Rechtsanwalt für Kryptowährung & Blockchain

Ihr Anwalt für Kryptowährung & Blockchain: Rechtsanwalt Jens Ferner ist Fachanwalt für Strafrecht und Fachanwalt für Informationstechnologierecht („Fachanwalt für IT-Recht“). Spezialisiert auf Cybercrime und Softwarerecht, bietet er eine ausgesuchte Tätigkeit rund um Kryptowährung & Blockchain an. Zivilrechtliche Streitigkeiten oder steuerrechtliche Beratung werden nicht übernommen.

Fachanwalt für IT-Recht & Strafrecht Jens Ferner | 02404 92100

  • Tätigkeit in ausgesuchten Bereichen zu Kryptowährung & Blockchain
  • Strafverteidigung: Geldwäsche, Hacking, Online-Betrug, Steuerstrafrecht
  • Compliance-Beratung für Unternehmen: Haftung und rechtlicher Rahmen beim Einsatz von Blockchain, Kryptowährungen, Non-Fungible Token (NFT)
Fachanwalt für IT-Recht: Rechtsanwalt Jens Fenrer ist Rechtsanwalt für IT-Recht im Raum Aachen

Fachanwalt für IT-Recht zu Kryptowährung & Blockchain

Es wird eine Verteidigende Tätigkeit sowie für Unternehmen bei Kryptowährung & Blockchain eine beratende Tätigkeit geboten – jeweils auf Basis unseres Stundensatzes.

Fachanwalt für IT-Recht & Strafrecht

Ihr Rechtsanwalt für Kryptowährung & Blockchain

Fachanwalt für IT-Recht in Aachen und Alsdorf berät zu Kryptowährung & Blockchain: diese Bezeichnung bekommt man als Rechtsanwalt von der Rechtsanwaltskammer nur verliehen, wenn man seine praktische Erfahrung durch eine festgelegte Zahl von Fällen nachgewiesen hat. Diese muss man bearbeitet und in Teilen auch streitig verhandelt haben – sowie (nochmals) theoretisch vorhandene Kenntnisse in einem Fachanwaltskurs mit Abschlussklausuren vertieft haben. Als Fachanwalt für Informationstechnologierecht und somit Rechtsanwalt für IT-Recht ist RA Jens Ferner der Profi für Unternehmen und schwerpunktmäßig als Anwalt für Fragen im Softwarerecht tätig.

Wann ist man „Fachanwalt für IT-Recht“

Die Bundesrechtsanwaltskammer beschreibt die Qualifikation eines Fachanwalts wie Folgt: Fachanwälte sind Rechtsanwälte, die auf einem bestimmten Fachgebiet besondere theoretische Kenntnisse und praktische Erfahrungen nachweisen können. Der Titel „Fachanwalt“ wird von den regionalen Rechtsanwaltskammern verliehen. Zuvor wird intensiv nach einem in der Fachanwaltsordnung festgelegten Katalog geprüft, ob die notwendigen Voraussetzungen erfüllt sind. 

Ein Fachanwalt für IT-Recht bietet mit der Fachanwaltsordnung nachgewiesene besondere Kenntnisse im Bereich des Informationstechnologierechts in den Bereichen:

  • Recht der IT-Verträge, also z.B. Webdesign-Verträge, Internet-System-Verträge, Verträge zur Suchmaschinen-Optimierung etc.
  • Recht des elektronischen Geschäftsverkehrs, speziell Verbraucherrecht und Wettbewerbsrecht, also rund um Online-Shops
  • Immaterialgüterrecht, speziell Urheberrecht und allgemeines Persönlichkeitsrecht
  • Kennzeichenrecht, insbesondere der Namens- und Markenschutz
  • Recht des Datenschutzes
  • Domainrecht
  • Internationale Bezüge, speziell internationales Privatrecht
  • Telekommunikationsrecht & Telemedienrecht
  • Strafrecht mit IT-Bezug, speziell Medienstrafrecht (Internetstrafrecht)

Kryptowährungen im Strafrecht


Das Kerndelikt, mit dem wir in Strafverteidigungen rund um Kryptowährungen konfrontiert sind, ist die Geldwäsche: Sei es der Vorwurf, dass man aus illegalen Quellen die Kryptowährungen erhalten hat; sei es der Vorwurf, dass man – etwa als Finanzagent – für andere Geldwäsche betrieben hat.

