochen nach Zugang der schriftlichen Kündigung Klage vor dem Arbeitsgericht erheben. Dies gilt für alle Gründe, die gegen die Wirksamkeit der Kündigung vorgebracht werden. Wird dies nicht beachtet, ist die Kündigung wirksam.

In Kleinbetrieben ist oftmals unklar, ob und wann die Arbeitnehmer Kündigungsschutz nach dem Kündigungsschutzgesetz (KSchG) genießen. Das gilt umso mehr, da sich die für die Anwendung des KSchG erforderliche Anzahl von Arbeitnehmern durch die Änderung des KSchG zum 1.1.2004 geändert hatte – wir bieten eine Übersicht zur Kündigung im Kleinbetrieb.

Wie geht man damit um, wenn man als Arbeitnehmer in Untersuchungshaft (“U-Haft”) sitzt, nach Hause kommt und dann im Briefkasten eine Kündigung des Arbeitgebers vorfindet? Informieren Sie sich hier.

Die private Nutzung des betriebseigenen Internetzugangs ist bis heute ein brisantes Thema, vor allem wegen seiner enormen Missbrauchsanfälligkeit. Hieran schließt sich unmittelbar die ebenso brisante Frage an: Unter welchen Voraussetzungen kann die Nutzung des betriebseigenen Internets eine verhaltensbedingte, ggf. auch eine außerordentliche Kündigung rechtfertigen?

Der Arbeitnehmer kann nach Aussprache einer Kündigung durchaus auf die Erhebung der Kündigungsschutzklage verzichten, was etwa in Form eines Aufhebungsvertrages durchaus verbreitet ist. Üblicherweise wird dann bei Aussprache der Kündigung eine gesonderte Vereinbarung getroffen, eine “Abwicklungsverbeinbarung” oder ähnliches. Gleichwohl gibt es hierbei ein gewisses Missbrauchsrisiko, da der Arbeitgeber Drucksituationen ausnutzen kann – dem begegnet die Rechtsprechung mit gewissen Hürden, die der Arbeitgeber einzuhalten hat, wenn er einen Klageverzicht des Arbeitnehmers wünscht. Insbesondere ist es so, dass man hierbei den Arbeitnehmer nicht übervorteilen darf und ihm auch nicht “unterschieben” darf.

Dazu bei uns: Rechtsprechung zum Klageverzicht im Arbeitsrecht

Eine Kündigung während einer Krankheit bzw. Arbeitsunfähigkeit des Arbeitnehmers ist möglich: Die Kündigung des Arbeitnehmers während einer Erkrankung ist – entgegen einem verbreiteten Irrglauben – keineswegs ausgeschlossen. Tatsächlich stellt die Erkrankung des Arbeitnehmers sogar den wohl häufigsten Fall der Kündigung aus personenbedingten Gründen dar. Aber es ist durchaus zu unterscheiden bei der Frage der Zulässigkeit einer Kündigung des Arbeitnehmers: Wurde die Kündigung schlicht während der Krankheit ausgesprochen oder wurde sie wegen der Krankheit ausgesprochen wird.

Dazu bei uns: Kündigung während Krankheit des Arbeitnehmers?

Wenn Sie eine Kündigung erhalten haben bedeutet das formell, dass Ihr Arbeitgeber Ihr Arbeitsverhältnis gekündigt hat. Wenn Sie nun die Kündigung angreifen möchten, müssen Sie eine so genannte Kündigungsschutzklage erheben – und die ist Fristgebunden, Sie dürfen also nicht zu lange warten! Beachten Sie, dass wenn Sie nach der ersten Kündigung und nach Erhebung der Kündigungsschutzklage weitere Kündigungen bekommen, Sie dann gegen jede einzelne weitere Kündigung ausdrücklich Klage vor dem Arbeitsgericht erheben müssen, sonst endet ihr Arbeitsverhältnis.

Mehr dazu bei uns: Kündigung erhalten – was tun?

Nach § 1a Abs. 1 Satz 1 KSchG hat der Arbeitnehmer Anspruch auf eine Abfindung, wenn der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis wegen dringender betrieblicher Erfordernisse nach § 1 Abs. 2 Satz 1 KSchG kündigt und der Arbeitnehmer bis zum Ablauf der Frist des § 4 Satz 1 KSchG keine Klage auf Feststellung erhebt, dass das Arbeitsverhältnis durch die Kündigung nicht aufgelöst ist. Informieren Sie sich hier über die Hintergründe zur Abfindung bei betriebsbedingter Kündigung.

