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Persönlichkeitsrecht

Rechtsanwalt für Persönlichkeitsrecht – Verteidigung bei Vorwurf Beleidigung, Verleumdung und Unterlassungsansprüche

Rechtsanwalt Jens Ferner, Fachanwalt für Informationstechnologierecht, ist für im digitalen Medienrecht und Presserecht tätig. Insbesondere das Persönlichkeitsrecht im digitalen Raum sowie die Strafverteidigung im Ehrschutz wird in unserer Kanzlei bearbeitet.

In unserer Kanzlei werden Sie im Persönlichkeitsrecht vertreten. Rechtsanwalt Jens Ferner bietet eine dabei eine Tätigkeit im Rahmen der Verteidigung gegen Ansprüche im (digitalen) Persönlichkeitsrecht bei strafrechtlichem Bezug. In unserer auf die Strafverteidigung konzentrierten Kanzlei werden Sie im Persönlichkeitsrecht vertreten, zumal sich die Abwehr zivilrechtlicher Ansprüche und die Verteidigung in Strafverfahren nicht trennen lässt – dabei bieten wir die Erfahrung aus jahrelanger Tätigkeit im Verfahren rund um das Persönlichkeitsrecht:

  • Verteidigung gegen den Vorwurf der Beleidigung, Verleumdung oder üblen Nachrede
  • Verteidigung gegen den Vorwurf der Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes oder des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen
  • Abwehr zivilrechtlicher Unterlassungsansprüche
  • Wir sind ausschliesslich im Rahmen einer Strafverteidigung und Abwehr gegen Ansprüche tätig, wir setzen keine Ansprüche im Persönlichkeitsrecht für Sie durch! Wir sind in diesem Bereich ausnahmslos nicht im Rahmen von Prozesskostenhilfe tätig.

Im digitalen Äusserungsrecht bietet unsere Kanzlei mit einem Rechtsanwalt für digitales Medienrecht Ihrem Unternehmen eine umfassende prozessuale Vertretung ebenso wie im Medienrecht und Persönlichkeitsrecht.

Rechtsanwalt Ferner Alsdorf- Foto vom Energeticon

Rechtsanwalt für Persönlichkeitsrechte in Aachen & Alsdorf

Rechtsanwalt für Persönlichkeitsrechte: Bei der Verteidigung im Persönlichkeitsrecht berät und vertritt Rechtsanwalt Jens Ferner betroffene Personen aus Aachen und Heinsberg. Speziell rund um die Probleme journalistischer Aufbereitung von Inhalten, im Äußerungs- und (Unternehmens-)Persönlichkeitsrecht. Rechtsanwalt Jens Ferner ist Fachanwalt für Informationstechnologierecht und widmet sich daher besonders presserechtlicher Ansprüche im Bereich digitaler Publikationen. Er hat Behörden, Städte und Unternehmen im Bereich des Medienrechts und Presserechts und Äußerungsrechts beraten und vertreten.

Rechtsanwalt für Persönlichkeitsrecht

Wir sind tätig im digitalen Persönlichkeitsrecht, das bedeutet ganz speziell wenn es um Äusserungen oder persönlichkeitsrechtliche Ansprüche im digitalen Raum geht.

Ansprüche im Persönlichkeitsrecht und Presserecht

Im Presserecht und Persönlichkeitsrecht gibt es eine Mehrzahl wichtiger Ansprüche. Hierbei sind die folgenden presserechtlichen Ansprüche von besonderer Bedeutung, bei denen ein Rechtsanwalt für Persönlichkeitsrechte helfen kann:

  • Gegendarstellung und Unterlassung
  • Die Berichtigung: Speziell in der Form von Widerruf und Richtigstellung
  • Auskunft, hieran anknüpfend dann Schadensersatz und Schmerzensgeld

Presserecht: Gegendarstellung und Richtigstellung

Bei Presseberichten sind Gegendarstellung und Richtigstellung die üblichen Mittel – allerdings sind diese keineswegs leicht durchzusetzen, die Formalia sind hier überraschend hoch. Auf Grund des „Alles oder Nichts“-Prinzips können dabei bereits einfachste oder kleinste Fehler bei den Formalien dazu führen, dass die Durchsetzung des Anspruchs scheitert. Hinzu kommt, dass auch gegenüber der Presse Unterlassungsansprüche bestehen, die parallel geltend zu machen sind. In diesem komplizierten Bereich stehen wir Ihnen zur Seite. Daneben ist zu prüfen, ob Unterlassungsansprüche in Betracht kommen – ein Aspekt der schnell vergessen wird.

