Cybercrime-Strafverteidigung bundesweit

Cybercrime - Rechtsanwalt Ferner für Cybercrime

Cybercrime: Rechtsanwalt für Computerstrafrecht & IT-Strafrecht

Cybercrime-Strafverteidiger & Fachanwalt für IT-Recht bundesweit direkt verfügbar: 02404 95998727

IT-Strafrecht und Cybercrime von einem, der es kann: Strafverteidiger Jens Ferner, der sich auf Cybercrime spezialisiert hat und technische Fertigkeiten auch in der IT-Forensik mitbringt verteidigt erfahren insbesondere bei

– Drogenkauf oder Waffenkauf im Darknet
– Urheberrechtsverletzung im Internet
– Hacking, Abfangen und Ausspähen von Daten
– Betrug im digitalen Umfeld
– Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs
– Herunterladen illegaler Inhalte

Strafverteidiger-Notruf: 02404-95998727
Verschlüsselte Mails via ProtonMail & GPG werden auf Anfrage geboten

Rechtsanwalt für Cybercrime: Computerstrafrecht und IT-Strafrecht

Cybercrime: Im Cybercrime und IT-Strafrecht brauchen Sie einen Anwalt der sich auskennt und dem sie nicht erst die technischen Hintergründe erklären müssen. Einen Anwalt, dem Sie nicht lange technische Hintergründe erklären müssen und der Ihnen Probleme, etwa bei Beweisgewinnung durch IT-Forensik, erklärt – und nicht anders herum.

Geboten wird eine Rundum-Strafverteidigung bei allen Vorwürfen im Cybercrime und Computerstrafrecht, vom Ermittlungsverfahren bis zur Revision. Sichere Kommunikation und Datenaufbewahrung sind in unserer Kanzlei Pflicht, verschlüsselte Kommunikation ist jederzeit und gerade in diesem sensiblen Bereich möglich.

Rechtsanwalt für Cybercrime, Computerstrafrecht & IT-Strafrecht - Rechtsanwalt Jens Ferner, Strafverteidiger für Cybercrime in Aachen & Alsdorf

Rechtsanwalt für Computerstrafrecht & Cybercrime: Rechtsanwalt Jens Ferner ist Strafverteidiger mit spezieller Ausrichtung auf Cybercrime, Computerstrafrecht & IT-Strafrecht. Er ist erfahrener Strafverteidiger und bietet zusätzlich die Qualifikation eines Fachanwalts für IT-Recht und technikerfahrenen Programmierers und Unix-Systemadministrators mit Kenntnissen im Bereich IT-Forensik. Er ist spezialisiert im gesamten IT-Strafrecht und bundesweit im Cybercrime aktiv:


Cybercrime: IT-Strafrecht und Computerstrafrecht

Es gibt keine standardisierte Begrifflichkeit für diesen Bereich, manche sprechen vom “Internet-Strafrecht”, andere vom “Cybercrime” oder Computerstrafrecht. Umfassend und sauber wäre wohl “Informationstechnologie-Strafrecht” oder kurz “IT-Strafrecht”. Losgelöst von dem jeweiligen Begriff ist hier nochmals hervorzuheben, dass im gesamten Strafrecht mit digitalem Bezug Rechtsanwalt Jens Ferner als Fachanwalt für IT-Recht mit entsprechender Erfahrung und Expertise zur Verfügung steht.

Tätigkeiten im Cybercrime

Das von hier aus betreute Computerstrafrecht umfasst samt Cybercrime insbesondere die Bereiche:

  • Betrugsdelikte und Computerbetrug
  • Datensabotage und Datenspionage inkl. “Hacking”
  • Propagandadelikte
  • Urheberstrafrecht
  • Betriebsspionage & Geschäftsgeheimnisgesetz

Im Bereich des IT-Strafrechts wirkt das Stigma des Ermittlungsverfahrens besonders früh – zugleich ist hier schon bei vermeintlich wenig bedeutenden Delikten (insbesondere im Bereich des Hackings wird hier schnell von Laien falsch eingeschätzt!) mit einschneidenden Maßnahmen wie etwa Hausdurchsuchungen zu rechnen. Rechtsanwalt Jens Ferner ist kurzfristig in der Region Aachen in derartigen Strafsachen verfügbar und bietet die notwendige Erfahrung im Umgang mit dem IT-Strafrecht. Rufen Sie in dringenden Fällen auf dem Notfall-Handy an! Wenn Sie in der Kanzlei anrufen und einen Besprechungstermin vereinbaren, fragen Sie gezielt nach Rechtsanwalt Jens Ferner.

