KI-Kompetenz im beruflichen Alltag

Was ist KI-Kompetenz und wie vermitteln man Sie? Ich möchte im folgenden kurz meinen eigenen Kurs an der Fachhochschule Aachen dazu vorstzellen und mich der Frage widmen, was KI-Kompetenz ist bzw. welche Bedeutung ihr heute zukommt.

Denn: Künstliche Intelligenz ist längst kein Zukunftsthema mehr, sondern prägt bereits heute den Alltag in Bildung und Beruf – das ist schliesslich schon eine Binsenweisheit. Jüngere Studien und Umfragen zeigen jedoch, wie tiefgreifend diese Technologie Arbeitsprozesse verändert, neue Anforderungen an Beschäftigte stellt und das Lernverhalten von Jugendlichen beeinflusst.

Wer heute über Bildung und Beruf spricht, kommt an der Frage nicht vorbei, wie KI-Kompetenz vermittelt werden kann – und warum sie genauso selbstverständlich werden muss wie Medienkompetenz. Dabei ist es schwer fassbar, worum es gehen soll, da KI-Kompetenz – wie viele moderne Schlüsselqualifikationen – eine sehr abstrakte und wenig greifbare Fähigkeit ist. Eben dies erschwert aber gerade ungebildeteren Gruppen den Zugang zu diesem Thema.

KI-Kompetenz im Job gefragt

Die Arbeitswelt steht vor einem fundamentalen Wandel. Laut einer aktuellen Umfrage der F.A.Z. Business Media research halten drei von vier Unternehmen die Fähigkeit, KI-Tools wie ChatGPT oder unternehmensinterne Alternativen im Arbeitsalltag anzuwenden, für wichtig. Doch die reine Bedienung dieser Werkzeuge reicht nicht aus. Vielmehr geht es darum, KI zu verstehen, kritisch zu hinterfragen und verantwortungsvoll einzusetzen. Deswegen gehören auch Unterrichtseinheiten zum kritischen Denken bei mir zum Kurs – ebenso, wie eine Übungseinheit zum strategischen Denken und zum klugen Treffen von Entscheidungen.

Am Ende werden wohl Lernfähigkeit und Bereitschaft, mit Unsicherheit umzugehen, zu den wertvollsten Kompetenzen gehören. Denn der technische Fortschritt schreitet rasant voran, und wer nicht bereit ist, sich ständig weiterzuentwickeln, wird schnell abgehängt. Besonders gefragt sind derzeit – wie sich auch im Beitrag bei der FAZ zeigt – die Anwendung von KI-Tools und das Change-Management, also die Fähigkeit, Mitarbeiter durch den digitalen Wandel zu begleiten und Ängste abzubauen. Große Unternehmen messen diesen Kompetenzen deutlich mehr Bedeutung bei als kleinere. Während in Betrieben mit weniger als 250 Mitarbeitern nur 41 Prozent AI-Literacy als relevant einstufen, sind es in Großunternehmen mit über 5.000 Beschäftigten bereits 88 Prozent. Das zeigt: Je komplexer die Strukturen, desto wichtiger wird das Verständnis für KI – nicht nur als Werkzeug, sondern als strategischer Faktor.

Auswirkungen im Arbeitsumfeld

Doch was bedeutet das konkret für die Berufspraxis? Die Nachfrage nach KI-Kompetenzen konzentriert sich nicht nur auf die IT-Branche, sondern erstreckt sich über Personalabteilungen, Marketing und Servicebereiche. Hier geht es weniger darum, selbst KI-Systeme zu entwickeln, als vielmehr darum, mit Large Language Models umzugehen, Inhalte zu generieren und Daten zu analysieren. Gleichzeitig gewinnen Soft Skills wie Lernbereitschaft und Anpassungsfähigkeit an Bedeutung, während theoretisches Fachwissen an Gewicht verliert. 81 Prozent der Unternehmen erwarten, dass die Fähigkeit, sich flexibel auf neue Technologien einzustellen, in den nächsten zwei Jahren entscheidend sein wird. Wer heute noch auf starrem Buchwissen beharrt, riskiert, den Anschluss zu verlieren.

Die Veränderungen sind auch auf dem Arbeitsmarkt spürbar. Seit der Einführung von ChatGPT sind Stellenausschreibungen für Berufseinsteiger um 34 Prozent gesunken – ein Indiz dafür, dass Routinetätigkeiten zunehmend von KI übernommen werden. Gleichzeitig steigen in Bereichen, in denen KI menschliche Fähigkeiten ergänzt, die Löhne und die Beschäftigung. Studien belegen, dass dort, wo KI als Unterstützung genutzt wird, Produktivität und Einkommen wachsen. Dort, wo sie Arbeit ersetzt, gehen Jobs und Gehälter zurück. Entscheidend ist also nicht die Technologie selbst, sondern die Art und Weise, wie sie eingesetzt wird.

