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Strafrecht

Beschuldigtenvernehmung

Wenn Sie eine Ladung zur Beschuldigtenvernehmung erhalten haben, dann wissen Sie nun endgültig, dass ein Ermittlungsverfahren gegen Sie in Gang gesetzt wurde. Das bedeutet, Sie haben den Status eines Beschuldigten. Sie können dabei mit einiger bitterer Note sogar recht froh sein – die Beschuldigtenvernehmung ist der eine Weg, auf dem Sie von dem Ermittlungsverfahren erfahren; der andere verbreitete Weg ist die plötzliche Hausdurchsuchung.

Unsere auf die Strafverteidigung ausgerichtete Kanzlei hilft Ihnen in im Raum Aachen, Heinsberg und Düren sofort im dringenden Notfall, etwa bei Anklage, Haft, Durchsuchung, Unfall, Führerschein-Beschlagnahme oder Vernehmung. Wir bieten einen kanzleieigenen Strafverteidiger-Notdienst, der Montags-Sonntags in diesen Fällen verfügbar ist – Rufen Sie im Notfall direkt an: 02404-95998727.

Was bedeutet die Beschuldigtenvernehmung?

Die Ladung zur Beschuldigtenvernehmung ist genau genommen nur eine “Einladung”. Polizei oder Staatsanwaltschaft haben bisher bereits gegen Sie ermittelt, doch nun ist der Punkt gekommen, zu dem man der Auffassung ist, dass Ihre Vernehmung unumgänglich ist. Zugleich bedeutet dies, dass man alleine auf Grund der bisherigen Ermittlungen nicht der Meinung ist, das Verfahren einfach, etwa durch eine Einstellung mangels Tatverdacht, beenden zu können.

Zugleich heisst dies, dass Sie formell Beschuldigter sind, was bedeutet, dass Sie besondere Rechte haben, wie insbesondere das Recht zu Schweigen und das Recht einen Anwalt zu einer Vernehmung mitzunehmen.

Die Ladung zur Beschuldigtenvernehmung kann Sie unvorbereitet treffen – menschlich sind dann spontane Reaktionen, wie insbesondere schnell bei der Polizei anrufen. Unterbinden Sie diesen Reflex! Lesen Sie ruhig im Internet, trinken Sie einen Kaffee, holen Sie Luft. Jede spontane, unüberlegte Reaktion – gerade wenn Sie im Umgang mit Behörden unerfahren sind – kann zu Fehlern führen, die kaum mehr zu reparieren sind. Und vor allem: Verabschieden Sie sich von der Idee, dass Sie nichts befürchten haben, weil Sie ja nichts gemacht haben. Ein derart kindliches Denken kann man sich bestenfalls in Tatort-Folgen leisten.

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Jens Ferner

Strafverteidiger

Geht man zur Beschuldigtenvernehmung hin?

Die “Ladung” ist genau genommen eine “Einladung” – Sie müssen weder hingehen, noch absagen. Es ist bewusst so formuliert, dass Sie beim ersten Lesen unsicher sind, müssen Sie aber nicht sein. Tatsächlich wissen Sie ja nicht einmal worum es geht, auch wenn Sie es vielleicht anders wahrnehmen, und haben das Recht zu erfahren, was Sache ist.

Ich kann die Vorwürfe aber entkräften!

Der Klassiker gerade bei unbescholtenen Bürgern ist der feste Glaube daran, dass an den Vorwürfen nichts dran ist und man alles entkräften kann. Der Drang, mit der Polizei zu reden und “die Sache aufzuklären” ist – durchaus nachvollziehbar – enorm hoch. Dass Strafverteidiger dringend hiervon abraten liegt auf der anderen Seite an der eigenen Erfahrung: Sie wissen gar nicht, was bisher ermittelt wurde. Offenkundig will man Sie vernehmen und sieht gerade keinen Anlass, bisher das Verfahren einzustellen. Sie wissen auch nicht, was vielleicht andere schon gesagt haben und welche objektiven Umstände bisher festgestellt wurden.

Sie wissen nicht, in welchem Kontext Ihre Angaben bei einer Beschuldigtenvernehmung wahrgenommen werden!

All dieses Nichtwissen bedeutet, dass wenn Sie nun zur Polizei gehen und etwas Aussagen, Sie gar nicht wissen können, in welchem Kontext Ihre Aussage gewertet werden wird. Sie wissen auch nicht, was derjenige, der Sie da vernimmt, bereits gelesen hat und davon ja ggfs. auch vorgeprägt ist in seiner Auswahl der Fragen und Wahrnehmung der Antworten. Dabei müssen Sie abschliessend das Risiko sehen, dass derjenige der Sie da befragt, nicht einmal selber merkt oder reflektiert hat, dass er nicht unvoreingenommen ist.

