Scheidungsanwalt – Anwalt für Scheidung in Alsdorf & Aachen

Scheidungsanwalt in Aachen & Alsdorf: Wir helfen Ihnen, dass die Scheidung Sie nicht ruiniert – Im Fall einer Scheidung steht Rechtsanwalt Ferner in Alsdorf & Aachen als Scheidungsanwalt zur Verfügung, rufen Sie an unter 02404-92100 um Ihren Termin zu vereinbaren. In unserer Kanzlei wird die Erfahrung aus hunderten durchgeführten Scheidungen in beruflicher Hinsicht geboten – aber auch das Einfühlungsvermögen auf Grund persönlicher eigener Erfahrungen! Wir lassen Sie nicht alleine und bieten überdies umfangreiche Informationen auf unserer Webseite rund um Trennung und Scheidung.


Anwalt für Scheidung gesucht: Termin vereinbaren unter 02404-92100 oder 0241 403980Lassen Sie sich beraten – Viele Ängste und Existenzsorgen bei Scheidung sind Übertrieben!

Unsere Leistungen bei einer Trennung

  • Scheidungsanwalt vor Ort in Alsdorf, zentral erreichbar aus dem direkten Umland
  • Über 300 kostenlose Informationen zu Familienrecht & Trennung auf unserer Webseite zu Ihrer Information verfügbar
  • Schneller Termin mit günstiger Erstberatung
  • Friedliche einvernehmliche Scheidungen oder hartes Durchsetzen Ihrer Ansprüche im Fall streitiger Scheidung
  • Zugewinnausgleich, Unterhalt, Vermögensteilung
  • Mit uns ist die Scheidung bezahlbar: Zahlung in bis zu 12 monatlichen Raten möglich und Tätigkeit im Rahmen von Verfahrenskostenhilfe
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Kostenlose Informationen zur Scheidung

Auf unserer Webseite finden Sie mehr als 300 frei verfügbare Informationen rund um die Scheidung – nutzen Sie zum Einsteig unsere FAQ zur Scheidung, die folgenden ausgewählten Beiträge zur Scheidung und unser Suchformular:

Familienrecht - Scheidung (12)

Die gesetzlichen Gebühren sind abhängig vom Gegenstandswert, der sich wiederum über das Einkommen der Ehepartner bestimmt. Rechtsanwälte treffen hier eine Bewertung wie umfangreich eine Tätigkeit war und können dann die Gebühr selber innerhalb des Streitrahmens bis zu einer „2,0 Gebühr“ bestimmen. Bei uns gilt: Grundsätzlich wird die Mittelgebühr von 1,3 aus den gesetzlichen Gebühren an Hand des Streitwerts abgerechnet. Wir rechnen die Scheidung nicht zu unseren Gunsten teurer durch hohe Gebühren. Sie erhalten von uns zudem eine Kostenberechnung hinsichtlich der voraussichtlichen Kosten Ihrer Scheidung, damit sie planen können. Weiterhin können Sie bei uns auf Wunsch monatliche Raten zahlen, um die anfallenden Gebühren zu begleichen. Die Höhe der Rate werden wir im Einzelfall absprechen, 50 Euro bis 100 Euro pro Monat sollten allerdings möglich sein. Beachten Sie unsere Darstellung der Kosten einer Scheidung mit Kostenbeispielen.

Es kommt hier stark darauf an wie ausgelastet das Gericht ist und auch ob ein Versorgungsausgleich durchgeführt wird oder nicht. Grundsätzlich können Sie im Fall einer einvernehmlichen Scheidung (mit Versorgungsausgleich) von vier bis sechs Monaten ausgehen. Wenn kein Versorgungsausgleich durchgeführt wird verkürzt es sich deutlich, hier kann man grundsätzlich von bis zu drei Monaten ausgehen. Streitige Scheidungen dagegen können nicht ernsthaft prognostiziert werden, da es hier auch auf das Verhalten der Beteiligten ankommt. Verfahrenslaufzeiten von deutlich über 6 Monaten sind aber durchaus realistisch.