KI im Bildungssystem

KI bringt Bildungssystem ans Limit

Doch nicht nur im Berufsleben, auch in der Bildung hält KI Einzug – mit ambivalenten Folgen. Eine Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest zeigt, dass 84 Prozent der Jugendlichen ChatGPT bereits ausprobiert haben, die Hälfte nutzt es mindestens mehrmals pro Woche. KI wird zunehmend als Alltagswerkzeug wahrgenommen, vor allem bei Hausaufgaben und im Unterricht. Doch während leistungsstarke Schüler von den Möglichkeiten profitieren, fallen leistungsschwächere weiter zurück. Lehrkräfte in Nordrhein-Westfalen berichten von einem starken Rückgang der Eigenleistung, was die Frage aufwirft, wie Schulen mit dieser Entwicklung umgehen sollen.

Hier wird deutlich, dass KI-Kompetenz nicht nur eine berufliche, sondern auch eine bildungspolitische Herausforderung ist. Jugendliche müssen lernen, KI-basierte Antworten einzuordnen, Quellen zu prüfen und Wissenslücken zu erkennen. Gleichzeitig stehen Lehrkräfte vor der Aufgabe, den Unterricht so zu gestalten, dass KI als Hilfsmittel genutzt wird, ohne die eigenständige Auseinandersetzung mit Inhalten zu ersetzen. Der Philologenverband NRW warnt zu Recht davor, dass die Abschaffung wissenschaftlicher Hausarbeiten zugunsten KI-generierter Texte einen „Kniefall vor der Technologie“ bedeuten würde. Stattdessen gilt es, junge Menschen darin zu schulen, KI kritisch und reflektiert einzusetzen.


Die Parallelen zur Diskussion um die (gescheiterte) Förderung von Medienkompetenz sind offensichtlich: Genauso wie der Umgang mit digitalen Medien erlernt werden musste, erfordert nun auch der verantwortungsvolle Einsatz von KI gezielte Vermittlung. Schulen, Hochschulen und Arbeitgeber sind gefordert, Konzepte zu entwickeln, die über die reine Anwendung hinausgehen. Es geht um die Fähigkeit, KI-generierte Ergebnisse zu hinterfragen, sie mit Fachwissen zu verknüpfen und menschliche Expertise einzubringen. Nur so lässt sich verhindern, dass KI zur Blackbox wird, deren Output unreflektiert übernommen wird.

KI-Kompetenz

KI-Kompetenz ist mehr als die Fähigkeit, einen Chatbot zu bedienen oder Prompts zu formulieren. Sie umfasst ein ganzheitliches Verständnis dafür, wie künstliche Intelligenz funktioniert, welche Chancen und Risiken sie birgt und wie sie verantwortungsvoll in verschiedenen Kontexten eingesetzt werden kann – ich möchte dazu kurz erklären, wie ich es sehe und auch selbst lehre.

Die europäische KI-Verordnung definiert KI-Kompetenz als die Fähigkeit, KI-Systeme sachkundig, verantwortungsvoll und sicher einzusetzen – und sich dabei der ethischen, rechtlichen und gesellschaftlichen Implikationen bewusst zu sein. Doch wie lässt sich diese Kompetenz konkret vermitteln, und warum ist sie so entscheidend?

Ich habe einen Lehrauftrag zur IT-Compliance an der Fachhochschule Aachen, in dem ich Recht der KI samt KI-Kompetenz eingängig behandelt; dabei strukturiere ich das Thema KI-Kompetenz entlang von vier zentralen Elementen, die sich gegenseitig bedingen und ergänzen: technisches Wissen und Verständnis, kontextbezogenes Wissen und Risikoabschätzung, rechtliche und ethische Kompetenz sowie Fortbildung, Reflexion und Dokumentation.

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Elemente einer KI-Kompetenz

Diese vier Säulen aus meiner Kurseinheit zur KI-Compliance sind keine isolierten Blöcke, sondern stehen in ständiger Wechselwirkung zueinander. Nur wer die technischen Grundlagen versteht, kann Risiken im konkreten Anwendungskontext einschätzen. Und nur wer die rechtlichen und ethischen Rahmenbedingungen kennt, kann KI-Systeme so gestalten und nutzen, dass sie nicht nur effizient, sondern auch fair und transparent sind. Ich gebe im Folgenden einen Überblick auch für andere, speziell in Betrieben, damit man sich Gedanken machen kann, wie man Auszubildende und Mitarbeiter bei dem Thema “abholt” und fortbildet.

