Abmahnung Persönlichkeitsrecht – Rechtsanwalt Ferner bei Abmahnung im Persönlichkeitsrecht

Abmahnung wegen Persönlichkeitsrechtsverletzung?

Abmahnungen im Bereich des Persönlichkeitsrechts sind nicht mehr ungewöhnlich: Beleidigungen, Verleumdungen, unerlaubte Verbreitung von Fotografien und Filmaufnahmen oder Bewertungen von Unternehmen; all dies gehört zum Alltag in diesem Rechtsgebiet und schnell sind Abmahnungen mit 4stelligen Kostennoten bei 6stelligen Streitwerten ausgesprochen.

Unsere Leistungen bei einer Abmahnung im Persönlichkeitsrecht

Prüfung ob die Abmahnung berechtigt ist, ggfs. Abfassung einer eingeschränkten Unterlassungserklärung, Abwicklung des gesamten aussergerichtlichen Rechtsverkehrs, Beratungsgespräche insbesondere hinsichtlich zukünftigen Verhaltens des Abgemahnten (telefonisch oder vor Ort; max. 30 Minuten insgesamt).
Je nach Ergebnis der Prüfung – Abmahnung berechtigt, unberechtigt oder Rechtslage nicht eindeutig – erfolgt selbstverständlich eine Beratung hinsichtlich sinnvoller weiterer Schritte und Maßnahmen. Üblicherweise lässt sich die Vergleichssumme zur Erledigung berechtigter Abmahnungen häufig spürbar absenken.

Kosten bei einer Abmahnung im Persönlichkeitsrecht

Wir berechnen die gesetzlichen Gebühren aus einem Gegenstandswert von 1000 Euro, so dass jedenfalls mit ca. 150 Euro anwaltlichen Gebühren für die aussergerichtliche Tätigkeit zu rechnen ist.

Abmahnung: Unsere Erfahrung im Persönlichkeitsrecht

In der Anwaltskanzlei Ferner wurden in den letzten Jahren insgesamt mehrere hundert Abmahnungen bearbeitet aus den Bereichen Urheberrecht, Wettbewerbsrecht und allgemeines Persönlichkeitsrecht. Dabei bietet Rechtsanwalt Jens Ferner die Qualifikation des Fachanwalts für Informationstechnologierecht.

Rechtsanwalt Jens Ferner hat eine Vielzahl von Abmahnungen aus diesem Bereich bearbeitet von Beleidigungen über Fotografien bis hin zu Unternehmensberichten und Unternehmensbewertungen.

Die Problematik im Persönlichkeitsrecht

Es wird schnell in seiner Bedeutung unterschätzt: Kritiken von Unternehmen können zu Umsatzeinbußen führen, einstweiliger Rechtsschutz steht zur Verfügung – auf der anderen Seite gelten die Grundrechte der Meinungsäußerungsfreiheit und Preseefreiheit. Hier lässt sich nur mit entsprechender Erfahrung einschätzen ob und in welcher Form Verteidigungspotential besteht.