Dazu bei uns: Ablauf einer Scheidung

Eine Scheidung einreichen kann man, wenn die Ehe gescheitert ist, wenn die Ehe “zerrüttet” ist. Von einer zerrütten Ehe ist dann auszugehen, wenn die eheliche Gemeinschaft nicht mehr besteht, wenn sich also die Ehepartner getrennt haben. Am Anfang steht damit also die Trennung, wobei es nicht notwendig ist, dass man für eine Trennung in verschiedenen Wohnungen lebt. Wenn man das Trennungsjahr – 1 Jahr – hinter sich gebracht hat und sich über den Wunsch einer Scheidung einig ist, kann der Scheidungsantrag beim zuständigen Familiengericht gestellt werden. Das Trennungsjahr kann in extremen Härtefällen abgekürzt werden, eine Eheaufhebung dagegen kommt kaum in Betracht.

Beachten Sie dazu auch bei uns: Ablauf einer Scheidung im Detail

In einer Ehe gibt es immer einen “Güterstand”: Ein solcher Güterstand regelt, wie die Vermögensgegenstände der Ehegatten zuzuordnen sind. Also ob diese einem Ehegatten alleine oder eben beiden gemeinsam zuzurechnen sind. Hiernach bemisst sich dann auch, ob und wie im Fall der Trennung und Scheidung gemeinsames Vermögen zu verteilen ist – und wie mit Vermögenszuwächsen umzugehen ist. Das gesetzliche Leitmodell ist dabei die “Zugewinngemeinschaft” als der im Familienrecht gesetzlich grundsätzlich geregelte Güterstand für Ehegatten sowie eingetragene Lebenspartner. Mit der Zugewinngemeinschaft gilt eine strikte Trennung der Vermögensmassen der Eheleute – das Vermögen wird nicht gemischt, es wird getrennt gehalten. Hiervon kann (nur) durch notarielle Vereinbarung abgewichen werden.

Mit dem grundsätzlich geltenden Modell der Zugewinngemeinschaft gilt ganz grob gesagt: Wer sich scheiden lässt kann vom geschiedenen Ehepartner die Hälfte dessen verlangen, was während der Ehe als Vermögenszuwachs erwirtschaftetet wurde. Der Vermögenszuwachs ist dabei die Differenz zwischen dem Anfangsvermögen (das was in die Ehe eingebracht wurde) und dem Endvermögen (das was zum Stichtag der Zustellung des Scheidungsantrags vorhanden war). Hiervon steht – zumindest grundsätzlich – dem Ehepartner die Hälfte zu.

Da sich die Kosten einer Scheidung nach dem verfahrenswert bemessen wird oft gefragt, wie dieser bestimmt wird. Das Gesetz sagt hierzu in §43 FamGKG:

In Ehesachen ist der Verfahrenswert unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls, insbesondere des Umfangs und der Bedeutung der Sache und der Vermögens- und Einkommensverhältnisse der Ehegatten, nach Ermessen zu bestimmen. Der Wert darf nicht unter 3 000 Euro und nicht über 1 Million Euro angenommen werden.

Für die Einkommensverhältnisse ist das in drei Monaten erzielte Nettoeinkommen der Ehegatten einzusetzen.

Hiervon ausgehend sind dann die Gebühren zu berechnen, wobei nicht der Verfahrenswert die Kosten sind, sondern diese bestimmen sich von diesem ausgehen – und werden deutlich darunter liegen! Sie finden hier bei uns Kostenbeispiele zu den Kosten einer Scheidung.

Das Trennungsjahr ist ist für die Scheidung im Regelfall elementare Voraussetzung, wobei es auf den ersten Blick recht einfach klingt: 1 Jahr muss man getrennt leben. §1567 BGB stellt hierzu dann klar:

Die Ehegatten leben getrennt, wenn zwischen ihnen keine häusliche Gemeinschaft besteht und ein Ehegatte sie erkennbar nicht herstellen will, weil er die eheliche Lebensgemeinschaft ablehnt.

Es muss also an erster Stelle keine „häusliche Gemeinschaft“ bestehen. Das heisst übersetzt, dass die gegenseitige Versorgung vollständig beendet sein muss: Kein Bekochen des Ehepartners mehr, kein Wachen der Wäsche des anderen mehr etc. Das kann auch durchaus innerhalb der gleichen Wohnung statt finden (wie §1567 BGB selber feststellt), man muss also nicht zwingend ausziehen – andernfalls wäre die Trennung für finanziell schlecht gestellte Paare bzw. Partner unmöglich.

