Anwaltskanzlei Ferner – Anwälte in Alsdorf & Aachen

Rechtsanwalt Ferner Alsdorf - Anwaltskanzlei Ferner Alsdorf

Anwälte in Alsdorf und Aachen | 02404-92100 oder 0241 403980

Vorsprung durch Fokussierung – Unsere Rechtsanwälte bieten Ihnen die Expertise klarer Tätigkeitsschwerpunkte und damit verbundenes konzentriertes Fachwissen:

  • Strafrecht und Ordnungswidrigkeiten
  • Arbeitsrecht: Arbeitsvertragsrecht, Arbeitnehmererfindungsrecht & Kündigungsschutz
  • IT-Recht, IT-Vertragsrecht & Datenschutzrecht; Medienrecht
  • Gewerblicher Rechtsschutz: Markenrecht, Urheberrecht & Designrecht, Wettbewerbsrecht, Produktpiraterie, Geschäftsgeheimnisse & Patentlizenzrecht
  • Verkehrsrecht: Verkehrsunfall & Fahrerlaubnisrecht
  • Zivilrecht mit Schwerpunkt Vertragsrecht & Prozessführung: Scheidung, Schmerzensgeld und Schadensersatz, Inkasso & Forderungsabwehr sowie Vertragsrecht inkl. Kaufrecht, Werkvertragsrecht, Darlehen, Dienstvertrag & Bürgschaft

Anwalt in Alsdorf & Aachen gesucht: Ihre Rechtsanwälte in Alsdorf seit 1996 in zentraler Lage für den Raum Aachen & Heinsberg sowie seit 2019 mit Zweigstelle in der Aachener Innenstadt. Unsere Rechtsanwälte stehen für Unternehmen wie für Privatpersonen von der Erstberatung bis zum Prozess schnell und unkompliziert zur Verfügung, durch unsere strategisch gewählten Standorte unkompliziert im gesamten Raum Aachen und Heinsberg.

Unsere Spezialität sind umfangreiche, hochkomplexe Sachverhalte – gleich ob prozessual oder vertragsrechtlich komplex. Wir bieten eine volle Konzentration auf die Lösung und Aufarbeitung anspruchsvoller Sachverhalte.

Wir bieten unseren Mandanten

  • Kostenlose Datenbank: Mehr als 7000 frei verfügbare juristische Informationen auf unserer Webseite mit Mustern, Hinweisen und Urteilen – von Arbeitszeugnis über Trennung & Vorsorgevollmacht bis Zulassung.
  • Termine für Berufstätige: Wir bieten individuelle Termine zu Zeiten, die für Berufstätige attraktiv sind.
  • Dauerhafte Unterstützung: Als Mandant bei uns sind Sie dauerhaft betreut, auch über das eigentliche Mandat hinaus – mit Aktualisierungsservice und kostenlosen Erstanfragen für bereits bestehende Mandanten.
  • Attraktive Finanzierungen: Keine Angst vor Kosten – wir bieten vorab Kostentransparenz, Pakete mit pauschalen Preisen für einzelne Tätigkeitsabschnitte, Ratenzahlungen sind immer möglich.

Förderturm Alsdorf - Rechtsanwalt Ferner Alsdorf

Anwalt in Alsdorf & Aachen – Unsere Rechtsanwälte stehen für Sie kurzfristig zur Verfügung in Alsdorf, dem südlichen Kreis Heinsberg und im gesamten Raum Aachen. Wir bieten hier zu häufigen Situationen Informationen vorab:

Anwaltsgebühren (8)

Anwaltliche Gebühren sind kein Fantasieprodukt sondern durch ein Gesetz, das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz, staatlich reguliert. Die Gebühren der Rechtsanwältin bzw. des Rechtsanwalts richten sich daher bei jedem ANwalt nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG). Das RVG sieht in vielen Bereichen die Vergütung nach dem Gegenstandswert vor (Zivilsachen), teilweise gibt es Rahmengebühren (Strafrecht, Ordnungswidrigkeitenrecht). Im gerichtlichen Verfahren spricht man dagegen vom Streitwert. Dieser wiederum ist Grundlage für die Gebührentabelle, aus der sich die Vergütung errechnet. Die Kosten bestimmen sich insbesondere im Zivilrecht im Rahmen des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes regelmässig an Hand des „Gegenstandswerts“, das ist der Betrag, um den es am Ende geht – etwa die Höhe der Summe die einfordert wird oder der Wert der Sache um die gestritten wird. Ausgewählter Überblick zu beispielhaften gesetzlichen Gebühren mit denen im Fall aussergerichtlicher Tätigkeit jedenfalls zu rechnen ist:
  • Gegenstandswert bis zu 500 Euro: 83,54 € (inkl. USt.)
  • Gegenstandswert bis zu 1000 Euro: 147,56 € (inkl. USt.)
  • Gegenstandswert bis zu 2000 Euro: 255,85 € (inkl. USt.)
  • Gegenstandswert bis zu 2500 Euro: 334,75 € (inkl. USt.)
  • Gegenstandswert bis zu 3500 Euro: 413,64 € (inkl. USt.)
  • Gegenstandswert bis zu 4500 Euro: 492,54 € (inkl. USt.)
  • Gegenstandswert bis zu 5500 Euro: 571,44 € (inkl. USt.)