Cybercrime-Mandanten

Zu hiesigen Mandanten gehören nicht nur Betroffene aus dem gesamten Bundesgebiet, sondern auch aus dem europäischen Ausland. Rechtsanwalt Jens Ferner war in Straf-Verfahren wegen Urheberrechtsverletzungen (u.a. “GVU”) für Portalbetreiber aktiv und bietet hier tief gehenden Erfahrungsschatz. Zudem wurden die klassischen Delikte im Bereich des “Hackens” vertreten, Mandanten waren dabei nicht alleine typische “Hacker” sondern auch professionelle Unternehmen im Bereich Penetrations-Tests und Sicherheitsberatung. Weitere strafrechtliche Mandate waren u.a.:

  • Vorwurf gewerbsmäßiger Urheberrechtsverletzung und gewerbsmäßiger Markenrechtsverletzung, insbesondere “Produktpiraterie”
  • Vertrieb von SIM-Unlock-Codes
  • Datendiebstahl
  • Sabotage von EDV-Anlagen, insbesondere durch DDOS-Angriffe
  • Vertrieb oder Einsatz von Hack-Software
  • Wettbewerbsstrafrecht und Betriebsspionage
  • Urheberstrafrecht
  • Geschäftsführerhaftung
  • Kauf oder Verkauf von Betäubungsmitteln oder Arzneimitteln über das Internet

Erfahrung und Wissen im Cybercrime von Rechtsanwalt Jens Ferner

Rechtsanwalt Jens Ferner bietet sowohl eine umfassende juristische Expertise im Bereich IT-Recht, IT-Sicherheit, Cybercrime & Datenschutzrecht als auch eine umfangreiche technischen Erfahrung als Programmierer, Linux-Systemadministrator & Sicherheitsberater inkl. Wissen in den Bereichen Netzwerksicherheit, IT-Forensik & IT-Risikomanagement. Damit ist Strafverteidiger Jens Ferner insbesondere in der Lage, frühzeitig durch IT-forensische Prognosen Sicherheit in der Verteidigungsstrategie zu bieten. Darüber hinaus wird die Sicherheit geboten, dass technische Zusammenhänge korrekt so präsentiert werden, dass auch Juristen sie verstehen – in Strafprozessen ein enormer Vorteil, da Unverständnis schnell zu Fehlurteilen führen kann.

Cybercrime? Rechtsanwalt Ferner hilft im Cybercrime, etwa wenn die Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime NRW anschreibt.

Spätestens wenn die “Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime” schreibt ist es Zeit für einen Cybercrime-Profi. In unserer Kanzlei finden Sie einen Strafverteidiger, der sich ausdrücklich auf Cybercrime & IT-Strafrecht samt technischem Hintergrundwissen spezialisiert hat!

So brauchen Sie bei Vorwürfen im Cybercrime keinen Anwalt, der alleine Wissen im Strafrecht bietet – Rechtsanwalt Jens Ferner bietet Ihnen nicht nur die technischen Fähigkeiten eines Programmierers und Systemadministrators, sondern bildet sich darüber hinaus im Bereich IT-Forensik fort. Gerade im Cybercrime muss ein Anwalt nämlich mehr können als nur Jura: Wer sich mit Systemen und der IT-Forensik nicht auskennt wird Beweislagen und Verfahrensrisiken nicht brauchbar einschätzen können, die von Gerichten auf Sachverständige verlagert werden. Darüber hinaus erhalten Sie einen Strafverteidiger, der Jahrelang Prozesse im gewerblichen Rechtsschutz und IT-Recht geführt hat, somit in elementaren Fragen etwa das Lizenzrechts, die in das Strafrecht hineinstrahlen, die notwendigen Bewertungen vornehmen kann.


Beiträge zu Cybercrime, Computerstrafrecht und IT-Strafrecht

Tagessatzhöhe bei Einkünften aus Handel mit Kryptowährung

Das OLG Celle (3 Ss 16/20) konnte einige Sätze zur Festsetzung des Tagessatzes bei Handeltreiben mit Kryptowährungen wie Bitcoins sagen. Dabei stellte das OLG fest, dass ein “virtuelles Vermögen” nicht zu berücksichtigen ist sondern es darauf ankommt, ob das Vermögen auch in “echtes Geld” verwirklicht wurde: Davon wäre erst dann auszugehen, wenn der Angeklagte den…

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Einziehung von Bitcoins & Illegales Crypto-Mining

Einziehung von Bitcoins: Die Kehrseite von Cybercrime sind zivilrechtliche Forderungen – Straftäter können hier schnell erheblich belastet sein. Beim illegalen Crypto-Mining erscheint das auf den ersten Blick schwer – hier geht es darum, dass unbemerkt Rechner von Opfern genutzt werden, um beispielsweise Bitcoins zu schürfen. Dabei einen Schaden zu beziffern ist recht schwer: Rechnerzeit, verbrauchter…