Welche Voraussetzungen müssen bei einer fristlosen Kündigung des Arbeitsverhältnisses beachtet werden? Wir bieten Ihnen zur fristlosen Kündigung:

Wenn das Arbeitsverhältnis gekündigt wird, steht ein Anspruch auf eine Abfindung zu wenn

  • das Arbeitsverhältnis durch das Arbeitsgericht aufgelöst wird entsprechend §§9, 10 Kündigungsschutzgesetz;
  • eine betriebsbedingte Kündigung ausgesprochen wird und der Arbeitnehmer keine Kündigungsschutzklage erhebt, §1a Abs.1 KSchG.

In anderen Fällen steht ein zwingender Anspruch auf eine Abfindung jedenfalls nicht in dem Sinn zu, dass man quasi eine Abfindung einfordern und einklagen kann. Informieren Sie sich hier über die Höhe der Abfindung bei Kündigungen.

Load More

Arbeitsrecht: Checkliste zur Kündigungsschutzklage

Aktuelle News zum Arbeitsrecht

  • Kündigungsrecht: Was ist ein „genesungswidriges“ Verhalten bei der Arbeitsunfähigkeit?
  • Mitgliedstaaten müssen Arbeitgeber verpflichten System zur Messung von Arbeitszeiten zu installieren
  • Kündigung des Jobs zur Pflege von Angehörigen – Keine Sperrzeit
  • Tarifrecht: Mehrarbeitszuschläge bei Teilzeitarbeit
  • Kündigungserklärung vor Massenentlassungsanzeige ist unwirksam
  • Keine fristlose Kündigung zur Erhöhung von Urlaubsabgeltungsansprüchen
  • Arbeitnehmerdatenschutz: Zufallsfunde bei der Durchsuchung des Dienst-PC
  • Kündigungsrecht: Rechtsmissbrauch bei berufen auf tarifliche Kündigungseinschränkung
  • Altersabstandsklausel ist nicht in jedem Fall eine Altersdiskriminierung
  • Streikrecht: Gewerkschaft darf auf Firmenparkplatz Streikposten aufstellen
  • Zugehörige Downloads

    • pdf a711-arbeitsrecht
      Bundesarbeitsministerium - Arbeitsrecht: Informationen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber; Ein Überblick über Fragen im Arbeitsrecht
      Dateigröße: 489 KB Downloads: 2322
    • pdf a640-ml-broschuere-pdf
      Bundesarbeitsministerium - Der Mindestlohn: Fragen & Antworten
      Dateigröße: 1 MB Downloads: 1960
    • pdf a263-teilzeit-alles-was-recht-ist
      Broschüre des Bundesarbeitsministeriums - Rechtliche Rahmenbedingungen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber
      Dateigröße: 931 KB Downloads: 2276
    • pdf Pfändungsfreigrenzen für Arbeitseinkommen seit Juli 2015
      Bekanntmachung des BMJ: Pfändungsfreigrenzen für Arbeitseinkommen ab 1. Juli 2015 mit Stand: 12.05.2015 gemäß Bekanntmachung vom 27. April 2015 (BGBl. I S. 618) - ab 1. Juli 2015 geltende Pfändungsfreigrenzen
      Dateigröße: 2 MB Downloads: 2039
    • pdf 2017-10-24 Güterichterverfahren_ Arbeitsgerichtsbarkeit_geschützt
      Broschüre des Landes NRW: "Mit diesem Faltblatt bietet die nordrhein-westfälische Justiz Informationen zur alternativen Streitbeilegung in der Arbeitsgerichtsbarkeit."
      Dateigröße: 892 KB Downloads: 76
    • pdf 8124 Folder 10 Seiter Arbeitsgerichte Dinlang_Einzelseiten schreibgeschützt
      Broschüre des Landes NRW zur Arbeitsgerichtsbarkeit: "Informationen zu Klage, Güteverhandlung, Rechtsmittel Kosten und weiteren Themen der Arbeitsgerichtsbarkeit."
      Dateigröße: 869 KB Downloads: 81
    • pdf Pfaendungsfreigrenzen_Arbeitseinkommen_Juli2017
      Bekanntmachung des BMJ: Pfändungsfreigrenzen für Arbeitseinkommen ab 1. Juli 2017 mit Stand: gemäß Bekanntmachung vom 28. März 2017 (BGBl. I S. 750) - ab 1. Juli 2017 geltende Pfändungsfreigrenzen -
      Dateigröße: 764 KB Downloads: 74