Technisches Wissen und Verständnis

Das technische Wissen und Verständnis bildet die Basis. Hier geht es darum, die Funktionsweise von KI-Systemen zu begreifen – von Algorithmen und Daten über maschinelles Lernen bis hin zu den Grenzen und Fehlermöglichkeiten der Technologie. Studierende lernen, wie KI-Modelle trainiert werden, welche Rolle Datenqualität und -menge spielen und warum KI nicht einfach „objektiv“ ist, sondern immer auch die Verzerrungen der Trainingsdaten widerspiegeln kann.

Ein zentrales Anliegen ist dabei, die Erwartungen an KI zu realistisch einzuordnen: KI ist kein Zauberwerkzeug, das perfekte Lösungen liefert, sondern ein Instrument, das nur so gut ist wie die Daten, auf denen es basiert, und die Menschen, die es entwickeln und anwenden. Dieser Teil des Kurses zielt darauf ab, eine kritische Grundhaltung zu fördern – weg von der unreflektierten Begeisterung oder Ablehnung, hin zu einer informierten und differenzierten Auseinandersetzung.

Kontextbezogenes Wissen und Risikoabschätzung

Das zweite Element, kontextbezogenes Wissen und Risikoabschätzung, vertieft dieses Verständnis, indem es die Technologie in ihren Anwendungszusammenhang stellt. KI wirkt nicht im luftleeren Raum, sondern in spezifischen Branchen, Organisationen und gesellschaftlichen Kontexten. Ein KI-System in der Medizin hat andere Anforderungen an Datenschutz und Erklärbarkeit als ein Chatbot im Kundenservice. Hier diskutieren wir, wie KI in verschiedenen Bereichen – von der Personalauswahl über die Justiz bis hin zur sozialen Arbeit – eingesetzt wird und welche Risiken damit verbunden sind.

Ein Beispiel aus der Praxis: Ein KI-System, das Bewerbungen vorfiltert, kann unbeabsichtigt bestimmte Gruppen benachteiligen, wenn die Trainingsdaten nicht repräsentativ sind. Solche Fallbeispiele zeigen, warum es essenziell ist, den Einsatzkontext zu analysieren und mögliche Folgen für Betroffene zu antizipieren. Die Studierenden üben, Risiken zu identifizieren, etwa in Bezug auf Diskriminierung, Transparenz oder Sicherheit, und entwickeln Strategien, diese zu minimieren.

Rechtliche und ethische Kompetenz

Die rechtliche und ethische Kompetenz ist das dritte Standbein. KI unterliegt nicht nur technischen, sondern auch normativen Rahmenbedingungen. Die KI-Verordnung der EU, das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz oder datenschutzrechtliche Vorgaben setzen klare Grenzen, deren Nichtbeachtung nicht nur reputative, sondern auch juristische Konsequenzen haben kann. Im Kurs setzen wir uns mit Fragen auseinander wie: Wer haftet, wenn eine KI eine diskriminierende Entscheidung trifft? Wie lässt sich sicherstellen, dass KI-Systeme den Grundsätzen von Fairness und Nicht-Diskriminierung entsprechen? Und welche ethischen Dilemmata ergeben sich, wenn KI in sensiblen Bereichen wie der Psychotherapie oder der Strafverfolgung eingesetzt wird? Und, was derzeit ausgeblendet wird: Ist es ethisch überhaupt vertretbar, KI-Modelle einzusetzen, die unter Ausbeutung billiger Arbeitskräfte aus dem globalen Süden trainiert wurden?

Anhand von Fällen – etwa einem Unternehmen, das wegen eines diskriminierenden KI-Bewerbungstools verklagt wird – wird deutlich, dass rechtliche Compliance und ethische Verantwortung eng miteinander verwoben sind. KI-Kompetenz bedeutet hier, nicht nur die Gesetze zu kennen, sondern auch die Werte, die hinter ihnen stehen: Autonomie, Transparenz, Rechenschaftspflicht.