Schadensersatz nach Presseberichten oder Persönlichkeitsrechtsverletzung

Nach einem fehlerhaften Pressebericht oder einer eheverletzenden Behauptung kann auch ein Anspruch auf Schadensersatz bestehen, was aber sehr schwer und nur mit entsprechender Erfahrung durchzusetzen ist. Dies spielt nicht nur bei allgemeinen Presseberichten eine Rolle, sondern auch bei „Testberichten“, wenn etwa Produkte getestet und die Testergebnisse veröffentlich werden. Hier hilft ein Rechtsanwalt für Medienrecht.

Förderturm Alsdorf - Rechtsanwalt Ferner Alsdorf

Persönlichkeitsrecht

Ein Rechtsanwalt für Medienrecht hilft auch im Persönlichkeitsrecht: Wir vertreten und beraten Sie im gesamten Bereich des Persönlichkeitsrechts, also wenn eine Persönlichkeitsrechtsverletzung vorliegt oder behauptet wird. Rechtsanwalt Jens Ferner ist Fachanwalt für Informationstechnologierecht und war im Bereich des Persönlichkeitsrechts sowohl bei Vorwürfen im Internet als auch gegenüber (gedruckter) Presse tätig. Geboten wird die Bewertung der Situation sowie die Vertretung gegenüber Dritten, insbesondere die Erwirkung einstweiliger Verfügungen.


Schadensersatzansprüche bei Herausgabe von Lichtbildern für die Öffentlichkeitsfahndung

Wenn andere Ermittlungsansätze keinen Erfolg versprechen, können die Strafverfolgungsbehörden in bestimmten Fällen zur sogenannten Öffentlichkeitsfahndung greifen. Dann werden Bilder des mutmaßlichen Täters veröffentlicht, um Hinweise auf seine Identität zu erlangen. Doch natürlich kann es vorkommen, dass am Ende die Person auf den Bildern nicht der wahre Täter ist. Über einen solchen Fall hatte nun die…

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Journalist muss Bilder bei Weitergabe an Presseredaktion nicht verpixeln

Das Bundesverfassungsgericht (1 BvR 1716/17) konnte klarstellen, dass ein Fotojournalist Bilder vor der Weitergabe an Presseagenturen nicht verpixeln muss, da dies in die originäre Zuständigkeit der Agenturen fällt. Hintergrund war ein beim Amtsgericht Aachen und dann beim Landgericht Aachen verurteilter Fotojournalist, der wegen unbefugten Verbreitens eines Bildnisses gemäß §§ 22 f., 33 KunstUrhG zu einer…

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Keine Freistellung um Gespräche über Aufhebung des Arbeitsverhältnisses zu erzwingen

In einem ungekündigten Anstellungsverhältnis besteht grundsätzlich ein Anspruch auf Beschäftigung. Das folgt aus dem Persönlichkeitsrecht des Arbeitnehmers. Nur wenn der Arbeitgeber überwiegende und schutzwerte Interessen vorzuweisen hat, kann der Arbeitnehmer nach einer Abwägung der Interessen beider Seiten unter Umständen auch gegen seinen Willen suspendiert werden. Die Freistellung einer ordentlich unkündbaren geschäftsführenden Oberärztin nach einem Chefarztwechsel…

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Revenge-Porn: Schmerzensgeld bei „Rachepornos“ und Verbreitung intimer Fotos

Racheporno und Schmerzensgeld: Verbreitung intimer Fotos und Rachepornos: Diese Woche lief es durch die Medien: Der amerikanische Bundesstaat Kalifornien hat ein Gesetz gegen „Rache Pornografie“ unterzeichnet. Das Phänomen des „Revenge-Porn“ ist dabei alt, inzwischen gibt es ganze Webseiten, die sich Ex-Freundinnen widmen – und finanziell gut damit auskommen. Die Entwicklung in Kalifornien nehme ich gerne…

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Öffentlichkeitsfahndung: Rechtmäßigkeit digitaler „Online-Fahndung“ nach Tätern im Internet

Öffentlichkeitsfahndung im Internet – Online-Fahndung: Früher gab es ihn mal in der StPO, heute findet man das Wort nicht mehr: Den „Steckbrief“, der umgangssprachlich immer noch verwendet wird, in der modernen Sprache der Strafprozessordnung aber zur „Ausschreibung zur Fahndung“ wurde. Zunehmend sieht sich die Polizei damit konfrontiert, dass derartige Fahndungsaufrufe immer weniger Menschen erreichen -…

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Beweisverwertungsverbot im Zivilprozess & Arbeitsrecht

Wann gibt es im Prozess ein Beweisverwertungsverbot hinsichtlich persönlicher Daten: Gerade im Kündigungsschutzprozess, wenn etwa Mails oder sonstige Inhalte des Computers des Arbeitnehmers verwertet werden sollen, kommt die Frage nach einem Beweisverwertungsverbot auf. Grundsätzlich gilt, dass prozessuale Verwertungsverbote eine begründungsbedürftige Ausnahme darstellen: Weder die ZPO noch das ArbGG enthalten – ausdrückliche – Regelungen zur prozessualen…

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