Achtung: Bis zum 01.09.26 übernehmen wir nur noch ausgewählte Strafverteidigungen und sind nur per Mail erreichbar!

Kategorie: Umweltstrafrecht & Green-IT

Das Umweltstrafrecht betrifft Verstöße gegen straf- und bußgeldrechtliche Vorschriften zum Schutz von Wasser, Boden, Luft und Natur. Als Rechtsanwalt für Umweltstrafrecht in Aachen verteidigen wir Unternehmen und Verantwortliche bei Ermittlungen, Durchsuchungen und behördlichen Verfahren – etwa wegen Gewässerverunreinigung, Abfall- oder Immissionsdelikten.

Anwaltskanzlei Ferner Alsdorf: Kontakt zu Rechtsanwalt Ferner im Raum Aachen

Achtung: Bis zum 01.09.26 übernehmen wir nur noch ausgewählte Strafverteidigungen und sind nur per Mail erreichbar!

Rechtsanwalt Ferner in Alsdorf, Aachen; Fachanwalt für Strafrecht und Fachanwalt für IT-Recht in der Städteregion Aachen, leicht verfügbar für Betroffene in Alsdorf, Aachen, Würselen, Baesweiler, Herzogenrath, Eschweiler, Übach-Palenberg, Geilenkirchen und Aldenhoven
  • Betrug mit Klimazertifikaten und die Verbindung zu Greenwashing

    Betrug mit Klimazertifikaten und die Verbindung zu Greenwashing

    In den vergangenen Jahren haben Klimazertifikate eine zentrale Rolle im weltweiten Bemühen um Emissionsreduktionen eingenommen. Doch leider wurden die hehren Ziele dieser Zertifikate in jüngster Zeit immer wieder durch Fälle von Betrug und Greenwashing untergraben.

    Insbesondere die sogenannten Upstream-Emissions-Reduktions-Projekte (UER) und der Umgang mit Klimazertifikaten aus Ländern wie China und dem Biogas-Sektor in Europa haben gezeigt, wie Unternehmen sich möglicherweise durch zweifelhafte Praktiken als umweltfreundlich darstellen, obwohl reale Maßnahmen fehlen. Aber wie sieht diese Art von Greenwashing genau aus, und welche rechtlichen Folgen kann dies für die Verantwortlichen haben?

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  • Internationaler Schlag gegen Glasaal-Schmuggel

    Internationaler Schlag gegen Glasaal-Schmuggel

    Eine großangelegte internationale Operation, die von über 30 Ländern unterstützt wurde, führte zur Beschlagnahmung von fünf Tonnen illegal gehandelter Glasaale. Diese Operation deckte zudem neue Schmuggelrouten auf, die über Mauretanien und Senegal nach Asien führen. Dieser Vorfall zeigt erneut, wie flexibel und gut organisiert kriminelle Netzwerke sind, die den illegalen Handel mit Glasaalen betreiben.

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  • Studie zu Abwärme und Habitabilität: Herausforderungen der technologischen Zivilisation

    Studie zu Abwärme und Habitabilität: Herausforderungen der technologischen Zivilisation

    Die Zukunft der Menschheit und anderer potenzieller technologischer Spezies im Universum könnte sich als ebenso hell wie düster gestalten. Eine faszinierende, aber auch alarmierende Untersuchung der physikalischen Auswirkungen von Abwärme, die durch technologischen Fortschritt erzeugt wird, legt nahe, dass das Überleben fortschrittlicher Zivilisationen durch die grundlegendsten physikalischen Gesetze eingeschränkt sein könnte.

    Der spannende Forschungsbericht „Waste Heat and Habitability: Constraints from Technological Energy Consumption“ untersucht die langfristigen Folgen von exponentiellem Energieverbrauch und die daraus resultierende Abwärme für die Bewohnbarkeit von Planeten.

