Seniorenrecht: Rechtsanwalt in Alsdorf, Region Aachen

Das Rechtsgebiet „Seniorenrecht“ ist eine Zusammenfassung der Fragestellungen die vor allem ältere Menschen betreffen. Dabei geht es insbesondere um

  • Fragen der persönlichen Vorsorge
  • das Thema Vererben
  • Elternunterhalt
  • um die persönliche Versorgung im Bereich Pflege und Medizin
  • auf ältere Menschen ausgerichtete Kriminalität

In unsere Kanzlei finden Sie Ansprechpartner zu diesen Bereichen, wir beraten und vertreten, beim Thema „Elternunterhalt“ nicht nur Eltern sondern auch betroffene Kinder.

Kriminalität gegenüber Senioren

Durch unsere strafrechtliche Orientierung bieten wir spiegelbildlich im Seniorenrecht Unterstützung bei auf Senioren ausgerichtete Kriminalität. Insbesondere bei Betrügereien im Zusammenhang mit Partnervermittlungsverträgen bieten wir Unterstützung und hinreichende Erfahrung.

Elternunterhalt

Ein ganz anderes Thema ist der „Elternunterhalt“, also die Unterhaltspflicht der Kinder gegenüber ihrer Eltern. Der BGH hat hier seit 2014 ganz erhebliche Änderungen in der Rechtsprechung herbei geführt, so dass hier zunehmend Beratungsbedarf aufkommt. Dazu auch unsere Beiträge zum Elternunterhalt.

Beiträge dazu bei uns:

Zugehörige Downloads

  • pdf br_sicher-leben_2015-11
    Die Broschüre informiert über Kriminalitätsformen, denen ältere Menschen in besonderer Weise ausgesetzt sind, und gibt Tipps zum wirksamen Schutz vor solchen Straftaten. Sie erläutert Gefahren an der Haustür und damit verbundene Diebstahlsdelikte sowie Gefahren am Telefon, wie den so genannten Enkeltrick oder falsche Gewinnversprechen. Weiterhin wird über Internetsicherheit, Gefahren im Internet und Soziale Netzwerke informiert. Ein anderer Abschnitt der Broschüre weist auf Gefahren hin, die einem unterwegs begegnen können, wie Handtaschenraub, Taschendiebstahl oder dubiose Kaffeefahrten. Wichtige Hinweise finden Leser darüber hinaus auch im Abschnitt Gewalt in der Pflege oder zu den Vorteilen von positiven nachbarschaftlichen Kontakten. Am Ende stehen Hinweise auf weiterführende Informationen und Materialien zum Themenkomplex, das Angebot der Opferhilfeinrichtung WEISSER RING sowie Adressen von Polizeilichen Beratungsstellen gelistet. (Quelle Polizei NRW)
    Dateigröße: 8 MB Downloads: 118
  • pdf br_sicher-zuhause_2015-11
    Die Broschüre informiert über Kriminalitätsformen, denen Menschen im fortgeschrittenen Alter und bei eingeschränkter Mobilität besonders ausgesetzt sind. Im Vordergrund stehen dabei Tipps, wie man sich vor solchen Delikten schützen kann. So gibt es Informationen zu Gefahren an der Haustür, da Täter vielseitige Tricks anwenden, um in die Wohnung älterer Menschen zu gelangen und an deren Bargeld oder Schmuck heranzukommen. Ein anderer Abschnitt in der Broschüre befasst sich mit Gefahren am Telefon, u. a. mit dem so genannten Enkeltrick, dem Betrug durch falsche Gewinnversprechen oder einer Abzockmasche per Telefon. Weiterhin enthalten sind Informationen zur Opferhilfeinrichtung WEISSER RING sowie Adressen von (Kriminal-)Polizeilichen Beratungsstellen. (Quelle: Polizei NRW)
    Dateigröße: 5 MB Downloads: 72
  • pdf ib_enkeltrick_2015_06
    Material der POlizei NRW: Viele Seniorinnen und Senioren werden Opfer von Betrug - der so genannte "Enkeltrick" ist eine besonders perfide Form davon. Betrüger gaukeln den älteren Menschen am Telefon vor, ein Verwandter beispielsweise der Enkel oder die Enkelin zu sein und fordern nicht selten hohe Geldbeträge. In dem Glauben, einem Angehörigen zu helfen, machen sich die Senioren auf den Weg zur Bank oder Sparkasse, um das geforderte Geld abzuheben, um es später dem Betrüger zu übergeben. In dieser Situation könnten Bankmitarbeiter einen möglichen Betrug erkennen und vielleicht sogar verhindern. Das Infoblatt enthält vielfältige Ansätze, wie Beschäftigte von Banken und Kreditinstituten einen "Enkeltrick" erkennen können. Darüber hinaus gibt es Verhaltensempfehlungen für den Verdachtsfall.
    Dateigröße: 592 KB Downloads: 60
  • pdf ib_nigeria-briefe_2011_10
    Das Informationsblatt klärt über Kriminalitätsgefahren durch Vorauszahlungsbetrug bzw. so genannte "Nigeria-Briefe" auf. Hierbei werden in betrügerischer Absicht Briefe, Faxe oder E-Mails meist aus afrikanischen Staaten an willkürlich ausgewählte Adressen versandt und die Empfänger aufgefordert, beim Transfer von Millionenbeträgen behilflich zu sein. Das Informationsblatt beschreibt, wie solche Betrugsdelikte vonstatten gehen, und gibt Tipps zur Vorbeugung bzw. zum Verhalten im Schadensfall. (Quelle: Polizei NRW)
    Dateigröße: 103 KB Downloads: 89