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Schlagwort: Cybersecurity

Fachanwalt für Cybersecurity – rechtliche Beratung zu IT-Sicherheit und Risikomanagement.

Anwaltskanzlei Ferner Alsdorf: Kontakt zu Rechtsanwalt Ferner im Raum Aachen

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Rechtsanwalt Ferner in Alsdorf, Aachen; Fachanwalt für Strafrecht und Fachanwalt für IT-Recht in der Städteregion Aachen, leicht verfügbar für Betroffene in Alsdorf, Aachen, Würselen, Baesweiler, Herzogenrath, Eschweiler, Übach-Palenberg, Geilenkirchen und Aldenhoven
  • Israel: Cyberspionage, Cyberkrieg und Cyberabwehr

    Israel: Cyberspionage, Cyberkrieg und Cyberabwehr

    Im internationalen Vergleich hat sich Israel in den letzten Jahrzehnten als einer der führenden Akteure im digitalen Raum etabliert. Dabei prägen historische Sicherheitsdoktrinen, institutionelle Innovation und eine enge Verzahnung von Staat, Militär, Wirtschaft und Forschung Israels Fähigkeit, Bedrohungen im Cyberraum nicht nur abzuwehren, sondern selbst aktive Machtprojektion zu betreiben.

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  • Ein Erpresserbrief aus dem Drucker – Wie ein Cyberangriff eine Traditionsfirma in die Knie zwingt

    Ein Erpresserbrief aus dem Drucker – Wie ein Cyberangriff eine Traditionsfirma in die Knie zwingt

    Was wie eine Szene aus einem Hollywood-Thriller klingt, ist im Mai in Euskirchen Realität geworden: Alle Drucker einer alteingesessenen Serviettenfabrik spucken plötzlich Erpresserbriefe aus. So schildert es der Kölner Stadt-Anzeiger — und er berichtet weiter, dass die Firma Fasana, die über ein Jahrhundert lang Servietten produziert hat, inzwischen Insolvenz anmelden musste.

    Der Ablauf zeigt exemplarisch, wie verletzlich selbst robuste Produktionsbetriebe sind, wenn IT-Sicherheit versagt – und warum das stets haftende Management die Cybersicherheit auf dem Schirm haben muss: Nach dem Angriff war kein Laptop mehr nutzbar, sämtliche Rechensysteme waren stillgelegt, Aufträge im Wert von mehreren Hunderttausend Euro blieben unerledigt. Laut WDR rechnet das Unternehmen mit einem finanziellen Schaden in Millionenhöhe.

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  • Russische Cyberangriffe auf westliche Logistik- und Technologieunternehmen 2025

    Russische Cyberangriffe auf westliche Logistik- und Technologieunternehmen 2025

    Lagebild zur hybriden Bedrohung: Ein aktuelles multinationales Lagebild belegt eindrucksvoll: Die russische Militärgeheimdienst-Einheit GRU 85. GTsSS (militärische Einheit 26165), besser bekannt unter Namen wie APT28, Fancy Bear oder BlueDelta, intensiviert ihre Cyberaktivitäten gegen westliche Logistik- und Technologieunternehmen. Betroffen sind insbesondere Akteure, die direkt oder mittelbar in die Lieferung von Hilfsgütern an die Ukraine involviert sind.

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  • Produktsicherheit in der EU 2025

    Produktsicherheit in der EU 2025

    Produktsicherheit in Europa war lange Zeit eine rechtliche Selbstverständlichkeit im Hintergrund industrieller Tätigkeit. Doch die Jahre 2024 und 2025 markieren eine tiefgreifende Zäsur: Die Europäische Union hat mit einer Reihe neuer Rechtsakte – insbesondere der Produktsicherheitsverordnung (GPSR) und der Produkthaftungsrichtlinie (PLD) – ein neues Kapitel aufgeschlagen. Für Unternehmen bedeutet das nicht weniger als ein Paradigmenwechsel: weg von reaktiver Compliance, hin zu proaktiver Verantwortung im gesamten Produktlebenszyklus – physisch wie digital.

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  • Alarmstufe Rot im Mittelstand – Warum Cybersecurity zur Chefsache gehört

    Alarmstufe Rot im Mittelstand – Warum Cybersecurity zur Chefsache gehört

    Digitale Technologien prägen zentrale Geschäftsprozesse das bei Kosten bislang ignorierte Thema rückt gnadenlos immer weiter ins Zentrum unternehmerischer Verantwortung: Cybersicherheit. Eine aktuelle Deloitte-Studie „Cybersecurity im Mittelstand“ zeigt in aller Deutlichkeit, dass mittelständische Unternehmen in Deutschland nicht mehr unter dem Radar der Cyberkriminalität operieren – im Gegenteil, sie sind zu bevorzugten Angriffszielen geworden.