Beachten Sie dazu: Basics zum Trennungsjahr

Ist eine Scheidung nur mit Zustimmung des Partners möglich? Nein! Es mag etwas mehr Zeitkosten, aber wenn das Trennungsjahr um ist, kann der Scheidungsantrag gestellt werden, wenn die ehe zerrüttet ist. Bei Diskussionen hierüber hört das Gericht halt die Beteiligten an. Ich habe die Zustimmung zur Scheidung hier dargestellt.

Wer haftet für Schulden in der Ehe: Grundsätzlich ist es so, dass in der Ehe die Schulden, die ein Ehepartner alleine begründet, nicht auch Verbindlichkeiten des anderen Ehepartners sind. “Gemeinsame Schulden” sind es dann, wenn beide Ehepartner gemeinsam die Verbindlichkeit eingegangen sind. Eine Ausnahme ist der Abschluss eines Geschäfts zur Deckung des Lebensbedarfs nach §1357 BGB, was aber regelmässig – abhängig von den Lebensverhältnissen – eher überschaubare Ausgaben sein werden.

Dazu bei uns:

Nein, man kann nicht einvernehmlich auf das Trennungsjahr verzichten – allerdings muss es erst zum Zeitpunkt der mündlichen Verhandlung abgelaufen sein, weswegen ein Scheidungsantrag durchaus etwas früher eingereicht werden kann. Man muss also mit dem Scheidungsantrag nicht bis zum Ende des Trennungsjahres warten.

Beachten Sie dazu auch bei uns: Ablauf einer Scheidung im Detail

Wer trägt die Hauskosten einer gemeinsam Erworbenen Immobilie bei einer Trennung? Zu den Kosten einer Immobilie bei der Trennung bieten wir einen Beitrag.

Wenn nur ein Ehepartner sich anwaltlich vertreten lässt, den Scheidungsantrag einreicht und der andere Ehepartner schlicht der Scheidung nur zustimmt, dann genügt es, wenn ein einzelner Anwalt im Verfahren vorhanden ist. Eine Vertretung des Ehepaares insgesamt ist aber nicht möglich.

Auch ist eine gemeinsame Beratung eher schwierig zu sehen, da der Anwalt Interessenvertreter desjenigen ist, der ihn beauftragt hat. Wenn im gemeinsamen Einvernehmen der Eheleute der andere Partner bei Beratungen Anwesen ist mag dies gehen; eine echte gemeinsame Vertretung gibt es aber nicht.

Gleichwohl, wenn man sich einig ist und die Scheidung nicht sofort rechtskräftig sein soll, kann es wirtschaftlich günstiger sein, wenn nur ein Ehepartner einen Anwalt beauftragt.

Beachten Sie dazu auch bei uns: Ablauf einer Scheidung im Detail

Wie geht man mit einem gemeinsamen Mietvertrag bei einer Trennung um: Hier können seit 2009 die Partner eine verbindliche Regelung herbeiführen, ohne dass der Vermieter zustimmen muss. Mehr zum Mietvertrag bei einer Trennung.

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Ausgewählte Beiträge zu häufigen Fragen beim Thema Scheidung:

Rechtsanwalt Ferner Alsdorf - Foto  von Sonnengottfigur am Weiher

Beachten Sie bitte, dass es bei der Trennung eines Ehepaares immer Streit geben kann – vom Unterhalt über die Auseinandersetzung beim Hausrat gibt es genügend Streitunkte. Wenn Ehepaare sich “einig” sind und insbesondere die typischen Problemkreise nicht vorhanden sind, kann man es tatsächlich “einvernehmlich” gestalten.

Scheidungsanwalt: Beratung vor der Scheidung & Ablauf der Scheidung

Muss es die Trennung oder die Scheidung sein? Welche Konsequenzen hat dies, ist es wirtschaftlich zu stemmen und will ich das nicht lieber alles alleine irgendwie schaffen?

Mit diesen Gedanken sind Sie nicht alleine. Ängste, auch und vor allem wirtschaftliche, aber auch die Unsicherheiten in gesellschaftlicher Hinsicht führen oft dazu, dass man lieber spät Abends oder Nachts googelt und dann am Rechner versucht Informationen zu sammeln. Die Beratung bei einem Scheidungsanwalt der nicht nur die Erfahrung aus Fällen mitbringt sondern auch noch hinreichende persönliche Erfahrung aus Trennungen und Scheidung kann Ihnen helfen – helfen Gedanken zu sortieren, Alternativen zu sehen, wirtschaftliche Konsequenzen und Fragen des “was darf ich” zu beantworten. Die Erstberatung kostet in unserer Kanzlei maximal 190 Euro (inkl. Umsatzsteuer) – vereinbaren Sie einen Termin und sprechen Sie über Ihre Gedanken, lassen Sie sich helfen und neue Szenarien entwickeln. Unser Beitrag zum Ablauf einer Scheidung.

