Presserecht

Im gesamten Presserecht berät und vertritt Rechtsanwalt Jens Ferner bundesweit Unternehmen. Speziell rund um die Probleme journalistischer Aufbereitung von Inhalten, im Äußerungs- und (Unternehmens-)Persönlichkeitsrecht. Rechtsanwalt Jens Ferner ist Fachanwalt für Informationstechnologierecht und widmet sich daher besonders presserechtlicher Ansprüche im Bereich digitaler Publikationen.

Tätigkeitsbereiche im Presserecht

Dabei sind gerade in der heutigen medialen Welt Auseinandersetzungen zwischen Unternehmen und Berichterstattern nichts unübliches mehr, so etwa:

  • Bei der Auseinandersetzung mit einem Pressebericht, der etwa unwahre Behauptungen über ein Unternehmen beinhaltet
  • Bei Büchern, in denen Textpassagen enthalten sind, die unzulässig sind
  • Bei TV-Reportagen und Filmen mit unzulässigem Inhalt
  • Im Streit mit Bloggern, die unzulässige Berichte verfassen
  • Wenn es um Presseberichte geht, die Persönlichkeitsrechte verletzen
  • Bei vorschnellen Behauptungen, etwa weil die journalistische Sorgfalt verletzt wurde
  • Bei Bewertungen jeglicher Art in Medien, sei es auf Bewertungsplattformen oder wenn Behörden Hygienemängel verbreiten wollen (dazu auch hier bei uns)

Ansprüche im Presserecht

Im Presserecht gibt es eine Mehrzahl wichtiger Ansprüche. Hierbei sind die folgenden presserechtlichen Ansprüche von besonderer Bedeutung:

  • Gegendarstellung
  • Unterlassung
  • Die Berichtigung: Speziell in der Form von Widerruf und Richtigstellung
  • Auskunft, hieran anknüpfend dann Schadensersatz und Schmerzensgeld

Presserecht: Gegendarstellung und Richtigstellung

Bei Presseberichten sind Gegendarstellung und Richtigstellung die üblichen Mittel – allerdings sind diese keineswegs leicht durchzusetzen, die Formalia sind hier überraschend hoch. Auf Grund des „Alles oder Nichts“-Prinzips können dabei bereits einfachste oder kleinste Fehler bei den Formalien dazu führen, dass die Durchsetzung des Anspruchs scheitert. Hinzu kommt, dass auch gegenüber der Presse Unterlassungsansprüche bestehen, die parallel geltend zu machen sind. In diesem komplizierten Bereich stehen wir Ihnen zur Seite. Daneben ist zu prüfen, ob Unterlassungsansprüche in Betracht kommen – ein Aspekt der schnell vergessen wird.

Schadensersatz nach Presseberichten

Nach einem fehlerhaften Pressebericht kann auch ein Anspruch auf Schadensersatz bestehen, was aber sehr schwer und nur mit entsprechender Erfahrung durchzusetzen sein dürfte. Dies spielt nicht nur bei allgemeinen Presseberichten eine Rolle, sondern auch bei „Testberichten“, wenn etwa Produkte getestet und die Testergebnisse veröffentlich werden.

Krisenmanagement & Presse

Wenn eine Krise eingetreten ist verzahnen sich schnell Fragen der Öffentlichkeitsarbeit mit rechtlichen Fragen. Wir bieten Ihnen ein individuelles Krisenmanagement, durch unsere Tätigkeit im Medienrecht auf Wunsch unter Rückgriff auf uns bekannte Medienagenturen, die zielgerichtet unterstützend tätig werden. Somit erhalten Sie nicht nur medial erfahrene Rechtsanwälte und ein proaktives Vorgehen, sondern zudem professionelle mediale Unterstützung im aufeinander abgestimmten Vorgehen mit den rechtlichen Schritten.

Unsere Erfahrung im Presserecht

Rechtsanwalt Jens Ferner hat bereits Behörden, Städte und Unternehmen im Bereich des Presserechts und Äußerungsrechts beraten und vertreten.

Sie erhalten bei uns bundesweit Hilfe zum Medienrecht und Presserecht bei entsprechenden Fragen, wobei im Einzelfall entschieden wird, ob ein bundesweites Mandat sinnvoll ist. Sie werden fair beraten bei der Frage, ob eine Beauftragung sinnvoll ist.

Rufen Sie uns an um einen Besprechungstermin zu vereinbaren unter 02404 – 92100 oder senden Sie eine Mail an anfrage@ferner-alsdorf.de

Beiträge zum Presserecht: