Seit dem Aufstieg der generativen KI-Modelle wie GPT-3 und GPT-4 wird oft suggeriert, dass wir es hier mit einer revolutionären, neuen Technologie zu tun haben. Doch was, wenn wir uns getäuscht haben? Was, wenn LLMs (Large Language Models) nicht die eigentliche Technologie sind, sondern lediglich eine Ressource – raffiniertes Produkt aus Daten, vergleichbar mit Benzin, das aus dem „Öl“ der digitalen Welt gewonnen wird?
Eine solche Umdeutung kann tiefgreifende Folgen haben: wirtschaftlich, technologisch, regulatorisch und gesellschaftlich. Sie zwingt uns, die KI-Ökonomie neu zu denken – jenseits des Hypes. Ein Gedankenspiel.
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