Kapitalstrafrecht

Kapitalstrafrecht - Ferner: Rechtsanwalt für Strafrecht, Verkehrsrecht, IT-Recht Aachen

Rechtsanwalt für Mord und Tötungsdelikte

Rechtsanwalt für Mord und Tötungsdelikte – Kapitalstrafrecht im Raum Aachen und in geeigneten Fällen bundesweit: In der Anwaltskanzlei Ferner werden in Kapitalstrafsachen seit Jahrzehnten Verteidigungen geführt. Gerade beim Vorwurf eines Delikts verbunden mit der Tötung eines Menschen sind spezielle Kenntnisse erforderlich.

In unserer Kanzlei finden Sie Ihren Rechtsanwalt für Kapitalstrafrecht bei Mord, Totschlag, fahrlässige Tötung, Körperverletzung oder Autorennen mit Todesfolge, Raub mit Todesfolge.

Rechtsanwalt für Mord und Tötungsdelikte im Raum Aachen
Fachanwalt für Strafrecht Dieter Ferner

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Kapitalstrafrecht: Rechtsanwalt für Mord und Tötungsdelikte im Raum Aachen

Im Kapitalstrafrecht geht es um den schwerwiegendsten Vorwurf: Ein Mensch ist gestorben – dies kann auf Grund eines Versehens, etwa im Strassenverkehr, geschehen sein, oder auch vorsätzlich zielgerichtet mit Blick auf eine Tötung begangen worden sein. Wir helfen bundesweit im Kapitalstrafrecht:

  • Mord
  • Totschlag
  • fahrlässige Tötung
  • Körperverletzung mit Todesfolge
  • Raub und Raub mit Todesfolge
  • Illegale Autorennen mit Todesfolge
  • Brandstiftung und Brandstiftung mit Todesfolge
  • ständige Fortbildungen in Kommunikationspsychologie und Rechtsmedizin

Unsere auf die Strafverteidigung ausgerichtete Kanzlei verteidigt seit Jahrzehnten im Kapitalstrafrecht und bietet umfangreiche Erfahrung sowohl in der Strafverteidigung im Erkenntnisverfahren als auch in einer eventuellen späteren Revision. Unsere Strafverteidiger sind dabei nicht nur auf die Strafverteidigung spezialisiert, sondern bieten die in Kapitalstrafsachen notwendigen zusätzlichen Qualifikationen, speziell in den Bereichen Kriminalistik und Kommunikationspsychologie, in denen wir uns ständig fortbilden.

Rechtsanwalt für Kapitalstrafrecht: Im Kapitalstrafrecht, also rund um Mord, Totschlag, fahrlässige Tötung, verteidigt Strafverteidiger Ferner

Das Kapitalstrafrecht umfasst die schwerwiegenden Vorwürfe bei denen die Tötung eines Menschen im Raum steht: Mord, Totschlag, fahrlässige Tötung, Körperverletzung mit Todesfolge, Raub mit Todesfolge.


Beiträge zum Kapitalstrafrecht

Körperverletzung mit Todesfolge und Doppelverwertungsverbot

Immer wieder überraschend ist, wie oft Gerichte ein Problem mit dem Doppelverwertungsverbot haben. Als Verteidiger ist man gut beraten, genau darauf zu achten, dass nicht ein schon im Gesetz vorgesehenes (strafschärfendes) Tatbestandsmerkmal nochmals in der Strafzumessung – daher doppelt – herangezogen wird. In einem aktuellen Fall zeigt der BGH auf, dass bei der Strafrahmenwahl und…

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Körperverletzung mittels einer das Leben gefährdenden Behandlung

Verteidigung bei Körperverletzung mittels einer das Leben gefährdenden Behandlung: Zwar muss die Tathandlung im Sinne von § 224 Abs. 1 Nr. 5 StGB nicht dazu führen, dass das Opfer der Körperverletzung tatsächlich in Lebensgefahr gerät; jedoch muss die jeweilige Einwirkung durch den Täter nach den konkreten Umständen generell geeignet sein, das Leben des Opfers zu…

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Brandstiftung: Vollständiges oder teilweises Zerstören eines Gebäudes

Bei einer Brandstiftung können brandbedingte Schäden in einem Gebäude nur dann die Voraussetzungen einer Brandstiftung nach § 306 Abs. 1 Nr. 1 StGB in der Variante des vollständigen oder teilweisen Zerstörens eines Gebäudes erfüllen, wenn die Möglichkeit der Nutzung von Gebäudeteilen wenigstens für einzelne Zweckbestimmungen über eine nicht unbeträchtliche Zeit aufgehoben ist, ein für die…

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Vorsatzelement bei hypothetischer Kausalität

Der 1. Senat des Bundesgerichtshofs (1 StR 474/19) konnte sich eindeutig gegen die seinerzeit sehr überraschende Entscheidung des 5. Senats postieren, in welcher dieser für die Konstellation der hypothetischen Kausalität – hinsichtlich des Wissenselements des Vorsatzes – verlangt hatte, dass dem Täter bewusst sein muss, dass der (Rettungs-)Erfolg mit einer an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit eintreten würde. (mehr …) „Vorsatzelement bei…

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Niedrige Beweggründe bei Mord

Wer aus niedrigen Beweggründen tötet, begeht einen Mord. Die Frage, ob Beweggründe zur Tat „niedrig“ sind, also nach allgemeiner sittlicher Wertung auf tiefster Stufe stehen, mithin in deutlich weiterreichendem Maße als bei einem Totschlag als verwerflich und deshalb als besonders verachtenswert erscheinen, ist auf Grund einer Gesamtwürdigung aller äußeren und inneren für die Handlungs- antriebe des…

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Strafmildernde Wirkung alkoholbedingter Enthemmung bei fahrlässiger Tötung

Das OLG Celle (3 Ss 48/19) hat deutlich gemacht, dass bei einer – vorwerfbaren – selbst herbeigeführten Trunkenheit eine eingetretene Enthemmung nicht als strafmildernder Umstand einer hierauf basierenden fahrlässigen Tötung gewertet werden kann. Daneben kommt dem Umstand, dass der Täter in dem Bewusstsein, im Anschluss noch ein Kraftfahrzeug im Straßenverkehr zu führen, Alkohol konsumiert hat…

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