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  • Protestaktion einer Klimaaktivistin

    Protestaktion einer Klimaaktivistin

    Das Urteil des Landgerichts Mönchengladbach vom 12. Januar 2024 (Az.: 30 NBs 46/23) befasst sich mit einer Protestaktion einer Klimaaktivistin, bei der diese die Kohleversorgung des Kraftwerks Neurath durch das Anketten an Gleisen störte. Die Entscheidung behandelt insbesondere die Fragen der strafrechtlichen Bewertung von Protestaktionen, die Auswirkungen auf die öffentliche Versorgung haben, und die Grenzen des Notstandsrechts im Kontext des Klimaschutzes.

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  • Die Klimazustandsanalyse Europas 2023

    Die Klimazustandsanalyse Europas 2023

    Das Jahr 2023 war in vielerlei Hinsicht ein Jahr der Extreme für Europa. Die neueste Zusammenfassung des Europäischen Klimazustandsberichts (ESOTC) 2023, herausgegeben vom Copernicus Climate Change Service (C3S) und der Weltmeteorologieorganisation (WMO), zeichnet ein eindringliches Bild der Klimaveränderungen und ihrer Auswirkungen auf unseren Kontinent.

    Dieser Bericht beleuchtet nicht nur die Wetterextreme und deren Folgen, sondern auch die langfristigen Trends und notwendigen politischen Maßnahmen zur Anpassung und Bekämpfung des Klimawandels.

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  • Platzverweis und Durchsetzung im Kontext von Klima-Demonstrationen

    Platzverweis und Durchsetzung im Kontext von Klima-Demonstrationen

    Das Oberlandesgericht (OLG) Celle hat in seiner Entscheidung vom 16. April 2024 (Az.: 22 W 10/23) wesentliche rechtliche Fragen zur Platzverweisung und deren Durchsetzung im Kontext von Demonstrationen erörtert. Der Fall betraf die Ingewahrsamnahme einer Klimaaktivistin, die sich an einem Demonstrationszug beteiligt hatte, und die Rechtmäßigkeit der polizeilichen Maßnahmen in diesem Zusammenhang.

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  • Strafrechtliche Bewertung von Straßenblockaden durch Klimaaktivisten

    Strafrechtliche Bewertung von Straßenblockaden durch Klimaaktivisten

    Das Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Karlsruhe vom 20. Februar 2024 (Az.: 2 ORs 35 Ss 120/23) befasst sich mit der strafrechtlichen Bewertung von Straßenblockaden durch Klimaaktivisten und legt dabei besonderes Augenmerk auf die Verwerflichkeitsprüfung gemäß § 240 Abs. 2 StGB. Die Entscheidung ist von Bedeutung für die Abwägung der Versammlungsfreiheit und den Schutz anderer Rechtsgüter, insbesondere der Bewegungsfreiheit unbeteiligter Dritter.

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  • Strafrechtliche Bewertung von Straßenblockaden durch Klimaaktivisten

    Strafrechtliche Bewertung von Straßenblockaden durch Klimaaktivisten

    Das Kammergericht (KG) Berlin hat in seinem Beschluss vom 31. Januar 2024 (Az.: 3 ORs 69/23161 Ss 157/23) wesentliche Aspekte zur strafrechtlichen Bewertung von Straßenblockaden durch Klimaaktivisten und zur Verwerflichkeitsprüfung nach § 240 Abs. 2 StGB herausgearbeitet. Die Entscheidung befasst sich insbesondere mit der Bedeutung der Versammlungsfreiheit, den Anforderungen an die Amtsaufklärung und den rechtlichen Rahmenbedingungen, unter denen solche Protestaktionen strafbar sein können.

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  • EU-Richtlinie zum Umweltstrafrecht 2024

    EU-Richtlinie zum Umweltstrafrecht 2024

    Die Europäische Union plant eine wichtige Überarbeitung der Richtlinie 2008/99/EG zum strafrechtlichen Schutz der Umwelt. Diese Reform zielt darauf ab, Umweltkriminalität effektiver zu bekämpfen und die Durchsetzung von Umweltvorschriften in den Mitgliedstaaten zu verbessern. Im Folgenden geht es um die wichtigsten Aspekte dieser geplanten Änderung und die Auswirkungen auf das deutsche Strafrecht.

