Kinderpornographie

Rechtsanwalt: Besitz von Kinderpornographie

Kinderpornographie – Der Vorwurf des Besitzes oder Verbreitens von Kinderpornographie geht einerseits mit einem besonderen Stigma einher. Professionelle Strafverteidigung berücksichtigt das; das Ziel lautet hier bei zutreffenden Vorwürfen, das Verfahren schonend und möglichst zielführend zu beenden. Anders, wenn der Vorwurf nicht zutreffend ist – hier muss umso vorsichtiger agiert werden, da bereits das Bekanntwerden der Vorwürfe für eine Vorverurteilung ausreicht.

Rechtsanwalt Dieter Ferner ist Fachanwalt für Strafrecht und seit über 20 Jahren als Strafverteidiger tätig. Rechtsanwalt Jens Ferner ist Fachanwalt für IT-Recht.

Kinderpornographie: Unsere Erfahrung im Sexualstrafrecht

In unserer Kanzlei werden über 20 Jahre Erfahrung im Bereich der Strafverteidigung geboten. Die Verteidigung im Bereich der Sexualdelikte, hierbei auch rund um das Thema „Kinderpornographie“, ist fester Bestandteil der hiesigen Tätigkeit. Wir sind hier nicht nur in Aachen, sondern u.a. auch in Köln und Düsseldorf tätig. Speziell wenn der Vorwurf Bezüge zum IT-Strafrecht hat, also wenn technische Fragen eine Rolle spielen, profitieren Sie von unserer technischen Sachkenntnis die bei der Verteidigung enorme Rolle spielen kann.

Hausdurchsuchung wegen Besitz oder Verbreiten von Kinderpornographie

Betroffene erfahren regelmäßig von einem gegen sie laufenden Ermittlungsverfahren in diesem Bereich, wenn eine Hausdurchsuchung stattfindet – diese wird gerade bei einem Vorwurf im Bereich der Kinderpornographie schon fast reflexartig vorgesehen. Nutzen Sie die Möglichkeit, unser Notfall-Handy in Anspruch zu nehmen wenn Sie von einer Hausdurchsuchung überrascht wurden: 0175-1075646. Vereinbaren Sie umgehend einen Besprechungstermin, sprechen Sie nicht mit den Ermittlungsbeamten, bleiben Sie ruhig.

Rechtsanwalt bei Kinderpornographie-Vorwurf: Hohe Freiheitsstrafen

Beachten Sie, dass Verbreitung, Erwerb und öffentliches Zugänglichmachen kinderpornographischer Schriften nach §184b Abs.1 BGB mit einer Mindestfreiheitsstrafe von 3 Monaten sanktioniert sind. Gerade in Tauschbörsen und Foren kann hier eine Mehrzahl von einzelnen Taten zusammen kommen, die durch die Mindestfreiheitsstrafe das Risiko einer insgesamt hohen Freiheitsstrafe in den Fokus rückt – ein Grund mehr für eine auf Taktik ausgerichtete Verteidigung mit kühlem Kopf.

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