Verkehrsrecht, Verkehrsunfall & Verkehrsstrafrecht

Anwalt für Verkehrsunfall, Verkehrsrecht & Verkehrsstrafrecht: Im gesamten Verkehrsrecht erhalten Sie bei der Anwaltskanzlei Ferner (Städteregion Aachen) Beistand: Von der Unfallregulierung über Bussgelder bis zur Durchsetzung von Schadenersatz und Schmerzensgeld nach Unfällen. Auf unserer Seite finden Sie umfangreiche Informationen und Urteile zum Thema Verkehrsrecht.

Verkehrsunfall? Wir helfen schnell und einfach!

Förderturm Alsdorf - Rechtsanwalt Ferner Alsdorf

Anwalt im Verkehrsrecht in Alsdorf

Sämtliche klassischen Bereiche im Verkehrsrecht werden in unserer Kanzlei abgedeckt, insbesondere wenn Sie einen Verkehrsunfall hatten, einen Bußgeldbescheid erhalten haben, wenn es um ein Fahrverbot oder den Entzug der Fahrerlaubnis geht und im Bereich des Verkehrsstrafrechts.

Anwalt für Verkehrsunfall

Wenn Sie einen Verkehrsunfall hatten, lassen Sie Ihren Schaden anwaltlich regulieren – nicht nur um Zeit und Nerven zu sparen: Die anwaltliche Vertretung sichert, dass Ihr Anspruch möglichst umfassend durchgesetzt wird. Dabei werden die anwaltlichen Kosten regelmäßig von der Versicherung getragen. Sie brauchen keinen Termin: Kommen Sie zu den Öffnungszeiten in unserer Kanzlei vorbei, der Unfall wird direkt aufgenommen.

Beachten Sie zum Verkehrsunfall bei uns:

Ordnungswidrigkeiten

Wir stehen Ihnen im Verkehrsrecht zur Seite, wenn es um die „üblichen“ Verkehrsdelikte geht: Von der „roten Ampel“ bis hin zu Straftaten, etwa Alkohol im Straßenverkehr oder Unfallflucht. Speziell wenn es um „Blitzerfotos“ geht helfen wir Ihnen bei der Prüfung, ob Messfehler vorliegen und bei der Frage ob eine Gegenwehr möglich ist.

Führerschein: Fahrverbot oder Entzug der Fahrerlaubnis?

Frühzeitige Beratung ist eines der Kernelemente wenn es um den Schutz des Führerscheins geht. Wir kämpfen um Ihre Fahrerlaubnis! Wir bieten Erfahrung sowohl im Verkehrsverwaltungsrecht als auch im Verkehrsstrafrecht. Gleich ob Sie geblitzt wurden, unter Drogeneinfluss gefahren sind, eine Verkehrsunfallflucht im Raum steht oder gänzlich ohne Fahrerlaubnis ein Kraftfahrzeug geführt haben – wir bieten Hilfe. Beachten Sie, dass auch im Rahmen eines Strafverfahrens die Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen abgesprochen werden kann – frühe Verteidigung lohnt sich um den Führerschein zu retten.

Beachten Sie zur Einleitung folgende Beiträge von uns:

Verkehrsstrafrecht

Das Verkehrsstrafrecht ist wohl einer der häufigsten Gründe für viele Menschen, mit der Staatsanwaltschaft in Berührung zu kommen: Dabei schliessen sich an Verkehrsunfälle durchaus schnell strafrechtliche Fragen, etwa wenn es um (fahrlässige) Trunkenheit, Körperverletzung oder Unfallflucht geht. Rechtsanwalt Dieter Ferner ist Fachanwalt für Strafrecht.

Wir sind in allen verkehrsstrafrechtlich relevanten Bereichen für Sie tätig, insbesondere bei den Vorwürfen

  • Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort (§ 142 StGB)
  • Fahren unter Einfluss von Alkohol oder Drogen  (§ 316 StGB)
  • Vollrausch (§ 323a StGB)
  • Gefährdung des Straßenverkehrs (§ 315c StGB)
  • Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr (§ 315b StGB)
  • Fahren ohne Fahrerlaubnis bzw. Fahren trotz Fahrverbot (§ 21 StVG)
  • Kennzeichenmissbrauch (§ 22 StVG)

Vorwurf: Fahrerflucht oder Unfallflucht

Der Vorwurf der Fahrerflucht oder auch Unfallflucht ist immer wieder überraschend schnell erhoben und mit erschreckender Akribie verfolgt. Neben empfindlichen strafrechtlichen Konsequenzen drohen dann auch noch zivilrechtliche Folgen wenn der entstandene Schaden später reguliert werden muss. Im schlimmsten Fall droht auch hier ein Entzug der Fahrerlaubnis, so dass man den Vorwurf nicht zu leicht abtun darf. Allerdings, das zeigt unser Alltag: Es gibt regelmäßig erhebliches Verteidigungspotential, das Gerichte und Staatsanwaltschaften auch übersehen, wie wir an einigen Beispielen dargestellt haben. 

