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Datenschutzrecht & Medien Verbraucherrecht

Selbstauskunft bei Schufa beantragen: Musterbrief & Informationen

Es ist nichts besonderes: Heute werden bei jeder Gelegenheit Daten von Personen erhoben und gespeichert. Das kann schnell lästig werden, wenn man plötzlich mit Werbung per Mail oder Post zugeschüttet wird – aber auch gefährlich, wenn plötzlich wegen fehlerhafter Datensätze bei Auskunfteien wie Schufa & Co. keine Verträge mehr geschlossen werden können (Ein Fall aus […]

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Drohung mit „Schufaeintrag“: Wann ist eine Meldung an die Schufa zulässig?

Im Bereich des Forderungseinzugs („Inkasso“) ist das bei manchen Dienstleistern inzwischen derart üblich geworden, dass man es gar nicht mehr wirklich wahr nimmt: Die Drohung mit dem berühmten „Schufa-Eintrag“, nach dem Motto, „Wenn Sie nicht zahlen, dann werden wir das der Schufa“ melden. So einfach ist das aber – zum Glück – nicht. Und kann […]

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Datenschutzrecht & Medien Persönlichkeitsrecht

Sammelt die Schufa bald Daten von Facebook, XING & Co. ein?

Soziale Netze als Datenfundgrube: Die Schufa prüft angeblich derzeit, ob Daten aus sozialen Netzen erhoben und verwendet werden können. Was erwartungsgemäß zum Aufschrei führt, muss aber die Frage aufwerfen, ob das wirklich ein Problem ist – und ob die Verbraucher hier nicht selber ihr Schicksal in der Hand haben? Denn: Grundsätzlich dürfte man sich wohl erst einmal in einem zulässigen Bereich bewegen, aber es gibt Grenzen.

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Datenschutzrecht & Medien IT-Recht und Technologierecht Verbraucherrecht

Datenschutz und Selbstauskunft: Die (unentgeltliche) Auskunft nach §34 BDSG

Seit dem ersten April 2010 hat der §34 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) eine neue Fassung und sieht u.a. einen Anspruch auf eine unentgeltliche Auskunft gegenüber Auskunfteien vor. Verbraucher können – und sollten – hiervon durchaus Gebrauch machen. Update/Hinweis: Vorlagen zur „Selbstauskunft“ und weitere Ausführungen zum Thema finden Sie hier.

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IT-Recht und Technologierecht Verbraucherrecht

Zulässigkeit der Lehrerbenotung im Internetforum „Spickmich.de“

Nach dem heute im Hauptsacheverfahren verkündeten Urteil des Oberlandesgerichts Köln bleibt die Benotung von Lehrern im Internet weiterhin erlaubt. Der 15. Zivilsenat wies die Berufung einer Gymnasiallehrerin zurück, die den Kölner Betreibern des Internetforums „Spickmich.de“ im Klagewege verbieten lassen wollte, sie betreffende Daten wie Name, Unterrichtsfächer, Zitate und Benotungen auf der genannten Internetseite zu veröffentlichen […]