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Hashwert

Ein “Hashwert” spielt in der digitalen Forensik, im Bereich der Dateien, eine erhebliche Bedeutung. Der Hashwert wird durch eine Hashfunktion erzeugt und ist eine  “Abbildung, die eine große Eingabemenge (die Schlüssel) auf eine kleinere Zielmenge (die Hashwerte) abbildet”Wikipedia zur Hashfunktion Entgegen einer verbreiteten Handhabe in der Praxis sollte der Hashwert im Gerichtssaal nicht ohne Hinterfragen hingenommen werden. (mehr …) “Hashwert”

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Beweiskraft von IP-Adressen im Strafprozess

Das Amtsgericht Bocholt, 3 Ds – 540 Js 1187/15 – 290/16, konnte sich zur Beweiskraft von IP-Adressen äussern und hierbei klarstellen, dass Auskünfte eines Access-Providers über die Zuordnung von Empfänger und IP.Adresse nur dann verbindlich sind, wenn der Provider garantiert, dass er zuverlässig und gewissenhaft gearbeitet hat und dass seinen Mitarbeitern auch die Konsequenzen von…

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Google unterstützt Ermittler mit Datenauswertung der Google-Suche

Wie sich digitale Ermittlungen darstellen können zeigt ein US-Reporter, Robert Snell, auf Twitter auf: Hier hat Google eine “Inverssuche-Google” betrieben in der Form, dass (auf Grund einer gerichtlichen Anordnung) zur Aufklärung einer Brandstiftung nutzerbezogene Daten gesucht wurden dahingehend, wer die betroffene Anschrift in zeitlichem Zusammenhang mit der Brandstiftung gesucht hatte: Die so ermittelte IP-Adresse (IPv6)…

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Transparenzreport

Die grossen Internet-Diensteanbieter halten jeweils einen Transparenzreport bereit, mit dem sich nachvollziehen lässt, wie viele Behördenanfragen und auch Anordnungen es gegeben hat. Diese Reports zeigen ein Stück weit auf, wie begehrt digitale Daten bei Behörden sind, wobei sich die Daten auf jeweilige Regionen und Länder herunterbrächten lassen. Insoweit ist daran zu erinnern, dass viele Internet-Dienste…

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Zugehörige Downloads

  • pdf hr_im-netz-der-neuen-medien_2013-08
    Die Handreichung führt in das Thema "Internet, Handy, Computerspiele - Chancen und Risiken für Kidner und Jugendliche" ein und beinhaltet Basisinformationen mit Präventionstipps zum Umgang mit jugendgefährdenden Inhalten. Zielgruppen der Informationen sind Lehrkräfte, Fachkräfte in der außerschulischen Jugendarbeit und in der Polizei im Bereich der Jugendsachbearbeitung. Ferner enthält der Reader ausgewählte Hinweise auf weitere Materialien und qualifizierte Informationsquellen (z.B. einschlägige Merkblätter, kommentierte Linksammlungen).
    Dateigröße: 5 MB
  • pdf ib_gewaltvideos_auf_schuelerhandys_2011_10
    Das Informationsblatt beschäftigt sich mit illegalen Inhalten auf Schülerhandys. Dazu gehören insbesondere Straftaten bei Bild- und Videoaufnahmen mittels integrierter Digitalkamera, Straftaten durch den Besitz von illegalem Bildmaterial wie pornografischen Bildern/ Filmen oder Gewaltdarstellungen sowie Straftaten durch die Weitergabe von gespeicherten illegalen Inhalten. Darüber hinaus enthält das Informationsblatt Empfehlungen für Eltern, was sie beim Umgang ihrer Kinder mit Mobiltelefonen beachten bzw. wie sie sich ihren Kindern gegenüber verhalten sollten. Daneben gibt es Empfehlungen für Lehrer sowie Hinweise auf Internetadressen, unter denen weiterführende Informationen zu erhalten sind.
    Dateigröße: 2 MB
  • pdf ib_hardwaresicherheit_2012_11
    Das Informationsblatt gibt Hinweise, wie hochwertige Hardware (PCs, Notebooks, Computerteile und Zubehör), die in Behörden, Einrichtungen und Betrieben genutzt wird, vor Diebstahl und unbefugter Nutzung geschützt werden kann. Neben Empfehlungen zur Vorbeugung sind auch Empfehlungen enthalten, was im Fall des Diebstahls getan werden sollte.
    Dateigröße: 207 kB