Scheidung mit einem “gemeinsamen” Anwalt?

Zwei Anwälte sind teurer als ein Anwalt – eine einfache Rechnung, die häufig dazu führt, dass Betroffene nach der Scheidung mit einem Scheidungsanwalt fragen. Hierzu gibt es folgendes anzumerken: Ja, eine Scheidung mit nur einem Anwalt funktioniert, weil nur eine Partei – die, die den Scheidungsantrag stellt – anwaltlich vertreten sein muss. Es gibt aber nicht “den einen Anwalt” im Sinne eines gemeinsamen Anwalts! Der Anwalt ist strikt nur einer Partei verpflichtet und darf nicht beide Ehegatten gleichzeitig vertreten.

Ob die Scheidung dann wirklich günstiger ist kommt drauf an: Wenn die Eheleute nicht vereinbaren, dass die Anwaltskosten geteilt werden, ist es am Ende nur für den günstiger, der keinen Anwalt hat. Wenn der Anwalt zu Schritten rät, die zwar seiner Partei nützen, nicht aber dem nur vermeintlich vertretenen Ehepartner, kann dies Geld kosten, das irgendwann dann teuer wird. Ein typisches Beispiel ist der Versorgungsausgleich bei kurzer Ehezeit, den man sich “sparen” kann. Günstig ist das nur für den Ehepartner, der eigentlich Ansprüche “abgeben” müsste. Der klassische Fall einer “einfachen” Scheidung liegt daher bei sehr kurzen Ehezeiten (bis zu 3 Jahren) vor, bei kinderlosen Ehen und Ehen ohne ernsthafte Vermögenswerte, also insbesondere ohne Immobilien.

Kosten einer Scheidung

Wir berechnen die voraussichtlichen Kosten in Ihrem Fall für Sie, damit Sie planen können. Wir bieten zudem Ratenzahlungen und beantragen selbstverständlich Verfahrenskostenhilfe wenn die Voraussetzungen vorliegen. Beachten Sie den Beitrag “Wie viel kostet eine Scheidung” zu den Kosten einer Scheidung mit Rechenbeispielen.

Unsere Unterstützung bei Ihrer Scheidung

Wir bieten Ihnen Unterstützung bei der Abwicklung Ihrer Ehe und helfen Streitfälle zu vermeiden. Bei Interesse machen Sie einen Termin aus, damit erörtert werden kann mit welchen Kosten zu rechnen ist. Ganz bewusst werden hier keine “Online Rechner” oder ähnliches Angeboten, da wir solche Ansätze als unseriös empfinden. Ein Einführungsgespräch bei uns ist unverbindlich und wir können ein maßgeschneidertes realistisches Angebot erarbeiten.

Rechtsanwalt Ferner Alsdorf - Foto  vom Alsdorfer Weiher

Rufen Sie uns an um einen Besprechungstermin zu vereinbaren: 02404 – 92100. Unsere Rechtsanwälte stehen Ihnen als Scheidungsanwalt im Familienrecht und bei Ihrer Scheidung in Alsdorf zur Verfügung, insbesondere bei “einvernehmlichen Scheidungen”. Wir vertreten Sie gerne vor den Familiengerichten bei einer Scheidung in Aachen, Düren, Heinsberg und Geilenkirchen.

Scheidungsanwalt zur Scheidung:

  • Namensänderung nach einer Scheidung
  • Namensrecht: Namensänderung des Kindes nach Heirat
  • Namensrecht: Namensänderung des Kindes nach einer Scheidung
  • Hausratsteilung: Trennung und Scheidung – wer bekommt den Hund?
  • Erbrecht: Ehegatte erbt nichts, wenn die Voraussetzungen der Ehescheidung vorliegen
  • Ablauf einer Scheidung
  • Kosten einer Scheidung
  • Kosten eines Rechtsstreits als Werbungskosten absetzen
  • Ehegattentestament bei Scheidung unwirksam
  • Scheidung ohne Zustimmung des Ehepartners
  • Zugehörige Downloads

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    pdf Broschüre_Trennung und Scheidung - Einzelseiten Trennung und Scheidung - Broschüre Land NRW 2017
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