Was ist eine Erstberatung: Eine Erstberatung stellt ein allererstes Beratungsgespräch eines Anwalts mit seinem Mandanten dar. Der Bundesgerichtshof (I ZR 137/05) hat dabei klargestellt, Erstebratung sei “eine pauschale, überschlägige Einstiegsberatung. Dazu gehört nicht, dass sich der Rechtsanwalt erst sachkundig macht oder dass er die Erstberatung schriftlich zusammenfasst”. Auf diesem Weg erhalten Mandanten eine rechtliche und taktische Einschätzung ihrer Rechtssituation mit entsprechender Handlungsempfehlung, ohne dass es zu sehr in die Tiefe geht.

Kosten der Erstberatung: Gemäß §34 Rechtsanwaltsvergütungsgesetz gilt für eine Erstberatung: “für ein erstes Beratungsgespräch beträgt die Gebühr jedoch höchstens 190 Euro.”

Als Verbraucher beachten Sie bitte, dass wir für Verbraucher in erster Linie auf Basis des RVG tätig sind – der Stundensatz ist in erster Linie für Unternehmen von Interesse.

Unter Berücksichtigung unserer laufenden Kosten bieten wir Unternehmen Stundenhonorare ab 180 Euro (inkl. USt.). Ein niedrigeres Stundenhonorar ist in beratenden und vertraglichen Angelegenheiten im Rahmen unserer Pakete möglich, die konkrete Höhe wird im Einzelfall festgelegt. Rein beratend sind wir für Unternehmen allerdings nur noch im Rahmen unserer Beratungspakete tätig, die Sie ab 119 Euro monatlich (inkl. USt.) einkaufen können. Bei einer gewünschten Vertretung oder Vertragserstellung stehen wir auch ausserhalb unserer Pakete zur Verfügung, was sich oft aber nicht rechnen wird, da in den Paketen reduzierte Stundensätze geboten werden.

Der Klassiker: “Der Anwalt hat nur einen Brief geschrieben”, “der Gerichtstermin dauerte nur 20 Minuten” oder “Der Vertrag hatte nur zwei Seiten” – und jetzt will der Anwalt nicht nur Geld, sondern auch noch “viel Geld”.

Nun, losgelöst davon dass die anwaltlichen Gebühren gesetzlich reguliert sind in Deutschland – Sie sollten hier die Zusammenhänge sehen und erkennen, dass Ihr Anwalt hier mit Hintergrund arbeitet:

  • Es mag nur ein Brief gewesen sein, doch dieser Brief kommt zu Stande, weil Ihr Anwalt Fortbildungen besucht, teures Geld für Literatur wie Fachzeitschriften ausgibt und die Zeit aufbringt, dies auch zu lesen. All dies fliesst in die anwaltlichen Gebühren ein und wer nur auf den Umfang des Ergebnisses blickt denkt eher kindlich als angemessen.
  • Gerade bei Verträgen zeigt sich oft eine gewisse Kurzsichtigkeit: Ein guter Vertrag ist auf das Notwendige beschränkt, beinhaltet aber alles Wesentliche. Während der Anwalt Rechtsprechung zu berücksichtigen hat auf Basis der Interessen die Sie mitteilen ist der Vertrag bei Ihnen als Unternehmer Kern Ihrer Umsätze: Sämtliche Umsätze basieren auf Ihren Verträgen, bei Fehlern drohen Schadensersatzzahlungen und Abmahnungen, ggfs. Rückabwicklungen mit Kunden. Wer Jahr für Jahr Umsätze machen möchte mit seinen Verträgen, von denen er und sein Unternehmen leben möchte, dann aber Geizig ist bei der Bezahlung eines Fachmanns, der spart schlichtweg an der falschen Stelle.