Fortbildung, Reflexion und Dokumentation

Das vierte Element, Fortbildung, Reflexion und Dokumentation, betont den dynamischen Charakter von KI-Kompetenz. Technologie entwickelt sich rasant, und was heute State-of-the-Art ist, kann morgen bereits überholt sein. Daher ist lebenslanges Lernen kein Klischee, sondern eine Notwendigkeit. Im Kurs vermitteln wir Methoden, um das eigene Wissen kontinuierlich zu aktualisieren – sei es durch gezielte Weiterbildungen, den Austausch mit Expert:innen oder die kritische Reflexion eigener Erfahrungen. Dokumentation spielt dabei eine Schlüsselrolle:

Wer Maßnahmen zur Sicherstellung von KI-Kompetenz festhält, kann nicht nur nachweisen, dass er seiner Sorgfaltspflicht nachgekommen ist, sondern schafft auch eine Grundlage für Verbesserungen. Dieser Aspekt ist besonders relevant für Unternehmen, die nach Artikel 4 der KI-Verordnung verpflichtet sind, ihre Bemühungen um KI-Kompetenz nachvollziehbar zu machen.

Aufbau meines Kurses zur KI-Kompetenz

In meinem Kurs zur IT-Compliance verbinde ich diese vier Elemente durch eine Mischung aus theoretischen Inputs, praktischen Übungen und diskursiven Formaten. In einer Übung analysieren die Studierenden etwa einen fiktiven Fall, in dem ein Unternehmen ein KI-System einführen möchte, und erarbeiten ein Konzept, das technische, rechtliche und ethische Aspekte berücksichtigt. Eine andere Aufgabe besteht darin, eine KI-gestützte Entscheidung – etwa die Ablehnung eines Kreditantrags – auf ihre Nachvollziehbarkeit und Fairness zu prüfen. Solche Formate fördern nicht nur das fachliche Verständnis, sondern auch die Fähigkeit, KI-kritisch zu hinterfragen und verantwortungsvolle Lösungen zu entwickeln.

Ein besonderes Augenmerk lege ich auf die Förderung von kritischem Denken. KI-Systeme können überzeugend klingen, auch wenn ihre Ergebnisse fehlerhaft oder verzerrt sind. Studierende lernen, typische kognitive Fallstricke zu erkennen – etwa den Bestätigungsfehler, der dazu führt, dass wir Informationen bevorzugen, die unsere bestehenden Annahmen stützen, oder den Dunning-Kruger-Effekt, der uns glauben lässt, KI-Inhalte besser erkennen zu können, als wir es tatsächlich tun. Kritisches Denken ist hier der Gegenentwurf zur unreflektierten Nutzung: Es geht darum, Annahmen zu hinterfragen, Quellen zu prüfen und sich der eigenen Wissenslücken bewusst zu sein. Diese Haltung ist nicht nur für den Umgang mit KI essenziell, sondern eine grundlegende Kompetenz in einer Welt, die zunehmend von algorithmischen Systemen geprägt ist.

Die EU betreibt das Thema KI mit Augenmerk. Das Ziel der EU-Kommission ist nach eigener Aussage ein Aufbau vertrauenswürdiger KI für ein sicheres und innovationsfreundliches Umfeld. Hierzu hat die Kommission vor allem drei miteinander verbundene Rechtsinitiativen auf den Weg gebracht:

RA JF schreibt hier im Blog und bietet ergänzend Vorträge rund um Datenschutz, Softwarerecht, digitale Ermittlungen & Beweise samt Cybersecurity + Cybercrime!

Rechtsanwalt Jens Ferner, TOP-Strafverteidiger und IT-Rechts-Experte - Fachanwalt für Strafrecht und Fachanwalt für IT-Recht

KI-Kompetenz im Unternehmen

Unternehmen sollten nicht nur in Technologie, sondern auch dringend in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter investieren. Wer aktuell die abstrakte Fähigkeit der KI-Kompetenz fördert, sichert sich einen Wettbewerbsvorteil und bereitet seine Belegschaft auf eine Arbeitswelt vor, in der lebenslanges Lernen zur Normalität wird. Für Bildungseinrichtungen bedeutet dies, KI nicht als Bedrohung (etwa für veraltete Prüfungsformate) zu sehen, sondern als Chance – etwa durch individualisierte Lernangebote oder die Förderung des kritischen Denkens.

Für mich zeigt sich: KI verändert nicht nur, was wir tun, sondern auch wie wir es tun. Wer in dieser neuen Realität bestehen will, braucht mehr als technische Fertigkeiten. Gefragt sind Neugier, Anpassungsfähigkeit und die Bereitschaft, sich ständig neu zu erfinden. KI-Kompetenz ist daher keine optionale Zusatzqualifikation, sondern eine Grundvoraussetzung – sowohl für den Berufseinstieg als auch für die Karriere. Die Frage ist schon lange nicht mehr, ob KI unser Leben prägt, sondern wie wir sie nutzen, um Bildung und Arbeit zukunftsfähig zu gestalten.

