Persönlichkeitsrecht

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Rechtsanwalt für Persönlichkeitsrecht

Persönlichkeitsrecht mit Schwerpunkt Äußerungsrecht im Raum Aachen: Rechtsanwalt Jens Ferner, Fachanwalt für Informationstechnologierecht & Strafverteidiger, ist für Sie verteidigend im (digitalen) Medienrecht tätig mit umfassender strafprozessualer und zivilprozessualer Erfahrung im Meinungsäusserungsrecht und Persönlichkeitsrechts.

– Strafverteidigung bei Beleidigung, Verleumdung, üble Nachrede
– Strafverteidigung bei Vorwurf heimlicher Bildaufnahmen
– Verteidigung gegen zivilrechtliche Unterlassungsansprüche im Ehrschutz und Äusserungsrecht

Rechtsanwalt für Persönlichkeitsrecht im Raum Aachen
Fachanwalt für IT-Recht Jens Ferner | 02404 92100

Rechtsanwalt für Persönlichkeitsrecht in Aachen

In unserer Kanzlei werden Sie im Persönlichkeitsrecht vertreten. Rechtsanwalt Jens Ferner bietet eine dabei eine Tätigkeit im Rahmen der Verteidigung gegen Ansprüche im (digitalen) Persönlichkeitsrecht bei strafrechtlichem Bezug.

In unserer auf die Strafverteidigung konzentrierten Kanzlei werden Sie verteidigend im Persönlichkeitsrecht vertreten, zumal sich die Abwehr zivilrechtlicher Ansprüche und die Verteidigung in Strafverfahren nicht trennen lässt:

  • Verteidigung gegen den Vorwurf der Beleidigung, Verleumdung oder üblen Nachrede
  • Verteidigung gegen den Vorwurf der Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes oder des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen (§§201a, 201 StGB)
  • Abwehr zivilrechtlicher Unterlassungsansprüche
  • Wir sind ausschliesslich im Rahmen einer Strafverteidigung und Abwehr gegen Ansprüche tätig, wir setzen keine Ansprüche im Persönlichkeitsrecht für Sie durch und sind für Verbraucher nicht im Datenschutzrecht tätig!

Informationen


Rechtsanwalt für Persönlichkeitsrecht im Raum Aachen

Rechtsanwalt für Persönlichkeitsrecht: Bei der Verteidigung im Persönlichkeitsrecht berät und vertritt Rechtsanwalt Jens Ferner betroffene Personen aus Aachen und Heinsberg. Speziell rund um die Probleme journalistischer Aufbereitung von Inhalten, im Äußerungs- und (Unternehmens-)Persönlichkeitsrecht. Rechtsanwalt Jens Ferner ist Fachanwalt für Informationstechnologierecht und widmet sich daher besonders presserechtlicher Ansprüche im Bereich digitaler Publikationen. Er hat Behörden, Städte und Unternehmen im Bereich des Medienrechts und Presserechts und Äußerungsrechts beraten und vertreten.

Persönlichkeitsrecht und Ehrschutz: Rechtsanwalt für Persönlichkeitsrecht im Raum Aachen

Wir sind tätig im digitalen Persönlichkeitsrecht, das bedeutet ganz speziell wenn es um Äusserungen oder persönlichkeitsrechtliche Ansprüche im digitalen Raum geht.

Ansprüche im Persönlichkeitsrecht und Presserecht

Im Presserecht und Persönlichkeitsrecht gibt es eine Mehrzahl wichtiger Ansprüche. Hierbei sind die folgenden presserechtlichen Ansprüche von besonderer Bedeutung, bei denen ein Rechtsanwalt für Persönlichkeitsrechte helfen kann:

  • Gegendarstellung und Unterlassung
  • Die Berichtigung: Speziell in der Form von Widerruf und Richtigstellung
  • Auskunft, hieran anknüpfend dann Schadensersatz und Schmerzensgeld

Presserecht: Gegendarstellung und Richtigstellung

Bei Presseberichten sind Gegendarstellung und Richtigstellung die üblichen Mittel – allerdings sind diese keineswegs leicht durchzusetzen, die Formalia sind hier überraschend hoch. Auf Grund des „Alles oder Nichts“-Prinzips können dabei bereits einfachste oder kleinste Fehler bei den Formalien dazu führen, dass die Durchsetzung des Anspruchs scheitert. Hinzu kommt, dass auch gegenüber der Presse Unterlassungsansprüche bestehen, die parallel geltend zu machen sind. In diesem komplizierten Bereich stehen wir Ihnen zur Seite. Daneben ist zu prüfen, ob Unterlassungsansprüche in Betracht kommen – ein Aspekt der schnell vergessen wird.