Ein weiterer Deliktsbereich im Umfeld von Kryptowährungen ist die Steuerhinterziehung – gerade wenn im Rahmen der Ermittlungen wegen Geldwäsche Bargeldbeträge aufgefunden oder Einzahlungen auf das eigene Konto bekannt wurden, tritt die Steuerfahndung auf den Plan. Dabei ist regelmäßig der erste Verdacht entweder verfrüht oder viel zu hoch aufgehängt – um hier zu verteidigen haben wir ein eigenes Modell der Strafverteidigung speziell für Kryptowährungen entwickelt, die „Blackbox-Verteidigung“.

Moderne Beratung im IT-Recht

Beratung: Wirtschaftsstrafrecht & Compliance für Unternehmen - Rechtsanwalt Ferner, Fachanwalt für Strafrecht - Beratung: Wirtschaftsstrafrecht & Compliance für Unternehmen

Modernes IT-Recht

Die digitale Zukunft ist abstrakter als bisher: Blockchain-basierte Smart-Contracts, Web 3.0 und IT-Sicherheit werden die Zukunft bestimmen. Fachanwalt für IT-Recht Jens Ferner hat sich schon vor Jahren auf das Softwarerecht und Cybercrime spezialisiert, bei uns gibt es kein IT-Recht von der Stange, sondern konkrete Themen die zielgerichtet bearbeitet werden.

Ergänzung bestehender Berater bei Kryptowährung & Blockchain

Viele Kanzleien bieten Wirtschaftsrecht – das bedeutet aber nicht, dass man auch im IT-Recht oder strafrechtlich mitreden kann. Das Strafprozessrecht und insbesondere Ermittlungsverfahren haben ganz eigene Spielregeln, die man vom Schreibtisch aus nicht versteht. Wir bringen diese Erfahrung mit in Ihre bestehenden Beratungsabläufe, sodass sich niemand überschätzen muss beim Versuch „das bisschen Strafrecht“ mitzubearbeiten. Zudem werden Unterstützung und Schulungen für Unternehmen geboten, speziell für Compliance-Abteilungen.

Kryptowährung & Blockchain: Strafrecht trifft IT

Rechtsanwalt Jens Ferner ist nicht nur Fachanwalt für Strafrecht, sondern auch Fachanwalt für IT-Recht. Vor seiner Spezialisierung hat er eine Vielzahl von Verfahren im Bereich der IT-Schutzrechte und des Wettbewerbsrechts geführt, um diese Erfahrung nun in seine wirtschaftsstrafrechtliche Beratung einfließen zu lassen. Denn: Modernes Wirtschaftsstrafrecht ist ohne grundlegende Kenntnis und Erfahrungen rund um IT- und Schutzrechte gar nicht mehr denkbar.

Mehr zu Kryptowährungen

Die Nutzung von Online-Technologien in Verbindung mit Kryptographie führte zu einem völlig neuen Überweisungssystem, bei dem eine sichere Zahlung direkt und ohne Zwischenhändler wie eine Zentralbank oder eine Behörde erfolgen konnte. Aufgrund ihrer Abhängigkeit von der Kryptographie wird diese Art von Währung gemeinhin als Kryptowährung bezeichnet.

Kryptowährungen haben sich seither zu einem weit verbreiteten Mittel für Zahlungen, Investitionen und Geldtransfers entwickelt. Die Einführung eines innovativen Zahlungssystems, das verlässliche, unumkehrbare, durchgängige Transaktionen in Echtzeit und auf globaler Ebene ermöglicht, hat Bedenken der Regulierungsbehörden hervorgerufen, die in Europa zur MICA-Richtlinie führten.

Blockchain

Blockchain kann als eine transaktionale Datenbank definiert werden. Sie ist eine besondere Art oder Untergruppe der sogenannten Distributed-Ledger-Technologie (DLT). Die DLT ist eine Methode zur Aufzeichnung und gemeinsamen Nutzung von Daten in mehreren Datenspeichern (auch als Ledger bezeichnet), die jeweils genau dieselben Datensätze enthalten und gemeinsam von einem verteilten Netz von Computerservern, den so genannten Knoten, verwaltet und kontrolliert werden.