  • Entziehung der Fahrerlaubnis nach Unfallfucht: Bedeutender Schaden erst ab 1.500 Euro
  • Unfallflucht: Ersatzpflicht gegenüber Versicherung
  • Rechtsanwalt zu Fahrerflucht, Unfallflucht – Die Strafverteidiger in Alsdorf
  • Verkehrsunfall: Bis zu 10.000 Euro Regress bei doppelter Obliegenheitsverletzung
  • Fahrerflucht: Freispruch mit Mühen – Verteidigung lohnt sich
  • Fahrerflucht: Entfernen vom Unfallort bei eigener Verletzung rechtfertigt
  • Zur Strafe beim Fahren ohne Fahrerlaubnis
  • Unfallflucht auch bei Kollision mit Einkaufswagen!
  • Verkehrsunfall: Rückgriff der KFZ-Haftpflichtversicherung bei Unfallflucht
  • Unfallflucht nach Verkehrsunfall: Ich habe doch nichts bemerkt?!
  • Vorwurf: Fahren unter Einfluss von Alkohol oder Drogen

    Dieser strafrechtliche Vorwurf zieht insbesondere im Hinblick auf die Fahrerlaubnis massive Nachwirkungen nach sich. Insbesondere weil es auch strafbar ist, bereits fahrlässig unter Einfluss von Alkohol gefahren zu sein darf die Reichweite nicht unterschätzt werden, wobei mit dem Gesetz auch noch „in der Regel“ der Entzug der Fahrerlaubnis im Raum steht. Zugleich aber bietet sich durchaus Verteidigungspotential – oder zumindest die Option, durch zielgerichtetes Vorgehen zumindest den schnellen Wiedererwerb der Fahrerlaubnis anzustreben.

  • Begriff des Straßenverkehrs – Fahren ohne Fahrerlaubnis
  • Anordnung einer MPU auf Grund von Indizien ohne gefahren zu sein
  • Alkoholkontrolle: Verwertbarkeit der Atemalkoholmessung bei Nichteinhaltung der Kontrollzeit
  • Medizinischpsychologisches Gutachten nach strafgerichtlicher Entziehung der Fahrerlaubnis zwingend
  • Trunkenheit im Verkehr: Nicht beim alkoholisierten Benutzen von Inline-Skates
  • Absolutes Alkoholverbot für Fahranfänger
  • Verkehrsunfall: Bis zu 10.000 Euro Regress bei doppelter Obliegenheitsverletzung
  • Vorwurf: Fahren ohne Fahrerlaubnis

    Das Fahren ohne Fahrerlaubnis kann zu überraschenden Effekten führen, etwa wenn plötzlich der betroffene PKW vom Staat eingezogen wird. Abgesehen davon, dass man sich dauerhaft den Wiedererwerb einer Fahrerlaubnis verbaut droht auch noch, dass der PKW verloren ist.

    Rechtsanwalt Ferner: Erfahrung im Verkehrsrecht

    Rechtsanwalt Dieter Ferner war lange Jahre Autor in der Zeitschrift „Praxis Verkehrsrecht“ und bietet Ihnen eine mehr als 20-Jährige Erfahrung in der Bearbeitung verkehrsrechtlicher Mandate.

    Aktuelle News bei uns zum Verkehrsrecht

  • Diesel-Fahrverbot: Vorläufiger Rechtsschutz gegen Betriebsuntersagung für Diesel-PKW
  • Verkehrsunfall: Überschreiten der Richtgeschwindigkeit muss keine Haftungsquote begründen
  • Nutzungsausfall: Nutzungsausfallentschädigung für ein Motorrad
  • Mietwagen: Eine unfallbedingte Verletzung schließt einen Mietwagen nicht aus
  • Geschwindigkeitsmessung: Abweichende Fotodokumentation mit Einseitensensor ES3.0
  • Geschwindigkeitsüberschreitung: Spontane Äusserung „Ich war zu schnell“
  • Mietwagen: Keine Abstufung wegen Alters oder hoher Laufleistung
  • Haftungsrecht: Fußgängerunfall auf Radweg
  • Unfall: Kosten des Mietwagens wenn Reparatur während beruflicher Abwesenheit abgeschlossen wird
  • Haftung des Halters bei Unfall während Be- und Entladevorgangs eines LKW mittels Elektroameise
  • Unfall: Haftung für Entladevorgang mittels angebrachtem Kran
  • Geschwindigkeitsermittlung durch Nachfahren und Verwertung des GPS Signals einer im Polizeifahrzeug installierten Dash-Cam
  • Unfallschadensregulierung: Reparatur gemäß Gutachten auch bei unbezahlter Rechnung
  • Unfallschadensregulierung: Pkw mit Allrad, ein Reifen beschädigt, zwei ersetzt
  • Trunkenheitsfahrt: Ein zu kurzer Abstand nach Alkoholkonsum kann den Führerschein kosten
  • Fahrradunfall: Keine Schadenersatzansprüche bei ungeklärter Schuldfrage
  • Unfall mit privatem KFZ bei Dienstfahrt – kein Ersatz des Höherstufungsschadens der KFZ-Haftpflichtversicherung
  • Erfahrungssatz besteht dahingehend dass Verkehrszeichen wahrgenommen werden können
  • Unfall: Vorschäden und Ersatz der mit dem späteren Schadensereignis kompatiblen Schäden
  • Handyverbot: Tippen auf Laptop beim Fahren ist OWI