Die Sicherheit von Unternehmen hängt längst nicht mehr nur von physischen Maßnahmen wie Wachpersonal oder Schlössern ab. Moderne Zugangskontrollsysteme (Access Management Systems, AMS), die vernetzt arbeiten und oft auf biometrischen Daten basieren, sind mittlerweile essenziell.
Doch was passiert, wenn genau diese Systeme falsch konfiguriert und ungeschützt im Internet zugänglich sind? Eine aktuelle Untersuchung von Modat zeigt alarmierende Ergebnisse: Weltweit sind hunderttausende Mitarbeiterdaten und tausende Unternehmensstandorte aufgrund von Sicherheitslücken in AMS gefährdet. Die möglichen Folgen reichen von Identitätsdiebstahl über unerlaubten Zutritt bis hin zu erheblichen finanziellen Schäden und rechtlichen Konsequenzen.
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