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  • Erkenntnisse aus dem I-Soon Datenleck

    Erkenntnisse aus dem I-Soon Datenleck

    In einer zunehmend vernetzten Welt wird Cyberspionage zu einer immer größeren Bedrohung. Ein kürzlich veröffentlichtes Papier des Bundesamts für Verfassungsschutz (BfV) beleuchtet die Strukturen und Vorgehensweisen der APT-Einheiten des chinesischen Unternehmens i-Soon. Dieses Dokument, Teil 1 der 4-teiligen Serie „CYBER INSIGHT“, bietet erste wertvolle Einblicke in die Methoden und Strategien, die hinter der Industrialisierung der Cyberspionage stehen. Inzwischen gibt es vier Teile mit tiefgehendem Einblick.

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  • Die CVE-Krise und Europas Stunde der digitalen

    Die CVE-Krise und Europas Stunde der digitalen

    Am Morgen des 16. April 2025 hielten viele Sicherheitsforscher, CERT-Mitarbeitende und Compliance-Verantwortliche weltweit den Atem an. Was nach Jahren als selbstverständlich galt, drohte plötzlich zu verschwinden: Die zentrale Schwachstellendatenbank der westlichen Welt, das CVE-System, stand vor dem Aus. Was nunmehr temporär abgewendet ist.

    Ohne CVEs kein koordinierter Patch Tuesday, keine verbindliche Zuweisung von Schwachstellen, keine Grundlage für SIEMs, keine Warnungen in Echtzeit – und keine Klarheit darüber, ob verschiedene Sicherheitsmeldungen überhaupt vom gleichen Problem sprechen. Mitten in einer Zeit geopolitischer Spannungen, von KI-getriebenen Exploits und wachsender Systemkomplexität wackelte plötzlich das Fundament.

    Genau an diesem Punkt beginnt Europas Chance – und Verantwortung.

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  • Wenn die Bankverbindung manipuliert wurde: Wer haftet bei gefälschten Handwerkerrechnungen?

    Wenn die Bankverbindung manipuliert wurde: Wer haftet bei gefälschten Handwerkerrechnungen?

    Ein Phänomen, das noch vor wenigen Jahren fast ausschließlich größere Unternehmen betraf, ist mittlerweile bei kleinen Handwerksbetrieben und deren Kundschaft angekommen: Die Rede ist von manipulierten Rechnungen, bei denen Kriminelle sich in die Kommunikation einschalten und Bankverbindungen austauschen. Am Ende steht ein Handwerker, der keine Zahlung erhalten hat, und ein Kunde, der überzeugt ist, ordnungsgemäß überwiesen zu haben. Es beginnt ein Streit, der selten einfach zu entscheiden ist.

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  • Chinesische Windkraftanlagen in der Nordsee: Gefahr für Kritische Infrastruktur?

    Chinesische Windkraftanlagen in der Nordsee: Gefahr für Kritische Infrastruktur?

    Ein geplanter Offshore-Windpark in der Nordsee sorgt für politische Kontroversen und sicherheitspolitische Bedenken. Der Investor Luxcara will 16 Windkraftanlagen des chinesischen Herstellers Mingyang vor der Insel Borkum errichten. Was zunächst als Beitrag zur Energiewende erscheint, wird zunehmend als potenzielles Sicherheitsrisiko wahrgenommen. Doch nicht nur sicherheitspolitische, sondern auch rechtliche Aspekte rücken in den Fokus: Welche Pflichten haben Unternehmen und Behörden im Umgang mit kritischen Komponenten?

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  • Cyber Blueprint der EU: Strategische Weichenstellung für die Cyberresilienz

    Cyber Blueprint der EU: Strategische Weichenstellung für die Cyberresilienz

    Die EU hat erkannt, dass Cybersicherheit keine rein technische Herausforderung mehr ist, sondern eine strategische Frage von wirtschaftlicher Stabilität, geopolitischer Sicherheit und staatlicher Souveränität. Mit dem Cyber Blueprint, einer neuen Empfehlung des Rates, setzt die Europäische Kommission ein umfassendes Rahmenwerk für das Management von Cyberkrisen auf. Es ist ein klares politisches Signal: Die Bedrohungslage im digitalen Raum eskaliert, und ein koordiniertes Vorgehen ist dringend erforderlich.

