Fahrerlaubnisrecht

Fahrerlaubnisrecht

Gepaart mit unserer jahrzehntelangen Tätigkeit als Strafverteidiger bietet unsere Kanzlei umfassende Unterstützung bei Fahrverbot und Entzug der Fahrerlaubnis.

Notruf bei beschlagnahmtem Führerschein: 02404-95998727

Rechtsanwalt für Fahrerlaubnisrecht in Aachen & Alsdorf

In unserer Kanzlei werden Sie im Fahrerlaubnisrecht vertreten, rund um Ihren Führerschein – so bei Klage gegen Entzug der Fahrerlaubnis & Fahrverbot sowie bei Beschlagnahme des Führerscheins. Sie sind als Betroffener nicht alleine, laut Kraftfahrtbundesamt gab es im Jahr 2017 alleine 455.558 Fahrverbote und 89.772 Entziehungen der Fahrerlaubnis. Mit frühzeitiger und zielorientierter Verteidigung lässt sich häufig eine Fahrerlaubnis retten – oder eben die Zeit ohne Fahrerlaubnis effektiv verkürzen.

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Unsere Leistungen zur Fahrerlaubnis

Führerschein beschlagnahmt

Eine Sicherstellung oder Beschlagnahme eines Führerscheins erfolgt häufig falls etwa an einem Unfallort Anhaltspunkte für einen Verkehrsverstoß vorliegen, der letztlich mit hoher Sicherheit eine Entziehung der Fahrerlaubnis zur Folge haben wird. Bei uns finden Sie erste Informationen zur Beschlagnahme des Führerscheins – wichtig ist, dass hier nicht voreilig gehandelt wird, einer der schlimmsten Fehler ist beispielsweise der übereilte frühzeitige Widerspruch gegen die Sicherstellung.

Klage gegen Entziehung der Fahrerlaubnis

Wenn die Entziehung der Fahrerlaubnis im Raum steht wird regelmässig nach der Möglichkeit einer Klage gefragt. Dabei ist sicherlich der häufigste Fehler, dass Betroffene in der Praxis nach meiner Erfahrung anwaltlichen Rat erst suchen, wenn der Bescheid bereits in der Welt ist, mit dem die Entziehung der Fahrerlaubnis ausgesprochen wird. Bis zu diesem Zeitpunkt hat man regelmässig Verteidigungspotential verspielt. Wir haben bereits erfolgreiche Klagen gegen die Entziehung der Fahrerlaubnis geführt und beraten Sie gerne – dabei legen wir grossen Wert darauf, von unsinnigen Klagen abzuraten und eben nicht die Verzweiflung der Mandanten auszunutzen.

Rechtsanwalt Ferner Alsdorf - Foto  von Sonnengottfigur am Weiher

Führerschein: Fahrverbot oder Entzug der Fahrerlaubnis?

Frühzeitige Beratung ist eines der Kernelemente wenn es um den Schutz des Führerscheins geht. Wir kämpfen um Ihre Fahrerlaubnis! Wir bieten Erfahrung sowohl im Verkehrsverwaltungsrecht als auch im Verkehrsstrafrecht. Gleich ob Sie geblitzt wurden, unter Drogeneinfluss gefahren sind, eine Verkehrsunfallflucht im Raum steht oder gänzlich ohne Fahrerlaubnis ein Kraftfahrzeug geführt haben – wir bieten Hilfe. Beachten Sie, dass auch im Rahmen eines Strafverfahrens die Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen abgesprochen werden kann – frühe Verteidigung lohnt sich um den Führerschein zu retten.


Aktuelle Beiträge zur Fahrerlaubnis

MPU verweigert? Fahrradverbot!

Das Verwaltungsgericht Neustadt (1 K 48/20.NW) an der Weinstraße hat klargestellt: Bei einer Blutalkoholkonzentration von mehr als 1,6 Promille ist Radfahren nicht mehr möglich. Weigert sich der Radfahrer, sich einer medizinisch-psychologischen Untersuchung (MPU) zu seiner Fahrtauglichkeit und einer möglichen Alkoholproblematik zu unterziehen, kann er mit einem generellen Fahrrad-Fahrverbot belegt werden. Dazu auch bei uns: Das…

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Fahrradfahrverbot bei Fahrt betrunken auf dem Fahrrad

Betrunken auf dem Fahrrad: Fahrradfahrverbot. Für viele immer noch überraschend ist, dass betrunkenen Radfahrern der Führerschein (zumindest bei 1,6 Promille) entzogen werden kann und auch wird. Doch es geht sogar noch weiter: Die Rechtsprechung kennt inzwischen sogar ein gefestigtes “Fahrradfahrverbot”. Denn: Auch wer ein Fahrrad im Straßenverkehr mit 1,6 Promille oder mehr führt, kann aufgefordert…

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Entzug der Fahrerlaubnis wegen Konsums harter Drogen

Nach der Rechtsprechung des Verwaltungsgerichts Aachen reicht allein der einmalige Konsum einer harten Droge (z. B. Kokain) aus, um die Fahreignung zu verneinen und die Fahr- erlaubnis zu entziehen. Eine Teilnahme am Straßenverkehr ist dabei im Übrigen nicht erforderlich. (mehr …) “Entzug der Fahrerlaubnis wegen Konsums harter Drogen”

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Anordnung einer MPU

Anordnung der MPU: Die medizinisch-psychologische Untersuchung (“MPU”) ist Hintergrund einer Fahrerlaubnisentziehung. Rechtsgrundlage der Fahrerlaubnisentziehung ist § 3 Abs. 1 Satz 1 Straßenverkehrsgesetz (StVG) i.V.m. §§ 46 Abs. 1, Abs. 3, 11 Abs. 8 Satz 1 Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV). Gemäß § 11 Abs. 8 Satz 1 FeV darf die Fahrerlaubnisbehörde auf die Nichteignung des Betroffenen schließen, wenn dieser sich weigert, sich untersuchen zu lassen…

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