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Wettbewerbsstrafrecht

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Rechtsanwalt für Wettbewerbsstrafrecht

Seit über 20 Jahren sind wir im Wettbewerbsrecht tätig und haben uns heute, in unserer Rolle als Strafverteidiger, speziell auf das Wettbewerbsstrafrecht festgelegt. Sie erhalten somit eine jahrelange wettbewerbsrechtliche Erfahrung in der Hand eines Strafverteidigers der Ihnen als Rechtsanwalt für Wettbewerbsstrafrecht zur Verfügung steht.

Strafverteidiger-Notruf: 02404-95998727 (Mo-So verfügbar)

Rechtsanwalt für Wettbewerbsstrafrecht

Seit über 20 Jahren sind wir im Wettbewerbsrecht tätig und haben uns heute, in unserer Rolle als Strafverteidiger, speziell auf das Wettbewerbsstrafrecht festgelegt:

  • Unlauterer Wettbewerb im Wettbewerbsstrafrecht
  • Werberecht im Wettbewerbsstrafrecht: Irreführende Werbung inkl. Prüfung von Werbekampagnen und Verkaufsmassnahmen auf strafrechtliche Relevanz
  • Tätigkeit speziell zum Geschäftsgeheimnisgesetz (ehemals §17 UWG) und zur strafbaren Werbung (§16 UWG) sowie §299 StGB

Rechtsanwalt Jens Ferner, Fachanwalt für Informationstechnologierecht, ist als Strafverteidiger im Wettbewerbsstrafrecht tätig.

Die Anwaltskanzlei Ferner ist im Wettbewerbsrecht (UWG) bereits seit ihrer Gründung 1996 tätig und lässt diese umfangreiche zivilrechtliche Erfahrung heute in die Strafverteidigung einfliessen.


Rechtsanwalt für Wettbewerbsstrafrecht

In unserer wirtschaftsstrafrechtlich ausgerichteten Kanzlei werden Sie im gesamten Wettbewerbsstrafrecht vertreten, insbesondere bei strafbarer Werbung und Geheimnisverrat.

Kooperative Zusammenarbeit mit Kollegen im Gewerblichen Rechtsschutz

Im gewerblichen Rechtsschutz ist es üblich, dass Unternehmen längst zivilrechtlich durch eine Kanzlei vertreten sind – gleichwohl folgen Strafprozesse ganz eigenen “Spielregeln”. Die im Zivilrecht und gewerblichen Rechtsschutz aufgestellten Kollegen können an diesem Punkt zielgerichtet durch unsere auf die Strafverteidigung konzentrierte Tätigkeit unterstützt werden, wobei umfangreiche Erfahrung aus der früheren zivilprozessualen Tätigkeit im gewerblichen Rechtsschutz und IT-Recht mitgebracht wird, was kommunikative Prozesse beschleunigt und die professionelle Zusammenarbeit erleichtert.

Werberecht im Wettbewerbsstrafrecht

Das Wettbewerbsstrafrecht kann ohne Kenntnis des Werberechts nicht bearbeitet werden – hier bieten wir entsprechende Erfahrung. Hier trumpfen wir mit jahrelanger zivilrechtlicher Tätigkeit im Wettbewerbsrecht, bevor wir uns auf das Wettbewerbsstrafrecht festgelegt hatten. Unsere Mandanten im Wettbewerbsrecht waren gemischt: Softwarehäuser, Werbeagenturen, tätige Bauunternehmen, Internet-Versandhändler aber auch Unternehmer vor Ort wie Autohäuser und Physiotherapeuten.

Zu unserem Mandantenstamm im Wettbewerbsrecht zählten dabei nicht nur Unternehmen aus dem gesamten Bundesgebiet, sondern auch aus dem europäischen Ausland, speziell den Niederlanden. Unsere Mandanten profitieren dabei nicht nur von aktuellem Spezialwissen, sondern auch unserer kaufmännischen Betrachtung: Wir beraten nicht nur an Hand juristischer Fragen im Wettbewerbsrecht, sondern insbesondere unter Berücksichtigung von Risiken und damit verbundenen (potentiellen) Kosten eines Wettbewerbsprozesses.

