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Angetestet: Sprachkurse

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Eine Kurzvorstellung zu einem Nicht-Juristischen Thema, das aber für Studenten durchaus interessant sein kann: Sprachkurse. Für mich ist es immer wieder eine willkomene Ablenkung, wenn ich in Phasen wie zur zeit „hänge“ (Warten auf Noten) und zwar weiter lerne, aber einfach etwas Ablenkung brauche.

Nebenbei ist es ganz angenehm, seinen Kopf mal mit anderem Stoff ein bisschen auf Trab zu bringen.

Für das einfache Lernen, es geht mir nicht darum eine Sprache zu beherrschen, sind mir bis heute zwei Reihen aufgefallen:

  1. „…. in 30 Tagen“ von Langenscheidt
  2. „Powerkurs für Anfänger“ von Pons

Beides ist sehr nett gemacht, bewegt sich beides (in der Buch+CD Ausgabe) um die 30 Euro und, was mich als echtes sprachliches Nicht-Talent immer wieder beeindruckt: Man versteht die Inhalte extrem schnell.

Das Schöne an der Langenscheidt Variante sind die sehr kurzen Häppchen, die man durchaus täglich dazwischen schieben kann – nicht nur in Warte-Phasen als Student, sondern auch im sonstigen Alltag. Die Lektionen sind einerseits sehr kurz, andererseits inhaltlich sehr umfassend, die Übungen sehr abwechslungsreich.

Der Pons dagegen wirbt zwar damit, dass man „in 4 Wochen“ lernt, gibt aber kein Lernmuster vor. Wie man sich die 10 Lektionen einteilt, ist also dem Leser selbst überlassen – was ich nicht wirklich als angenehm empfunden habe. Das Erlernen der ansonsten gut aufbereiteten Inhalte wird damit unnötig erschwert.

Vom Lerneffekt her blieb beides bei mir ganz gut haften, wobei ich die „Kurse“ nicht nur einmal in meinem Leben gemacht habe – ich wiederhole sie hin und wieder. Wer sowas macht, darf sich natürlich nicht erhoffen, dass er danach „die Sprache beherrscht“. Ich kann mich in der Tat halbwegs verständlich machen wie ich zur eigenen Überraschung feststellen musste, aber darüber hinaus reicht es nicht. Die Ausnahme bildet Niederländisch: Da ich Grenznah wohne und häufig in NL war/bin, hat ein solcher Kompakt-Kurs immerhin dazu geführt, dass ich mich jetzt relativ problemlos in NL verständigen kann – die Tatsache, dass ich seit meinem 3. Lebensjahr ständig dort war, wird aber auch nicht zu verachten sein. Dennoch bleibt anzumerken, dass der Kurs definitiv hier eine starke Verbesserung bei mir brachte.

Die beigelegten CDs erinnern immer wieder stark andie Schulzeit, die Dialoge laufen auch auf ähnlichem Niveau ab (Wer bist du, wie heisst du etc.). Insgesamt sind sie gut zu hören, dabei fällt auf, dass in den Pons Powerkurs die CD definitiv besser als Lernmittel integriert ist: Regelmäßig im Buch findet man Hinweise was man jetzt hören und danach nochmal lesen soll etc. Beim Langenscheidt ist das nicht der Fall, was wohl auch daran liegt, dass man das Buch auch ohne CD kaufen kann.

Als Student, wenn man ernsthaft eine zusätzliche Sprache erlernen möchte, ist das sicherlich ganz am Anfang eine nette Idee. Ich empfehle, sich an der Uni umzusehen – es sollte kostenlose Sprachkurse geben, in Bonn etwa im Rahmen des „studium universale„. Wer vor hat, ins Ausland zu gehen, etwa im Rahmen von Erasmus, dem tut etwas Vorbereitung auf jeden Fall gut – auch wenn es üblich ist, dass man im Ausland einen 4-Wöchigen Vorbereitungskurs besucht, der ein wenig intensiver ist ;)

Die Jurakopf-Einschätzung

Anfänger-Sprachkurse sind für mich vor allem eines: Willkommene Abwechslung. Ich denke, so muss man sie auch verstehen. Als kleine Einführung bevor man einen universitären Sprachkurs (für Anfänger) belegt, fand ich sie sogar sehr angenehm.

Mein Favorit ist und bleibt der Langenscheidt-Kurs „… in 30 Tagen“, vor allem wegen seiner klaren Portionierung. Wer ernstere Ziele verfolgt, sollte sich aber den Pons Powerkurs ansehen, der angeblich auch die aufgedruckten Niveau-Ziele (von A1 angefangen) vermittelt.

Rechtsanwalt Jens Ferner

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