Kategorie: Geldwäsche

Rechtsanwalt für Geldwäsche: Ihr Fachanwalt bei Geldwäsche-Vorwurf – kompetente Verteidigung bei Verdacht illegaler Vermögensverschleierung.

Anwaltskanzlei Ferner Alsdorf: Kontakt zu Rechtsanwalt Ferner im Raum Aachen

Rechtsanwalt Ferner in Alsdorf, Aachen; Fachanwalt für Strafrecht und Fachanwalt für IT-Recht in der Städteregion Aachen, leicht verfügbar für Betroffene in Alsdorf, Aachen, Würselen, Baesweiler, Herzogenrath, Eschweiler, Übach-Palenberg, Geilenkirchen und Aldenhoven
  • Schließung von Krypto-Automaten durch die BaFin

    Schließung von Krypto-Automaten durch die BaFin

    Eine kürzliche Razzia der BaFin gegen Betreiber von Krypto-Automaten hat die Diskussion über die rechtlichen Risiken im Kryptobereich erneut entfacht. In einer großangelegten Aktion wurden deutschlandweit Krypto-Automaten beschlagnahmt, die ohne die erforderliche Erlaubnis betrieben wurden.

    Diese Automaten, an denen Nutzer Euro in Kryptowährungen wie Bitcoin und umgekehrt umtauschen konnten, verstoßen nach Ansicht der BaFin gegen das Kreditwesengesetz (KWG) und bergen erhebliche Risiken, insbesondere im Zusammenhang mit Geldwäsche.

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  • Entscheidung zur gewerbsmäßigen Bandenhehlerei und Geldwäsche bei „Abholern“

    Entscheidung zur gewerbsmäßigen Bandenhehlerei und Geldwäsche bei „Abholern“

    Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in seinem Beschluss vom 14. Mai 2024 (3 StR 88/24) eine Entscheidung zur gewerbsmäßigen Bandenhehlerei und Geldwäsche getroffen. Die Entscheidung beleuchtet die Voraussetzungen der Geldwäsche, die Einziehung von Taterträgen und die Anwendung des Brutto- oder Nettoprinzips. Dieser Beitrag erläutert den Sachverhalt ausführlich und analysiert die rechtlichen Probleme.

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  • Vorsicht bei Kauf und Verkauf von Bitcoin und Ethereum: Gefahr von Geldwäsche-Ermittlungen

    Vorsicht bei Kauf und Verkauf von Bitcoin und Ethereum: Gefahr von Geldwäsche-Ermittlungen

    Kaufen Sie gelegentlich Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum? Dann sollten Sie aktuell besonders vorsichtig sein. In letzter Zeit häufen sich bei mir die Fälle, in denen brave, lebenserfahrene Bürger plötzlich wegen des Verdachts der Geldwäsche ins Visier der Ermittlungsbehörden geraten (ich hatte schon auf LinkedIn berichtet). Was ist da los?

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  • EUGH stärkt anwaltliche Verschwiegenheit

    EUGH stärkt anwaltliche Verschwiegenheit

    In einer aktuellen Entscheidung hat der Europäische Gerichtshof (EuGH, C‑623/22) die Bedeutung und Grenzen der anwaltlichen Verschwiegenheit beleuchtet. Diese Entscheidung ist von besonderer Relevanz, da sie die rechtlichen Rahmenbedingungen und die schützenswerte Position von Anwälten in der Europäischen Union betont. Die Entscheidung befasst sich mit der Frage, inwiefern die anwaltliche Verschwiegenheitspflicht im Kontext der EU-Richtlinien zur Meldung potenziell aggressiver Steuerplanungsstrategien (DAC 6) geschützt ist.

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  • Gesetzentwurf: Vermögensverschleierungsbekämpfungsgesetz (VVBG)

    Gesetzentwurf: Vermögensverschleierungsbekämpfungsgesetz (VVBG)

    Der vorliegende Entwurf eines Gesetzes zum Schutz des Wirtschafts- und Finanzsystems vor der Verschleierung und Einbringung bedeutsamer inkriminierter Vermögenswerte, auch bekannt als Vermögensverschleierungsbekämpfungsgesetz (VVBG), zielt darauf ab, die Integrität und Stabilität des Finanzsystems zu schützen. Diese Intention ist zweifellos lobenswert, doch werfen die vorgeschlagenen Maßnahmen auch erhebliche Bedenken auf.

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  • Geldwäsche auf dem Kunstmarkt

    Geldwäsche auf dem Kunstmarkt

    Der Kunstmarkt ist bekannt für seine Exklusivität und hohen finanziellen Transaktionen. Mit einem Umsatz von schätzungsweise 65,1 Milliarden US-Dollar im Jahr 2021 ist dieser Markt nicht nur eine Nische für Sammler und Kunstliebhaber, sondern zieht auch Kriminelle an, die ihn zur Geldwäsche und zur Umgehung von Sanktionen nutzen.