Blockchain ist ein Mechanismus, der eine Verschlüsselungsmethode, die so genannte Kryptografie, einsetzt und spezifische mathematische Algorithmen verwendet, um eine kontinuierlich wachsende Datenstruktur zu erstellen und zu überprüfen – zu der nur Daten hinzugefügt und aus der bestehende Daten nicht entfernt werden können.

Eine öffentliche/genehmigungsfreie Blockchain ist für jeden zugänglich, ohne dass eine Genehmigung erforderlich ist. Es gibt keinen zentralen Eigentümer des Netzwerks und der Software, und identische Kopien des Hauptbuchs werden an alle Knoten des Netzwerks verteilt. Die Mehrzahl der derzeit im Umlauf befindlichen Kryptowährungen, darunter auch Bitcoin, basiert auf genehmigungsfreien Blockchains. Die erlaubnispflichtige Blockchain wird von einer zentralen Stelle koordiniert, und die Validierer von Transaktionen (d. h. die Knoten) müssen vorab zugelassen werden, um dem Netz beitreten zu können. Diese Art von Blockchain kann auch öffentlich sein, so dass jeder das Hauptbuch einsehen kann, das nur von autorisierten Teilnehmern aktualisiert werden kann.

Kriminelle Bedeutung

Europol hat sich mit der Bedeutung von Kryptowährungen beschäftigt und festgestellt:

Die Verwendung von Kryptowährungen im Rahmen krimineller Machenschaften nimmt zu und die Akzeptanz dieses Zahlungsmittels beschleunigt sich. Die Gesamtzahl und der Wert von Kryptowährungstransaktionen im Zusammenhang mit kriminellen Aktivitäten machen jedoch im Vergleich zu Bargeld und anderen Transaktionsformen nur einen geringen Anteil der kriminellen Wirtschaft aus. Die Verwendung von Kryptowährungen ist mit einer Reihe von Einschränkungen verbunden, wobei die hohe Volatilität wahrscheinlich ein Hauptgrund für die Zurückhaltung der Kriminellen ist, Kryptowährungen für langfristige langfristige Investitionen zu nutzen.

In den letzten Jahren wurden Kryptowährungen zunehmend als Teil von kriminellen Aktivitäten und zum Waschen von Erträgen aus Straftaten verwendet. Kriminelle haben Kryptowährungen immer raffinierter eingesetzt. Sie nutzen Kryptowährungen nicht nur zur Verschleierung von Geldströmen als Teil von immer komplexeren Geldwäschesystemen, Kryptowährungen werden von Kriminellen zunehmend als Zahlungsmittel oder als Währung für Anlagebetrug verwendet. Die Zahl der Fälle, in denen Kryptowährungen im Zusammenhang mit der Finanzierung des Terrorismus bleibt begrenzt.

Die kriminelle Nutzung von Kryptowährungen ist nicht mehr in erster Linie auf Aktivitäten der Cyberkriminalität beschränkt, sondern bezieht sich nun auf alle Arten von Straftaten, die die Übertragung von Geldwerten erfordern. Das Ausmaß und der Anteil der illegalen Verwendung von Kryptowährungen im Rahmen von kriminellen Aktivitäten ist jedoch schwer abzuschätzen. Kriminelle und kriminelle Netze, die in schwere und organisierte Kriminalität verwickelt sind, stützen sich auch weiterhin in hohem Maße auf herkömmliches Fiat-Geld und Transaktionen, zusätzlich zu den neu entstehenden Möglichkeiten der Wertübertragung.

Tauschbörsen und Geldwäscherei

BTC-e, eine weit verbreitete Kryptowährungsbörse, die von einem russischen Staatsangehörigen betrieben wird, wurde 2011 gegründet und 2017 beschlagnahmt, weil sie Finanztransaktionen im Zusammenhang mit Cyberkriminalität, Korruption und Drogenhandel ermöglicht hat. Die Ermittlungen ergaben dass BTC-e im Laufe seiner Geschäftstätigkeit Kryptowährungen im Wert von mehr als 4 Mrd. USD im Wert von Kryptowährungen abgewickelt hat.

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