Vorsicht: Nachnahme-Anschreiben der „HK-Vermittlung“ nicht annehmen!

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Rechtsanwalt Jens Ferner

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Eine neue Variante des „Einschreiben-Tricks“ gibt es nun von der „HK-Vermittlung“: Bisher wurde sich darauf beschränkt, ein betrügerisches bzw. trickreiches Schreiben per Einschreiben zu schicken, um dem Empfänger nicht nur seriösität vorzugaukeln, sondern auch den Eindruck zu erwecken, man wäre mit dem Empfang des Schreibens vertragliche Bindungen eingegangen (dazu der Bericht bei uns bzgl. der Schreiben von „Harrington Greaves Associates“, hier zu finden).

Nun aber macht die „HK-Vermittlung“ auf sich aufmerksam: Angeblich erhalten Betroffene, ohne etwas bestellt zu haben, ein Schreiben per Nachnahme in Höhe von immerhin 87 Euro. Wer das Schreiben dann öffnet, findet laut Polizei

einen eher unprofessionell erstellten Serienbrief, der für den „Pauschalbetrag von 87,–€“ angeblich „vollautomatisch jeden Monat an den lukrativsten und gewinnreichsten Supergewinnspielen anmeldet“.

Eigentlich ist es wie immer ganz einfach: Sie haben nichts bestellt? Dann zahlen Sie auch nicht für unerwartete Nachnahmen. Und selbst wenn Sie zufällig genau dann auf eine Nachnahme warten, wird das oft ein Paket sein und kein einfacher Briefumschlag. Seien Sie auf der Hut.

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