    Dieses Dokument ist weit mehr als ein bürokratischer Leitfaden. Es beschreibt detailliert, wie die EU und ihre Mitgliedstaaten auf großangelegte Cyberangriffe reagieren sollen, welche Akteure involviert sind und welche Instrumente genutzt werden können, um Krisen zu bewältigen. Gleichzeitig liefert es Unternehmen eine Orientierung, um ihre eigene Cyber-Resilienz zu stärken und sich auf die neuen regulatorischen und operativen Anforderungen vorzubereiten. Doch was genau steckt hinter dieser Initiative, welche Schlüsselerkenntnisse lassen sich aus ihr ziehen, und was bedeutet sie konkret für Unternehmen?

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  • Neue US-Strategie gegenüber russischen Cyberbedrohungen

    Neue US-Strategie gegenüber russischen Cyberbedrohungen

    Die jüngsten Entwicklungen in der US-Cyberstrategie gegenüber Russland lassen aufhorchen: Unter der Führung der Trump-Administration erfolgt eine bemerkenswerte Kursänderung: Russland wird faktisch nicht mehr als ernstzunehmende Cyberbedrohung eingestuft.

    Diese Entscheidung birgt weitreichende Risiken für die digitale Sicherheit Europas, das traditionell stark von der transatlantischen Zusammenarbeit abhängig ist. In einer Zeit, in der Russland seine Cyberkapazitäten stetig ausbaut und offensiv einsetzt, wirkt der Rückzug der USA wie ein Sicherheitsvakuum. Für Europa ist dies ein Weckruf: Die digitale Selbstbehauptung ist keine Option mehr, sondern eine Notwendigkeit.

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  • Cyberdiplomatie als strategische Notwendigkeit begreifen

    Cyberdiplomatie als strategische Notwendigkeit begreifen

    Cyberwar, Cyberkriminalität und die neue Geopolitik der digitalen Souveränität: Die digitale Sphäre ist längst nicht mehr nur ein technologisches Terrain, sondern ein Schlachtfeld geopolitischer Interessen. Staaten ringen um Einfluss, Unternehmen um Marktanteile, und nichtstaatliche Akteure nutzen Cyberspace als Arena für Spionage, Erpressung oder gar digitale Sabotage – ein Grund, warum ich das Thema immer wieder aufgreife.

    Mit Interesse habe ich das Handbuch für die Praxis der Cyberdiplomatie zur Kenntnis genommen, das von führenden Experten auf diesem Gebiet herausgegeben wurde und die zunehmende Bedeutung diplomatischer Strategien im Cyberspace beleuchtet. Es bietet sowohl eine historische Einordnung als auch eine pragmatische Analyse der bestehenden diplomatischen Mechanismen, mit denen Staaten versuchen, Ordnung in ein digital fragmentiertes, von Machtinteressen durchzogenes globales System zu bringen.

    Dabei geht es um weit mehr als um reine Cybersecurity: Es geht um Machtprojektion, wirtschaftliche Dominanz und die Frage, wer die Regeln im digitalen Raum setzt.

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  • Internationale KI-Sicherheit: AI Safety Report 2025 mit Blick auf Unternehmen

    Internationale KI-Sicherheit: AI Safety Report 2025 mit Blick auf Unternehmen

    Der International AI Safety Report 2025, herausgegeben von einem internationalen Konsortium führender KI-Wissenschaftler und Experten, bietet eine wissenschaftlich fundierte Bestandsaufnahme der aktuellen und zukünftigen Herausforderungen im Umgang mit KI. Das Ziel des Berichts ist es, eine globale, gemeinsame Wissensbasis zu schaffen, auf der sich effektive Strategien zur Risikominimierung und verantwortungsvollen Nutzung von KI entwickeln lassen.

    Doch was genau sind die Kernaussagen des Reports, und was bedeutet das (möglicherweise) für Unternehmen?

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  • Cybersecurity in den USA: Zukunft zwischen Chaos und Konsolidierung

    Cybersecurity in den USA: Zukunft zwischen Chaos und Konsolidierung

    Die jüngsten Entwicklungen in der US-Regierung lassen tiefgreifende Umwälzungen im Bereich der Cybersecurity erwarten. Mit einer neuen politischen Ausrichtung, massiven Umstrukturierungen und kontroversen Personalentscheidungen ergibt sich ein komplexes Bild der Zukunft der Cybersicherheit in den Vereinigten Staaten. Insbesondere die Rolle von Elon Musks „Department of Government Efficiency“ (DOGE) sowie die neuen Kontrollmechanismen über Bundesbehörden werfen fundamentale Fragen auf. Wohin führt dieser Kurs? Und welche Konsequenzen hat er für Unternehmen, den öffentlichen Sektor und die allgemeine Sicherheitslage?

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