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  • AML-Paket: Das EU Anti Money Laundering Package 2024

    AML-Paket: Das EU Anti Money Laundering Package 2024

    AML-Paket: Die Europäische Union hat einen bedeutenden Schritt im Kampf gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung gemacht. Mit der Annahme des neuen EU Anti Money Laundering Packages (AML-Paket) werden die bestehenden Regelungen zur Bekämpfung dieser Finanzdelikte EU-weit harmonisiert und verstärkt.

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  • EU-Geldwäscheverordnung 2024

    EU-Geldwäscheverordnung 2024

    EU-Geldwäscheverordnung: Die Europäische Union hat kürzlich einen neuen Gesetzesvorschlag zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung vorgelegt. Dieser Vorschlag sieht eine umfassende Verordnung vor, die darauf abzielt, die bestehenden Maßnahmen zu verschärfen und eine kohärentere Anwendung der Regelungen innerhalb der EU zu gewährleisten.

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  • Neue EU-Geldwäscherichtlinie 2024

    Neue EU-Geldwäscherichtlinie 2024

    Die Europäische Union hat kürzlich einen überarbeiteten Entwurf für eine neue Geldwäscherichtlinie 2021/0250 (COD) vorgestellt, die darauf abzielt, die bisherigen Maßnahmen gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung zu stärken. Dieser Blog-Beitrag bietet einen umfassenden Überblick über die wichtigsten Änderungen und Neuerungen der Richtlinie.

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  • AMLA: Neue EU-Behörde zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung

    AMLA: Neue EU-Behörde zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung

    Die Europäische Union hat kürzlich einen wichtigen Schritt zur Stärkung ihrer Maßnahmen gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung unternommen. Dies geschieht durch die Gründung einer neuen Behörde, die eine zentrale Rolle in der EU-weiten Aufsicht und Koordination spielen wird.

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  • Einziehung bei leichtfertiger Geldwäsche

    Einziehung bei leichtfertiger Geldwäsche

    Ein Urteil des Landgerichts Hildesheim vom 12. Oktober 2023 (Az.: 25 NBs 5/23) behandelt den Fall der leichtfertigen Geldwäsche in einem scheinbaren Arbeitsverhältnis. Es hebt die ursprüngliche Entscheidung des Amtsgerichts Alfeld auf und verurteilt die Angeklagte wegen vier Fällen von leichtfertiger Geldwäsche, während sie verwarnt wird und die Verurteilung zu einer Gesamtgeldstrafe von 60 Tagessätzen zu je 30 € vorbehalten bleibt. Zudem wird die Einziehung des Werts des Erlangten in Höhe von 17.324,25 € gesamtschuldnerisch angeordnet. Eben das ist auch der schmerzhafte Teil.

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  • Geldwäsche-Verdachtsmeldung und deren Konsequenzen

    Geldwäsche-Verdachtsmeldung und deren Konsequenzen


    Die Meldung von Geldwäscheverdachtsfällen ist ein wesentlicher Bestandteil der Präventionsstrategie im Finanzsektor. Durch gesetzliche Regelungen sind Banken und andere Finanzinstitutionen verpflichtet, auffällige Transaktionen den zuständigen Behörden zu melden. Diese Praxis dient dem Schutz des Finanzsystems, wirft jedoch auch Fragen hinsichtlich der Rechtsfolgen für die meldende Institution und die betroffenen Personen auf

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  • Internetpranger und Geldwäsche – Entscheidung des VG Ansbach

    Internetpranger und Geldwäsche – Entscheidung des VG Ansbach

    Eine Entscheidung des Verwaltungsgerichts Ansbach vom 12.05.2023 (AN 4 E 23.697) befasst sich mit der Thematik eines Internetprangers im Kontext des Geldwäschegesetzes – und macht deutlich, das Betroffene nicht schutzlos sind!

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  • Generative Künstliche Intelligenz für Korruptionsbekämpfung und Integrität in der Regierung

    Generative Künstliche Intelligenz für Korruptionsbekämpfung und Integrität in der Regierung

    Generative Künstliche Intelligenz (GenAI) hat das Potenzial, den Kampf gegen Korruption zu revolutionieren und die Integrität in der Regierung zu stärken. Der OECD-Bericht „Generative AI for Anti-Corruption and Integrity in Government“ beleuchtet die Chancen und Herausforderungen der Nutzung von GenAI und großen Sprachmodellen (LLMs) durch Regierungsakteure, die sich der Integrität und Korruptionsbekämpfung widmen. In diesem Beitrag werden die wichtigsten Erkenntnisse des Berichts vorgestellt.

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  • Geldwäsche-Internetpranger

    Geldwäsche-Internetpranger

    In einem Beschluss vom 12. Mai 2023 hat das Verwaltungsgericht Ansbach sich mit der Frage der Veröffentlichung von Unternehmensinformationen auf einem sogenannten „Internetpranger“ im Kontext des Geldwäschegesetzes befasst (VG Ansbach, AN 4 E 23.697). Im Kern ging es um die Bekanntmachung einer gegen ein Unternehmen ergangenen Einziehungsmaßnahme aufgrund eines Verstoßes gegen die Meldepflicht nach dem Geldwäschegesetz.

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