Beachten Sie die verschiedenen Beiträge von Rechtsanwalt Jens Ferner zu Kernthemen im Wettbewerbsrecht:


Abmahnung im Wettbewerbsrecht

Rechtsanwalt Jens Ferner bietet ein vertieftes Wissen im Bereich des Werberechts,Vertrags- und AGB-Rechts sowie des entsprechenden Prozessrechts. Rechtsanwalt Jens Ferner bearbeitete jahrelang wettbewerbsrechtliche Abmahnungen, sowohl von Konkurrenten wie auch durch Wettbewerbsverbände und ist in entsprechenden Wettbewerbsprozessen tätig. Er vertrat zahlreiche Unternehmen, zudem Konzerne. Beachten Sie dazu die verschiedenen Beiträge von Rechtsanwalt Jens Ferner:


Beiträge zum strafrechtlich relevanten gewerblichen Rechtsschutz

Ordnungswidrigkeit wegen fahrlässiger Aufsichtspflichtverletzung im Betrieb

Bußgeld wegen unerlaubter Telefonwerbung für Callcenter: Das Amtsgericht Bonn, 715 OWI 5/19, hat den Fall einer Ordnungswidrigkeit wegen fahrlässiger Aufsichtspflichtverletzung im Betrieb zu verhandeln gehabt. Verhängt wurde dabei, vor dem Hintergrund von Verstößen gegen §7 UWG, eine Geldbuße in Höhe von 17.500,00 €. (mehr …) “Ordnungswidrigkeit wegen fahrlässiger Aufsichtspflichtverletzung im Betrieb”

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Ermittlungsverfahren gegen Kunden von Darknet Plattform „Dream Market“

Lange wurde spekuliert, warum beim Darknet-Marktplatz „Dream Market“ plötzlich die Lichter ausgingen – nunmehr aber scheint sich zu verdichten, dass die Strafverfolgungs-Behörden eine erhebliche Rolle spielen dürften: Bei mir kommen Ermittlungsverfahren gegen jedenfalls angebliche Kunden der Plattform Dream Market an. Viel scheint man bisher noch nicht in der Hand zu haben, ich habe Anhaltspunkte, dass…

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Darknet-Ökosystem: Drogenabsätze von Darknet-Marktplätzen

Die Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht hat zusammen mit EUROPOL eine kaum beachtete und hoch interessante Untersuchung des Darknet-Ökosystems erstellt, die erhebliche Einblicke in die Situation der Marktplätze im Darknet gibt. Insbesondere durch die Schliessung grösserer Darknet-Markplätze (Silk Road, Alphabay, Hansa, Pandora, Silk Road 2.0, Black Market, Blue Sky, Tor Bazaar, Topix, Hydra, Cloud…

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Produktpiraterie: Strafverfahren bei Produktpiraterie

Wenn ein Unternehmen von Produktpiraterie betroffen ist wird schnell an die klassischen Zivilrechtlichen Wege gedacht: Unterlassung, Beseitigung/Vernichtung und Schadensersatz; geltend gemacht mit Abmahnung und dann gerichtlichem Vorgehen. Das zivilrechtliche Vorgehen erweist sich aber gerne auch als nicht ausreichend im Hinblick auf die Interessen der Rechteinhaber: Während im Strafrecht die plötzliche Hausdurchsuchung zur Verfügung steht und…

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Gebrauchte Product-Keys: Urheberrechtsverletzung durch Zugänglichmachung von Testversion und Verkauf von Product-Keys

Verkauf von Product Keys: Beim OLG München (29 U 2554/16) ging es um die Urheberrechtsverletzung durch öffentliche Zugänglichmachung einer Testversion und Verkauf von Product-Keys für ein Computerprogrammpaket. Dabei konnte das OLG nochmals hervorheben, dass man einen möglichen Wettbewerbsverstoss darin erkennt, schlichte Productkeys als Nutzungs-Lizenzen zu bewerben Mit dem Anbieten, Feilhalten und Inverkehrbringen von Product Keys…

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Markenrechtsverletzung: Bank muss Auskunft über Kontoinhaber erteilen

Der Streit ist alt und nun geklärt: Hat ein Rechteinhaber, der in seinen Markenrechten verletzt wurde, einen Auskunftsanspruch hinsichtlich des Kontoinhabers an den Geld geflossen ist gegenüber der Bank? Diese Frage hatte der BGH dem EUGH vorgelegt, der schon im Juli 2015 feststellte (EUGH, C-580/13): Art. 8 Abs. 3 Buchst. e der Richtlinie (…) zur…

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