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  • KI-Washing

    KI-Washing

    Der Begriff „KI-Washing“ (auch als „AI-Washing“ bekannt) bezeichnet eine Praxis, bei der Unternehmen und Organisationen ihre Produkte, Dienstleistungen oder Projekte als künstliche Intelligenz (KI) bezeichnen oder vermarkten, obwohl diese Bezeichnung entweder irreführend oder stark übertrieben ist. Dabei zeigt sich, dass eine handfeste Strafbarkeit bei übertriebener Bewerbung von KI-Produkten im Zuge des KI-Washing im Raum stehen kann. Und man mag noch weiter gehen, denn KI-Washing kann mehr sein als nur Technik.

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  • Klimaproteste und Störung von Betrieben

    Klimaproteste und Störung von Betrieben

    Das Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Stuttgart vom 16. Februar 2024 (Az.: 1 ORs 25 Ss 1/23) beschäftigt sich mit der strafrechtlichen Bewertung von Protestaktionen, die von Klimaaktivisten durchgeführt wurden. Die Entscheidung umfasst wesentliche Aspekte der Nötigung, Mittäterschaft, Verwerflichkeit von Straßensperren und die Auslegung des Hausfriedensbruchs.

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  • Der EU-Klimabericht 2023: Eine dringende Warnung und Handlungsaufruf

    Der EU-Klimabericht 2023: Eine dringende Warnung und Handlungsaufruf

    In dem kürzlich veröffentlichten Bericht über den Zustand des Klimas in Europa im Jahr 2023, herausgegeben vom Copernicus Climate Change Service (C3S) und der Weltorganisation für Meteorologie (WMO), werden alarmierende Daten und Entwicklungen präsentiert, die uns alle angehen. Der Bericht zeichnet ein Bild von Europa, das schneller als der globale Durchschnitt erwärmt wird, und legt nahe, dass die Zeit zum Handeln jetzt ist.

    Einen Hinweis dazu nehme ich hier im Kontext unserer Tätigkeit rund um Umweltstrafrecht und kritische grüne Werbeaussagen („Greenwashing“) auf.

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  • Die versteckten Kosten des Klimawandels

    Die versteckten Kosten des Klimawandels

    Der Klimawandel ist nicht nur eine der drängendsten Umwelt- und sozialen Herausforderungen unserer Zeit, sondern auch eine erhebliche wirtschaftliche Last, die auf globalen Prognosen der makroökonomischen Schäden basiert. Diese werden typischerweise durch die Auswirkungen von durchschnittlichen jährlichen und nationalen Temperaturen über lange Zeiträume hinweg bewertet.

    Doch eine neuere Studie, durchgeführt von Maximilian Kotz, Anders Levermann und Leonie Wenz, geht noch einen Schritt weiter, indem sie sub-nationale Schäden durch Temperatur- und Niederschlagsänderungen einbezieht, was tägliche Variabilität und Extreme berücksichtigt. Ihre Ergebnisse zeigen, dass die Weltwirtschaft bereits einer Einkommensminderung von 19% innerhalb der nächsten 26 Jahre gegenübersteht, unabhängig von zukünftigen Emissionsentscheidungen. Die Analyse macht deutlich: Klimaschutz hat wichtige gesellschaftliche Implikationen – und damit auch juristische.

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  • Greenwashing: Werbung mit Umweltverträglichkeit eines Weins

    Greenwashing: Werbung mit Umweltverträglichkeit eines Weins

    Ein Urteil des OLG Nürnberg vom 15.11.2023 (Az. 3 U 1722/23) behandelt die Irreführung durch Werbung, die eine besondere Umweltverträglichkeit eines biologisch hergestellten Weins behauptet.

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