Ich glaube, es ist sinnvoll, KI-Kompetenz nicht als statisches Wissen, sondern als Haltung zu begreifen und zu vermitteln: eine Haltung, die Technologie nicht als Schicksal hinnehmen, sondern aktiv gestalten will. Entsprechend habe ich meinen eigenen Kurs zu KI-Recht und KI-Kompetenz aufgebaut. KI-Kompetenz bedeutet aus meiner Sicht, die Möglichkeiten der Technologie zu nutzen, ohne ihre Risiken zu ignorieren, und sie so einzusetzen, dass sie dem Gemeinwohl dient. Sie ist damit nicht nur eine berufliche, sondern auch eine gesellschaftliche Schlüsselkompetenz. Damit schließt sich der Kreis zwischen beruflichem, bildungstechnischem und allgemein gesellschaftlichem Alltag.

Lesen Sie!

Um ehrlich zu sein, braucht nicht jeder komplexe Kurse – es gibt eine Vielzahl von Literatur am Markt, die jeder lesen kann und die erklärt, wie modernes denken funktioniert.

Beeindruckend ist etwa der “Atlas der KI” (Kate Crawford) oder “Digitaler Kolonialismus” (Dachwitz/Hilbig). Auch “Big Tech muss weg” (Martin Andree) zu lesen schadet nicht, wenn man immer noch unreflektiert Social Media Dienste nutzt … und “Nexus” von Harari kann helfen, Technik aus anderem Blickwinkel zu verstehen. Solche Bücher sind informativ und teilweise unterhaltsam, schnell gelesen – und wenn man sie reflektiert liest, kommt man im Verständnis dieser modernen und in vielen Bereichen kaum mehr greifbaren Welt einen guten Schritt voran.

Fachanwalt für Strafrecht & IT-Recht bei Anwaltskanzlei Ferner Alsdorf
Rechtsanwalt Jens Ferner ist Spezialist für Strafverteidigung (insbesondere bei Wirtschaftskriminalität wie Geldwäsche, Betrug bis zu Cybercrime) sowie für IT-Recht (Softwarerecht und KI, IT-Vertragsrecht und Compliance) mit zahlreichen Publikationen. Als Fachanwalt für Strafrecht und IT-Recht vertrete ich Mandanten in komplexen Zivil- und Strafverfahren, insbesondere bei streitigen Fragen im Softwarerecht, bei der Abwehr von strafrechtlichen Vorwürfen oder Ansprüchen in der Managerhaftung sowie bei der Einziehung von Vermögenswerten. Mein Fokus liegt auf der Schnittstelle zwischen technischem Verständnis und juristischer Strategie, um Sie in digitalen Fällen und wirtschaftlichen Strafsachen effektiv zu verteidigen und zu beraten.

Erreichbarkeit: Per Mail, Rückruf, Threema oder Whatsapp.

Unsere Anwaltskanzlei ist spezialisiert auf Strafverteidigung, Cybercrime, Wirtschaftsstrafrecht samt Steuerstrafrecht sowie IT-Recht und Managerhaftung. Von Verbrauchern werden allein Strafverteidigungen übernommen - wir sind im Raum Aachen zu finden und bundesweit tätig.
Rechtsanwalt Jens Ferner
Rechtsanwalt Jens Ferner

Von Rechtsanwalt Jens Ferner

Rechtsanwalt Jens Ferner ist Spezialist für Strafverteidigung (insbesondere bei Wirtschaftskriminalität wie Geldwäsche, Betrug bis zu Cybercrime) sowie für IT-Recht (Softwarerecht und KI, IT-Vertragsrecht und Compliance) mit zahlreichen Publikationen. Als Fachanwalt für Strafrecht und IT-Recht vertrete ich Mandanten in komplexen Zivil- und Strafverfahren, insbesondere bei streitigen Fragen im Softwarerecht, bei der Abwehr von strafrechtlichen Vorwürfen oder Ansprüchen in der Managerhaftung sowie bei der Einziehung von Vermögenswerten. Mein Fokus liegt auf der Schnittstelle zwischen technischem Verständnis und juristischer Strategie, um Sie in digitalen Fällen und wirtschaftlichen Strafsachen effektiv zu verteidigen und zu beraten.

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