Schadensersatz nach Presseberichten oder Persönlichkeitsrechtsverletzung

Nach einem fehlerhaften Pressebericht oder einer eheverletzenden Behauptung kann auch ein Anspruch auf Schadensersatz bestehen, was aber sehr schwer und nur mit entsprechender Erfahrung durchzusetzen ist. Dies spielt nicht nur bei allgemeinen Presseberichten eine Rolle, sondern auch bei „Testberichten“, wenn etwa Produkte getestet und die Testergebnisse veröffentlich werden. Hier hilft ein Rechtsanwalt für Medienrecht.

Förderturm Alsdorf - Rechtsanwalt Ferner Alsdorf

Persönlichkeitsrecht

Ein Rechtsanwalt für Medienrecht hilft auch im Persönlichkeitsrecht: Wir vertreten und beraten Sie im gesamten Bereich des Persönlichkeitsrechts, also wenn eine Persönlichkeitsrechtsverletzung vorliegt oder behauptet wird. Rechtsanwalt Jens Ferner ist Fachanwalt für Informationstechnologierecht und war im Bereich des Persönlichkeitsrechts sowohl bei Vorwürfen im Internet als auch gegenüber (gedruckter) Presse tätig. Geboten wird die Bewertung der Situation sowie die Vertretung gegenüber Dritten, insbesondere die Erwirkung einstweiliger Verfügungen.


News zum Persönlichkeitsrecht

Lehrer kann Abdruck freiwillig gemachter Klassenfotos nicht untersagen

Ein Lehrer, der sich bei einem Fototermin in der Schule freiwillig mit Schulklassen hat ablichten lassen, kann später nicht verlangen, dass die im Jahrbuch der Schule veröffentlichten Bilder entfernt werden. (mehr …) „Lehrer kann Abdruck freiwillig gemachter Klassenfotos nicht untersagen“

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OVG NRW zur Pressemitteilung über ein Gerichtsverfahren

Das OVG NRW (4 B 1380/20) hat zur Zulässigkeit hinsichtlich gerichtlicher Pressemitteilungen zu erhobenen Anklagen festgestellt: Gerichtliche Pressemitteilungen, die in das Allgemeine Persönlichkeitsrecht eines Einzelnen eingreifen, bedürfen regelmäßig der Rechtfertigung durch eine gesetzliche oder verfassungsunmittelbare Ermächtigung. Eine solche bieten für die mit der Auskunftserteilung gegenüber der Presse verbundenen Eingriffe in die Grundrechte Dritter in ihrem…

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Anfertigen von Filmaufnahmen von Polizeieinsätzen

Das Anfertigen von Filmaufnahmen von Polizeieinsätzen begründet nicht zwingend eine Strafbarkeit nach § 201 Abs. 1 Nr. 1 StGB, wie das Landgericht Frankenthal (7 Qs 311/20) deutlich macht, das insoweit die bisher konfuse Rechtsprechung zusammenfasst: Hinsichtlich der Beschlagnahme des sichergestellten Smartphones ist dem Amtsgericht zwar zuzugeben, dass nach der Rechtsprechung einzelner Gerichte (z.B. LG Kassel,…

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Ein-Stern-Bewertung grundsätzlich zulässig

Mit dem OLG Dresden (4 U 652/20) ist eine „1-Sterne-Bewertung“ hinzunehmen – auch wenn sie nur verbleibt, weil der eigentliche Text der Bewertung gelöscht wurde. Eine solche verbleibende Bewertung in Form von „Sternen“ ist mit dem OLG als Meinungsäußerung des Nutzers bis zur Grenze der Schmähkritik geschützt – worauf sich auch der Hostprovider berufen kann.…

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Erfolglose Verfassungsbeschwerde gegen strafrechtliche Verurteilung wegen Beleidigung einer örtlichen Polizeieinheit

Mit Beschluss vom 08.12.2020 hat die 2. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts (1 BvR 842/19) eine Verfassungsbeschwerde nicht zur Entscheidung angenommen, die sich gegen eine strafgerichtliche Verurteilung wegen Beleidigung aufgrund des Zurschaustellens eines Pullovers mit dem Schriftzug „FCK BFE“ („Fuck Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit“) richtete. Die fachgerichtliche Würdigung der Botschaft als eine strafbare Beleidigung im…

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Haftung des Hostproviders als mittelbarer Störer

Das OLG Dresden (4 U 652/20) hat hervorgehoben, dass die Haftung eines Hostproviders als mittelbarer Störer eine konkrete Beanstandung seitens des Betroffenen voraussetzt. Allgemeine Hinweise, wie etwa der Hinweis auf eine behauptete „Diffamierung“ genügen nicht: Die Haftung eines Hostproviders als mittelbarer Störer setzt die Verletzung von Verhaltenspflichten, insbesondere von Prüfpflichten, voraus. Deren Umfang bestimmt sich…

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