Cybercrime

Cybercrime - Rechtsanwalt Ferner für Cybercrime

Rechtsanwalt für Cybercrime

Cybercrime, IT-Strafrecht und Computerstrafrecht von einem, der es kann: Strafverteidiger und Fachanwalt für IT-Recht Jens Ferner, hat sich als Strafverteidiger auf Cybercrime spezialisiert und bringt technische Fertigkeiten auch in der IT-Forensik mit. Geboten wird, was Mandanten im Cybercrime erwarten: Vollverschlüsselte Kommunikation, umgehende – auch präventive -Beauftragung und klare Ansagen. Im Cybercrime sind wir bundesweit tätig.

Rechtsanwalt für Cybercrime & Computerstrafrecht
Strafverteidiger & Fachanwalt für IT-Recht Jens Ferner | 02404 92100

Rechtsanwalt für Cybercrime

Cybercrime: Im Cybercrime und IT-Strafrecht brauchen Sie einen Verteidiger der sich auskennt und dem sie nicht erst die technischen Hintergründe erklären müssen. Einen Rechtsanwalt also, der Ihnen Probleme, etwa bei Beweisgewinnung durch IT-Forensik, erklärt – und nicht anders herum.

Geboten werden bei uns im Cybercrime:

  • Spezialisierte Cybercrime-Strafverteidigung von einem Strafverteidiger, der zugleich IT-Profi und IT-Fachanwalt ist
  • Bundesweite Tätigkeit im Cybercrime und IT-Strafrecht
  • Beauftragung per Mail + 24h-Notruf
  • Verschlüsselter Kontakt via Mails, Anrufe und Messenger
  • Erfahrung aus zahlreichen IT-Strafverfahren, vom klassischen Hacking über Drogen- und Waffengeschäfte über Geheimnisverrat bis zu strafbaren Urheberrechtsverletzungen und Betrugstaten
  • Sichere Kommunikation und Datenaufbewahrung sind in unserer Kanzlei Pflicht, verschlüsselte Kommunikation ist jederzeit und gerade in diesem sensiblen Bereich möglich.
Rechtsanwalt für Cybercrime, Computerstrafrecht & IT-Strafrecht - Rechtsanwalt Jens Ferner, Strafverteidiger für Cybercrime in Aachen & Alsdorf

Rechtsanwalt für Computerstrafrecht & Cybercrime: Rechtsanwalt Jens Ferner ist Strafverteidiger mit spezieller Ausrichtung auf Cybercrime, Computerstrafrecht & IT-Strafrecht. Er ist erfahrener Strafverteidiger und bietet zusätzlich die Qualifikation eines Fachanwalts für IT-Recht und technikerfahrenen Programmierers und Unix-Systemadministrators mit Kenntnissen im Bereich IT-Forensik.

Er ist spezialisiert im gesamten IT-Strafrecht und im Cybercrime als Strafverteidiger aktiv:

  • IT-Strafrecht: Daten-Delikte wie Ausspähen oder Abfangen von Daten, Datenveränderung, Computersabotage, Geldwäsche oder Computerbetrug
  • Betäubungsmittelstrafrecht: Traditionelles BTM-Strafrecht sowie BTM-Delikte im Internet, speziell bei Darknet-Bezug. Erfahrung aus über 500 BTM-Mandaten, darunter auch mit umfangreichem internationalen Bezug.
  • Waffenstrafrecht: Woanders kaum bekannt, bei uns regelmässig bearbeitet – mit Erfahrung aus verwaltungsrechtlichen Verfahren des Waffenrechts!
  • Strafverteidigung im gewerblichen Rechtsschutz: Urheberstrafrecht, Markenstrafrecht und Wettbewerbsstrafrecht
  • Persönlichkeitsrecht: Verteidigung gegen den Vorwurf der Beleidigung & Verleumdung und Abwehr von Unterlassungsansprüchen sowie bei Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes oder des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen sowie im KunstUrhG
  • Geheimnisschutz: Verteidigung gegen den Vorwurf von Geheimnisverrat und Betriebsspionage, insbesondere im Bereich des Geschäftsgeheimnisschutzgesetzes

Cybercrime: IT-Strafrecht und Computerstrafrecht

Es gibt keine standardisierte Begrifflichkeit für diesen Bereich, manche sprechen vom „Internet-Strafrecht“, andere vom „Cybercrime“ oder Computerstrafrecht. Umfassend und sauber wäre wohl „Informationstechnologie-Strafrecht“ oder kurz „IT-Strafrecht“. Losgelöst von dem jeweiligen Begriff ist hier nochmals hervorzuheben, dass im gesamten Strafrecht mit digitalem Bezug Rechtsanwalt Jens Ferner als Fachanwalt für IT-Recht mit entsprechender Erfahrung und Expertise zur Verfügung steht.


