Besonderes elektronisches Anwaltspostfach: Was können Anwälte tun

Es mehren sich die Fragen, was man als Rechtsanwalt tun kann hinsichtlich des bevorstehenden BEA. Aktuell (Februar 2016) sehe ich nur den Ratschlag: Lesen was sich tut, über die Bundesnotarkammer zumindest eine Katte und ein Signaturgerät kaufen und sehen was geschieht. Aktuell ist ja nicht einmal mehr absehbar, wann das BEA überhaupt kommen soll.

Die Bestellung war ab September möglich. Ich denke, am klügsten ist, von Anfang an zumindest eine Signaturkarte (also nicht nur “Basis”) und ein “grosses” Lesegerät anzuschaffen, damit man die Grundvoraussetzungen zum Testen hat. Dazu und zu den Kosten hier von mir. 

Soweit eine Kanzleisoftware zum Einsatz kommt, darauf achten wo der eigene Anbieter Informationen zum BEA und sicherlich einen Newsletter bereit hält.

Im Moment – wenn man nicht in Aktionismus verfallen möchte – sehe ich wenig Gelegenheit, sich konkret mit Maßnahmen vorzubereiten. Wenn sich dies aus meiner Sicht ändert, aktualisiere ich diesen Artikel. Für Kanzleien die ohne Kanzleisoftware auskommen werde ich, sobald es einen öffentlichen (Test-)Zugang zum BEA gibt, eine Anleitung verfassen und Hinweisen, wie aus meiner Sicht damit klug zu arbeiten ist. Im Moment ist es dafür zu früh.

Hinweis: Beachten Sie meinen zusammenfassenden Artikel zum Thema

Rechtsanwalt in Alsdorf & Aachen für Strafrecht und Verkehrsrecht - digitale Technologien, Medien- & Urheberrecht, Verträge und Arbeitsrecht

Strafverteidiger und Fachanwalt für IT-Recht ist Ihr Ansprechpartner im Strafrecht mit den Schwerpunkten Wirtschaftsstrafrecht und Cybercrime. Weiterhin im Ordnungswidrigkeitenrecht, speziell bei Bußgeldern von Bundesbehörden. Ein aktuelles privates Forschungsprojekt im Jahr 2020 liegt bei Rechtsfragen künstlicher Intelligenz.