Tipp: Rechtstheorie für Studenten

Eines lernt man irgendwann: Wenn ein Buch einen der Begriffe „Rechtstheorie“, „Rechtsphilosophie“ oder „Methodik“ im Titel trägt und seltsam dünn ist, dann ist es entweder ein herausragend gutes Buch – oder ein grottenschlechtes. Das mir vorliegende Buch „Rechtstheorie für Studenten“ von Klaus Adomeit und Susanne Hähnchen ist mit nicht einmal 100 Seiten so dünn, dass ich wirklich Sorgen hatte.

Die Zweifel aber waren unberechtigt – ich bin froh, das Buch noch rechtzeitig zum ersten Tag der Vorlesungszeit des neuen Semesters ausgelesen zu haben, so dass ich dazu was schreiben kann. Es lohnt sich.

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