Unsere Cybercrime-Mandanten

Zu hiesigen Mandanten gehören nicht nur Betroffene aus dem gesamten Bundesgebiet, sondern auch aus dem europäischen Ausland. Rechtsanwalt Jens Ferner war in Straf-Verfahren wegen Urheberrechtsverletzungen (u.a. „GVU“) für Portalbetreiber aktiv und bietet hier tief gehenden Erfahrungsschatz. Zudem wurden die klassischen Delikte im Bereich des „Hackens“ vertreten, Mandanten waren dabei nicht alleine typische „Hacker“ sondern auch professionelle Unternehmen im Bereich Penetrations-Tests und Sicherheitsberatung.

Weitere strafrechtliche Mandate waren u.a.:

  • Vorwurf gewerbsmäßiger Urheberrechtsverletzung und gewerbsmäßiger Markenrechtsverletzung, insbesondere „Produktpiraterie“
  • Vertrieb von SIM-Unlock-Codes
  • Datendiebstahl
  • Sabotage von EDV-Anlagen, insbesondere durch DDOS-Angriffe
  • Vertrieb oder Einsatz von Hack-Software
  • Wettbewerbsstrafrecht und Betriebsspionage
  • Urheberstrafrecht
  • Geschäftsführerhaftung
  • Kauf oder Verkauf von Betäubungsmitteln oder Arzneimitteln über das Internet

Erfahrung und Wissen im Cybercrime von Rechtsanwalt Jens Ferner

Rechtsanwalt Jens Ferner bietet sowohl eine umfassende juristische Expertise im Bereich IT-Recht, IT-Sicherheit, Cybercrime & Datenschutzrecht als auch eine umfangreiche technischen Erfahrung als Programmierer, Linux-Systemadministrator & Sicherheitsberater inkl. Wissen in den Bereichen Netzwerksicherheit, IT-Forensik & IT-Risikomanagement.

Damit ist Strafverteidiger Jens Ferner insbesondere in der Lage, frühzeitig durch IT-forensische Prognosen Sicherheit in der Verteidigungsstrategie zu bieten. Darüber hinaus wird die Sicherheit geboten, dass technische Zusammenhänge korrekt so präsentiert werden, dass auch Juristen sie verstehen – in Strafprozessen ein enormer Vorteil, da Unverständnis schnell zu Fehlurteilen führen kann.

Cybercrime? Rechtsanwalt Ferner hilft im Cybercrime, etwa wenn die Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime NRW anschreibt.

Spätestens wenn die „Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime“ schreibt ist es Zeit für einen Cybercrime-Profi. In unserer Kanzlei finden Sie einen Strafverteidiger, der sich ausdrücklich auf Cybercrime & IT-Strafrecht samt technischem Hintergrundwissen spezialisiert hat!

So brauchen Sie bei Vorwürfen im Cybercrime keinen Anwalt, der alleine Wissen im Strafrecht bietet – Rechtsanwalt Jens Ferner bietet Ihnen nicht nur die technischen Fähigkeiten eines Programmierers und Systemadministrators, sondern bildet sich darüber hinaus im Bereich IT-Forensik fort. Gerade im Cybercrime muss ein Anwalt nämlich mehr können als nur Jura: Wer sich mit Systemen und der IT-Forensik nicht auskennt wird Beweislagen und Verfahrensrisiken nicht brauchbar einschätzen können, die von Gerichten auf Sachverständige verlagert werden.

Darüber hinaus erhalten Sie einen Strafverteidiger, der Jahrelang Prozesse im gewerblichen Rechtsschutz und IT-Recht geführt hat, somit in elementaren Fragen etwa das Lizenzrechts, die in das Strafrecht hineinstrahlen, die notwendigen Bewertungen vornehmen kann.


Beiträge zu Cybercrime, Computerstrafrecht und IT-Strafrecht

Nichtöffentlich gesprochenes Wort bei faktischer Öffentlichkeit

In einer sehr schönen Entscheidung hat sich das Landgericht Aachen, 60 Qs 52/20, deutlich gegen die Rechtsprechung aus München postiert, mit der vorschnell ein nichtöffentlich gesprochenes Wort angenommen wird. So führt das LG Aachen aus, dass ein mittels eines Smartphones aufgezeichnetes Gespräch zwischen zwei Personen (hier: Streitgespräch mit einer Schulleiterin) dann nicht als „nichtöffentlich“ i.S.…

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Kein Beweis mithilfe heimlicher Videoaufzeichnungen

