Datenschutzstrafrecht


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Rechtsanwalt für Datenschutzstrafrecht & DSGVO-Bußgeld

Rechtsanwalt für Datenschutzstrafrecht und DSGVO-Bußgeld nach DSGVO-Verstoß. Fachanwalt für IT-Recht und Strafverteidiger Jens Ferner ist Ansprechpartner bei Fragen im Datenschutzstrafrecht und ergänzt mit seiner umfangreichen strafprozessualen Erfahrung bestehende Datenschutzbeauftragte.

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Rechtsanwalt für Datenschutzstrafrecht im Raum Aachen
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Datenschutzstrafrecht

Als Rechtsanwalt für Datenschutzrecht im Raum Aachen bietet Fachanwalt für IT-Recht Jens Ferner umfassende rechtliche Betreuung wenn Streit im Datenschutzstrafrecht oder bei einem DSGVO-Bußgeld ins Haus steht.

  • Datenschutzstrafrecht: Verteidigung bei strafrechtlich relevanten Verstößen gegen die DSGVO
  • Streitiges Datenschutzrecht – Verteidigung gegen: DSGVO-Bußgeld, Auskunftsklage, Klage auf Schmerzensgeld und Schadensersatz nach DSGVO-Verstoss
  • Nahtlose Zusammenarbeit mit bestehenden Datenschutzrechtlern, um unsere strafprozessuale Expertise ergänzend mit einzubringen

Unsere auf die Strafverteidigung spezialisierte Kanzlei bietet dabei eine Konzentration auf die strafrechtlich relevanten Fragen des Datenschutzrechts, speziell im Datenschutzstrafrecht und im DSGVO-Bußgeld, wo empfindliche Sanktionen für Unternehmen und Geschäftsführer drohen können. Bei uns profitieren Sie von fachlicher Expetise und umfassender strafprozessualer Erfahrung, so dass wir nahtlos mit ihren datenschutzrechtlichen Beratern zusammenarbeiten können.


Rechtsanwalt für Datenschutzstrafrecht und DSGVO-bußgeld: Fachanwalt für IT-Recht Jens Ferner ist Strafverteidiger im Datenschutzstrafrecht im Raum Aachen

Mit der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) kamen tiefgreifende Veränderungen im Datenschutzrecht – Strafverteidiger Jens Ferner ist zugleich Fachanwalt für IT-Recht und damit exponiert für Fragen im Datenschutzstrafrecht.

Rechtsanwalt für Datenschutzstrafrecht

Im Datenschutzstrafrecht sind wir umfassend verteidigend tätig, Fachanwalt für IT-Recht Jens Ferner steht mit seinem Fachanwaltstitel für Qualität und ständige Fortbildungen im Datenschutzrecht. Dabei sind wir ergänzend zu bereits bestehenden Datenschutzbeauftragten tätig, wenn konkrete datenschutzrechtliche Themen juristisch vertieft und aufgearbeitet werden müssen. So verteidigen wir insbesondere bei strafrechtlichen Vorwürfen aus den Bereichen:

  • Vorwürfe im Bereich Kundendatenschutz & Werbung
  • Vorwürfe nach einem Data Breach
  • Strafrechtlicher Einfliess des IT-Sicherheitsrechts
  • Verstöße im Mitarbeiterüberwachung
  • Probleme mit der DSGVO im Homeoffice
  • Verteidigung gegen DSGVO-Bußgeld, Auskunftsklage, Klage auf Schmerzensgeld und Schadensersatz nach DSGVO-Verstoss

Beiträge zum Datenschutzrecht

Erteilung einer „Datenkopie“ nach Art. 15 Abs. 3 DSGVO

Ein Klageantrag auf Überlassung einer Kopie von E-Mails ist nicht hinreichend bestimmt iSv. § 253 Abs. 2 Nr. 2 ZPO, wenn die E-Mails, von denen eine Kopie zur Verfügung gestellt werden soll, nicht so genau bezeichnet sind, dass im Vollstreckungsverfahren unzweifelhaft ist, auf welche E-Mails sich die Verurteilung bezieht. (mehr …) „Erteilung einer „Datenkopie“ nach Art.…

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DSGVO-Verstoß wegen Foto auf Facebook-Fanpage

Das OVG Lüneburg, 11 LA 16/20, stellt klar: Die Veröffentlichung eines Fotos auf einer Fanpage bei Facebook, auf dem Personen identifizierbar sind, stellt eine Verarbeitung personenbezogener Daten dar, die einer Legitimation nach datenschutzrechtlichen Vorschriften bedarf.Kann das Ziel einer Datenverarbeitung auch durch die Veröffentlichung anonymisierter Daten erreicht werden, ist eine unanonymisierte Veröffentlichung nicht erforderlich.Bei einem auf…

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Immaterieller Schadensersatz für Arbeitnehmer bei Datenübermittlung in die USA

Das Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg Urteil vom 25.2.2021, 17 Sa 37/20, hat entschieden: Werden personenbezogene Daten von Beschäftigten über den 24. Mai 2018 hinaus verarbeitet (gespeichert), ist dies ab dem 25. Mai 2018 am Maßstab der DSGVO zu messen.Erfolgt die Verarbeitung/Speicherung der personenbezogenen Daten von Beschäftigten, zum Zwecke, ein (noch) nicht produktiv genutztes, später noch konzernweit einzuführendes…

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Kein Beweis mithilfe heimlicher Videoaufzeichnungen

Der Vermieter kann eine Kündigung von Mietraum wegen unbefugter Gebrauchsüberlassung an Dritte nicht auf Sachvortrag stützen, der auf heimlich veranlassten Videoaufzeichnungen des Wohnungseingangsbereichs beruht. Dies stellte das Landgericht Berlin (67 S 369/18) klar. (mehr …) „Kein Beweis mithilfe heimlicher Videoaufzeichnungen“

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Fahrtenbuchauflage für gewerbliche Fahrzeugvermietung

Das Hamburgisches Oberverwaltungsgericht hat mit Beschluss vom 01.12.2020, 4 Bs 84/20, zur Fahrtenbuchauflage klargestellt: Eine gewerbliche Fahrzeugvermietung ist im Sinne von § 31a Abs. 1 Satz 1 StVZO jedenfalls (Mit-)Halterin der auf ihren Namen zugelassenen Mietfahrzeuge, wenn sie selbst – und nicht die von selbständigen Handelsvertretern betriebenen Mietstationen – die Nutzungen aus der Verwendung der…

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LAG Köln zum Foto des früheren Arbeitnehmers auf Webseite

Beim Landesarbeitsgericht Köln, 2 Sa 358/20, ging es um die Frage, wie mit einem Foto eines früheren Arbeitnehmers umzugehen ist – dabei ging es um den Klassiker: Eine frühere Mitarbeiterin wurde als immer noch beschäftigt auf der Webseite geführt. Diese begehrte nun Schadensersatz in Form von Schmerzensgeld, das LAG Köln blieb hier aber lebensnah. (mehr …)…

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