Rechtsanwalt für Strafbefehl: Strafbefehl erhalten? Wir helfen jetzt zum Pauschalpreis

Anwalt in Alsdorf & Aachen für Strafrecht und Verkehrsrecht - digitale Technologien, Medien- & Urheberrecht, Verträge und Arbeitsrecht

Sie haben einen Strafbefehl erhalten? Bei uns finden Sie ihren Rechtsanwalt für Strafbefehl ohne Kostenrisiko!

Wenn Sie einen Strafbefehl erhalten haben, möchten Sie wissen, wie sinnvoll oder risikoreich eine weitere Auseinandersetzung ist und wie man sich wehrt.

Melden Sie sich jetzt unverbindlich unter 02404-95998727 oder senden Sie Ihren Strafbefehl als PDF per Mail an strafbefehl@ferner-alsdorf.de
(Mo-So verfügbar – Kosten entstehen erst ab schriftlicher Beauftragung!)

Wir bieten Ihnen Ihren Rechtsanwalt für Ihren Strafbefehl zu einem klaren pauschalen Preis in Höhe von 238 Euro* (inkl. USt.), der ein komplettes Paket von Inklusivleistungen bei digitaler Tätigkeit beinhaltet, damit Sie auf solider Basis und von Strafverteidigern beraten risikolos entscheiden können, ob Sie gegen einen Strafbefehl vorgehen.

Für diesen pauschalen Betrag bieten wir nach Erhalt eines Strafbefehls:

  • Digitale Bearbeitung per Mail und Telefon
  • Ordentliche anwaltliche Bestellung
  • Anfordern der Ermittlungsakte
  • Fristwahrender Einspruch gegen den Strafbefehl bei Anruf spätestens 1 Werktag vor Fristende (der risikolos zurück genommen werden kann!)
  • Aufbereiten und Analysieren der Ermittlungsakte
  • Besprechung der Ermittlungsakte mit Ihnen
  • Gegen Aufpreis von 59,90 Euro (inkl. USt.) erhalten Sie eine digitale Kopie der Ermittlungsakte
  • Darüber hinausgehende Tätigkeit gegen attraktive Gebühren, ansonsten ordentliche Beendigung des Mandats

*) Voraussetzung für den pauschalen Preis ist dass Sie Rechtsanwalt Jens Ferner beauftragen und ohne persönlichen Besprechungstermin gearbeitet wird – und dass die Ermittlungsakte maximal 250 Seiten Umfang hat, was üblicherweise vollkommen ausreichend ist. Wenn die Akte überraschend einen grösseren Umfang hat, reden wir erst – auf keinen Fall bekommen Sie einfach eine höhere Rechnung!


Strafverteidigung (4)

Man ist natürlich nicht schutzlos bei einem erhaltenen Strafbefehl: Der Strafbefehl soll das Verfahren vereinfachen und beschleunigen, nicht aber Rechte abschneiden. Selbstverständlich kann man problemlos eine Hauptverhandlung erreichen – dazu legt man einen Einspruch gegen den Strafbefehl ein.

Dieser Einspruch kann bei verhängten Tagessätzen auch nur auf die Höhe der Tagessätze beschränkte werden – wenn etwa bei jemandem mit 1000 Euro monatlichem Einkommen auf X Tagessätze a 60 Euro erkannt wurde, kann dieser durchaus nur gegen die Höhe der Tagessätze Einspruch einlegen. Der Fall, dass die Tagessätze zu hoch bemessen sind, ist übrigens eher der Regelfall.

Der Einspruch ist nun auch die wesentliche Fehlerquelle beim Strafbefehl: Es gibt eine Frist von 2 Wochen (ab Zustellung), die zwingend einzuhalten ist. Wer also erst 4 Wochen später einen Rechtsanwalt fragt, kann – von Sonderfällen abgesehen – sprichwörtlich einpacken. Daher an dieser Stelle der dringende Hinweis: Wenn man einen Strafbefehl erhalten hat, sollte man diesen nicht nur prüfen lassen, sondern zwingend die 2 Wochenfrist beachten! Wer das nicht tut, verschenkt Optionen. Leider kann das nicht oft genug betont werden.

Der Strafbefehl ist ein besonderes Verfahren, um vor allem „kleinerer Kriminalität“ zu begegnen. Ausweislich §407 II StPO gibt es nur sehr begrenzte Strafen, die festzusetzen sind – am häufigsten ist die Geldstrafe, wohl gefolgt von Fahrverbot und/oder Entziehung der Fahrerlaubnis. Möglich ist der Strafbefehl alleine bei Vergehen, also nicht bei Verbrechen (dazu §12 StGB: „Verbrechen sind rechtswidrige Taten, die im Mindestmaß mit Freiheitsstrafe von einem Jahr oder darüber bedroht sind“).

Bei einem Strafbefehl gibt es keine Hauptverhandlung – der Strafbefehl wird von der Staatsanwaltschaft beantragt und (wenn die Voraussetzungen gegeben sind, speziell ein hinreichender Tatverdacht vorliegt) vom Richter erlassen. In der Praxis erhält man dann als Betroffener einen Brief, in dem der Tatvorwurf benannt ist und eine Strafe aufgeführt wird. Dabei ereilt einen ein solcher Brief nicht aus heiterem Himmel: Man ist vorher anzuhören, erlangt also (irgendwann) vorher Kenntnis von dem laufenden Ermittlungsverfahren.

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