Strafverteidigung braucht Profis und keine Anwälte, die glauben alles zu können. Im Gerichtssaal braucht es klare Linien & Grenzen – darum bieten wir Ihnen 100% Strafverteidiger.

Ich bin unschuldig also gehe ich zur Beschuldigtenvernehmung

Bitte: Weder hinterlassen Sie einen schlechten Eindruck wenn Sie sich einen Strafverteidiger nehmen noch darf man Ihnen Schuld unterstellen, wenn Sie (erst einmal) nichts sagen. Überhaupt sollten Sie nicht darüber nachdenken, was vielleicht irgendein Polizist in ihr – rechtlich zulässiges – Verhalten hineindeutet. Sie begeben sich mit Ihrem Verhalten auf diesem Weg nur in gefährliche Abhängigkeiten von den Erwartungen der Ermittlungsbehörden und damit in einen Teufelskreis, aus dem Sie unbescholten kaum mehr rauskommen.

Beschuldigtenvernehmung: Rechtsanwalt & Strafverteidiger Ferner Alsdorf hilft bei Beschuldigtenvernehmung

Es droht kein Nachteil, wenn Sie zu einer Beschuldigtenvernehmung nicht hingehen und Ihre Rechte ausüben!


Was kann ein Strafverteidiger bei Ladung zur Beschuldigtenvernehmung tun?

Ihre grösste Schwäche ist die Unwissenheit, insbesondere hinsichtlich des bisherigen Sachstandes. Ein professioneller Strafverteidiger wird sich eher gar nicht lange mit Ihnen unterhalten wollen am Anfang und will die Akte – die bekommt er auch. Als Strafverteidiger bestellt man sich nach der Ladung zur Beschuldigtenvernehmung und teilt mit, dass nun erst einmal die Akte zu übersenden ist. Die wird gelesen und dann berät man sich.

Dabei dürfen Sie niemals den Fehler machen und glauben, nur weil Sie den Akteninhalt nun kennen, sind Sie gewappnet: Sie bezahlen den Strafverteidiger nicht dafür, dass er die Akte holt; Sie bezahlen den professionellen Strafverteidiger für seine Erfahrung und sein Wissen, dafür, dass er die Akte liest und Ihnen hinterher mitteilt, wo er Risiken sieht, die Sie vielleicht gar nicht wahrnehmen. Die professionelle Beratung nach einer Ladung zur Beschuldigtenvernehmung ist das, was darüber entscheidet, ob und wie es weitergeht.

Beschuldigtenvernehmung (8)

Hierzu gibt es viele Möglichkeiten – meistens liegt eine Anzeige zu Grunde, etwa weil die Polizei Sie selber bei einer vermeintlichen Straftat beobachtet hat oder ein Dritter hat Sie angezeigt. Erst mit einer Akteneinsicht erhalten Sie hier abschliessende Klarheit.

Rechtsanwalt & Strafverteidiger bei Anwaltskanzlei Ferner Alsdorf
Im Raum Aachen & Heinsberg als Strafverteidiger und Fachanwalt für IT-Recht Ihr Ansprechpartner im gesamten Strafrecht mit den Schwerpunkten Strafverteidigung & Cybercrime und Persönlichkeitsrecht. Weiterhin im Ordnungswidrigkeitenrecht, speziell bei Bußgeldern von Bundesbehörden. Er arbeitet zusammen mit Fachanwalt für Strafrecht Dieter Ferner, dem Kanzleigründer, der im Strafrecht und Verkehrsrecht tätig ist.
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Hier kommt es drauf an: Wenn Sie als Beschuldigter vorgeladen wurden, zur Beschuldigtenvernehmung, müssen Sie ausdrücklich nicht Folge leisten!

Anders wenn Sie als Zeuge geladen wurden, hier musste man früher ebenfalls nicht zur Polizei, inzwischen aber kann man zwangsweise vorgeführt werden oder ein Zwangsgeld erhalten. Dazu bei uns: Was tun bei Vorladung zur Polizei?