Der Vermieter kann eine Kündigung von Mietraum wegen unbefugter Gebrauchsüberlassung an Dritte nicht auf Sachvortrag stützen, der auf heimlich veranlassten Videoaufzeichnungen des Wohnungseingangsbereichs beruht. Dies stellte das Landgericht Berlin (67 S 369/18) klar. (mehr …) „Kein Beweis mithilfe heimlicher Videoaufzeichnungen“

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Wahlfeststellung bei Computerbetrug

Eine (gerne unterschätzte) Schwierigkeit bei der Verurteilung wegen Computerbetruges bei Internet-Bestellungen ist, dass die Feststellungen eindeutig ergeben müssen, ob die Bestellungen auf Seiten der Versandhändler von durch den Angeklagten getäuschten und sich entsprechend irrenden natürlichen Personen oder auf der Grundlage der irreführenden Dateneingaben des Angeklagten automatisch bearbeitet wurden. Ersteres ist ein Betrug im Sinne des…

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SIM-Swapping

Das so genannte SIM-Swapping ist eine perfide Betrugsmasche, die vor allem auf Social-Engineering basiert: Man erschleicht so viele Informationen von potentiellen Zielen, bis man sich als diese ausgeben kann um sodann die Freischaltung von Ersatz-SIM-Karten zu erreichen. Damit erbeutet man quasi die SIM-Karte des Opfers und kann über dessen Nummer agieren; besonders beliebt natürlich bei…

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Cyberkriminalistik und Cyberkriminalisten

Die Ermittler in Deutschland rüsten immer weiter auf, inzwischen gibt es etwa einen eigenen Studiengang für Cyberkriminalistik sowie einen verkürzten Ausbildungsweg für Polizisten im Bereich Cybercrime. Manche Polizei verfügt dabei inzwischen über eine zahlenmässig überraschend hohe Anzahl von entsprechenden Spezialisten, hinzu kommen die spezialisierten Staatsanwaltschaften. (mehr …) „Cyberkriminalistik und Cyberkriminalisten“

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Nach Encrochat nun auch SKY ECC hochgenommen

Für die Ermittler geht es nun von einem Erfolg in den nächsten: Das nach Encrochat beliebte „Sky ECC“ wurde nun hochgenommen und wohl seit Februar 2021 las man dort Nachrichten mit. Es dürfte davon auszugehen sein, dass entsprechend wie man es von Encrochat kennt, über Monate hinweg Aktionen von Ermittlern gegen Nutzer des Dienstes folgen…

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Zugehörige Downloads

  • pdf hr_im-netz-der-neuen-medien_2013-08
    Die Handreichung führt in das Thema "Internet, Handy, Computerspiele - Chancen und Risiken für Kidner und Jugendliche" ein und beinhaltet Basisinformationen mit Präventionstipps zum Umgang mit jugendgefährdenden Inhalten. Zielgruppen der Informationen sind Lehrkräfte, Fachkräfte in der außerschulischen Jugendarbeit und in der Polizei im Bereich der Jugendsachbearbeitung. Ferner enthält der Reader ausgewählte Hinweise auf weitere Materialien und qualifizierte Informationsquellen (z.B. einschlägige Merkblätter, kommentierte Linksammlungen).
    Dateigröße: 5 MB
  • pdf ib_gewaltvideos_auf_schuelerhandys_2011_10
    Das Informationsblatt beschäftigt sich mit illegalen Inhalten auf Schülerhandys. Dazu gehören insbesondere Straftaten bei Bild- und Videoaufnahmen mittels integrierter Digitalkamera, Straftaten durch den Besitz von illegalem Bildmaterial wie pornografischen Bildern/ Filmen oder Gewaltdarstellungen sowie Straftaten durch die Weitergabe von gespeicherten illegalen Inhalten. Darüber hinaus enthält das Informationsblatt Empfehlungen für Eltern, was sie beim Umgang ihrer Kinder mit Mobiltelefonen beachten bzw. wie sie sich ihren Kindern gegenüber verhalten sollten. Daneben gibt es Empfehlungen für Lehrer sowie Hinweise auf Internetadressen, unter denen weiterführende Informationen zu erhalten sind.
    Dateigröße: 2 MB
  • pdf ib_hardwaresicherheit_2012_11
    Das Informationsblatt gibt Hinweise, wie hochwertige Hardware (PCs, Notebooks, Computerteile und Zubehör), die in Behörden, Einrichtungen und Betrieben genutzt wird, vor Diebstahl und unbefugter Nutzung geschützt werden kann. Neben Empfehlungen zur Vorbeugung sind auch Empfehlungen enthalten, was im Fall des Diebstahls getan werden sollte.
    Dateigröße: 207 kB