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  1. Höflich und ruhig bleiben, keinen Widerstand leisten
  2. Auf keinen Fall anfangen Dinge zu verstecken oder zu vernichten
  3. Kontaktieren Sie sofort Ihren Rechtsanwalt für Hausdurchsuchung – falls nicht vorhanden bisher: Suchen Sie nach der Durchsuchung umgehend einen Strafverteidiger, der reagieren kann, es ist Eile geboten.
  4. Sagen Sie auch während der Hausdurchsuchung ohne Beratung nichts – das gilt sowohl für Sie als auch für ihren Angehörigen. Sie lassen sich nicht zur Sache ein, egal was versprochen oder womit gedroht wird!
  5. Unterschreiben Sie nichts, händigen Sie nichts den Ermittlern unmittelbar selber aus.
  6. Lassen Sie sich in jedem Fall Durchsuchungsbeschluss und Sicherstellungsprotokoll aushändigen.
  7. Prüfen Sie, gegen wen sich die Durchsuchung richtet und kontrollieren genau, dass nur die im Durchsuchungsbeschluss genannten Räume betreten werden.
  8. Papiere und Dokumente sind zu versiegeln, nicht vor Ort zu lesen ausser von einem Staatsanwalt.
  9. Strukturieren Sie vorhandene Informationen, die Sie Ihrem Strafverteidiger in konzentrierter Form mitteilen können: Was ist geschehen, welcher Tatvorwurf steht im Raum? Wissen Sie wo Ihr Angehöriger sich befindet?
  10. Bei Festnahme eines Angehörigen: Rufen Sie den Strafverteidiger umgehend an. Verschwenden Sie keine Zeit mit langer Informationsbeschaffung! Denken Sie daran, dass jede Minute, die Ihr Angehöriger im Gewahrsam der Ermittlungsbehörden ist, das Risiko erhöht, dass er anfängt “zu plappern” und sich um Kopf und Kragen redet!
  11. Reden Sie nicht am Telefon über die Sache!
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Wenn jemand eine Anzeige erstattet, wird danach ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Das bedeutet, man wird formell als Beschuldigter geführt und es wird ermittelt. Welche Ermittlungsmaßnahmen eingeleitet werden lässt sich unmöglich im Vorhinein sagen. Im Laufe des Verfahrens erfolgt dann irgendwann entweder die Vernehmung des Angezeigten, eine Hausdurchsuchung und/oder Festnahme oder die Einstellung des Verfahrens. Dies sind die wohl häufigsten Gelegenheiten, bei denen einem bekannt wird, dass ein Ermittlungsverfahren läuft.

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Im Regelfall geht es um Ihre Vernehmung: Sie sollen als Beschuldigter zu den Vorwürfen angehört werden. Dazu wird Ihnen ein Gesprächstermin mitgeteilt. Wenn Sie hingehen, wird Ihnen der Tatvorwurf erläutert und Sie werden angehört. Sie können von Anfang an Schweigen oder auch jederzeit grundlos die Vernehmung abbrechen. Wenn Sie den Akteninhalt nicht kennen, werden Sie merken, dass Ihnen so genannte Vorhalte aus der Akte gemacht werden, also Ihnen auszugsweise mitgeteilt wird, was andere gesagt haben oder was schon festgestellt wurde.

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Wenn eine Beschuldigtenvernehmung Ihrer Person geplant ist, läuft ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren gegen Sie. Das bedeutet, Sie haben besondere Rechte – mehr zur Beschuldigtenvernehmung finden Sie hier bei uns.

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Der Bundesgerichtshof hat klargestellt, dass ein Verdächtiger die Stellung eines Beschuldigten erlangt, sobald die Staatsanwaltschaft Maßnahmen gegen ihn ergreift, die erkennbar darauf abzielen, gegen ihn wegen einer Straftat strafrechtlich vorzugehen. Mehr dazu hier bei uns.

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Keineswegs ist es zwingend, dass Sie davon erfahren, Beschuldigter in einem Ermittlungsverfahren zu sein. Wird gegen sie eine Strafanzeige erstattet, die nach Auffassung der Staatsanwaltschaft keinen Tatverdacht begründet, so sieht die Staatsanwaltschaft von der Einleitung von Ermittlungen ab. Ergeben die ersten Ermittlungen, dass der Tatverdacht unbegründet ist, stellt die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen ein. In beiden Fällen erfährt der Beschuldigte hiervon nichts, wenn er nicht bereits zur Vernehmung geladen wurde. Seine Unterrichtung ist mit der Strafprozessordnung nicht zwingend immer, sondern nur unter bestimmten Voraussetzungen vorgeschrieben (vgl. § 170 Abs. 2 Satz 2 StPO). Es kann also sein, dass es gegen Sie bereits Ermittlungsverfahren gab, von denen Sie nicht einmal etwas wissen.

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