Zu guter Letzt denken Sie daran, dass wir als Rechtsanwälte Zeit aufbringen – und aus gutem Grund eben diese Zeit zu vergüten ist. Ein Mandat mit Gegenstandswert bis 500 Euro bedeutet beispielsweise ca. 80 Euro brutto Umsatz. Nach Steuern (Umsatz und Einkommensteuer) und laufenden Bürokosten (die Kostenquote, also der Anteil der Bürokosten an den Umsätzen, liegt selbst  in kleinen Kanzleien im Schnitt um die 50%!) verbleibt hiervon dem Anwalt am Ende im Schnitt etwa ein Viertel, also gut 20 Euro. Wenn Sie dann auch noch mehr als eine Stunde arbeiten sinkt der Stundenlohn des Anwalts bald auf einen Betrag unterhalb des gesetzlichen Mindestlohns. Zwischen Umsatz und tatsächlichem Verdienst liegt mitunter ein Verlust von 75%, was bei den Gebühren nach Außen dann erheblich durchschlagen muss. 

Bei Fragen vorab zur Gebührenberechnung und der Gebührenhöhe finden Sie im Internet diverse RVG-Rechner, so beispielhaft unter

Beachten Sie bitte, dass die Gebühren vom Einzelfall abhängen, derartige Rechner sind nur geeignet, einen grundsätzlichen Überblick zu entstehenden Gebühren an Hand von Streitwerten schaffen.

Wenn Sie kein oder ein geringes Einkommen haben sind Sie nicht ohne Beratung! Es gibt die Beratungshilfe für aussergerichtliche Vertretung und dann die Prozesskostenhilfe (PKH) im Fall gerichtlichen Streits. Wir sind in ausgewählten Fällen auf Basis von PKH tätig und Beraten Sie, wenn Sie sich einen Beratungshilfeschein bei dem Gericht an Ihrem Wohnort geholt haben.

Bitte beachten Sie: Wir beantragen ausnahmslos keinen Beratungshilfeschein für Sie, hierzu sind wir auch nicht verpflichtet (§16a Abs.2 der Berufsordnung für Rechtsanwälte). Hintergrund ist, dass wir ständig das Problem hatten, dass uns Menschden um Hifle gebeten haben, dann aber nicht mitgewirkt haben bei den Unterlagen zur Beantragung der Beratungshilfe. Heute möchten wir daher, dass Sie sich selber vorab um einen Beratungshilfeschein kümmern – damit sind sowohl Sie als auch wir auf der sicheren Seite.

Links zu Beratungshilfe und Prozesskostenhilfe:

Zugehörige Downloads

DateiBeschreibungDateigröße
pdf 2016_08_08_Folder 6seiter Beratungshilfe DIN lang_geschützt Broschüre des Landes NRW 2016: "Bürgerinnen und Bürger, die die Kosten einer Rechtsberatung außerhalb von gerichtlichen Verfahren nicht aufbringen können, haben die Möglichkeit Beratungshilfe in Anspruch zu nehmen. Dieser Flyer informiert Sie u.a. über Voraussetzungen und die Beantragung."
775 KB
pdf Flyer PKH - Internetversion - September 2018 Broschüre des Landes NRW 2018: "Der Flyer informiert über die persönlichen und wirtschaftlichen Voraussetzungen für die Bewilligung von Prozesskostenhilfe mit bzw. ohne Ratenzahlung, den Antrag sowie die Vorteile einer Schlichtung."
886 KB
pdf Beratungs_PKH Broschüre des BMJ: Beratungs- und Prozesskostenhilfe Stand: 1. Januar 2017 Das Beratungshilfegesetz sichert Menschen mit niedrigem Einkommen gegen eine geringe Eigenleistung Rechtsberatung und Rechtsvertretung außerhalb eines gerichtlichen Verfahrens und im so genannten obligatorischen Güteverfahren zu. Wenn die Bemühungen um eine außergerichtliche Einigung scheitern und ein Gericht mit der Sache befasst werden muss, kann Prozesskostenhilfe in Anspruch genommen werden.
3 MB

Ein verbreiteter Irrtum ist, dass bei einer Rechtsschutzversicherung der Anwalt nicht bezahlt werden muss oder nichts kostet – was teilweise auch an der Werbung mancher Versicherer liegt. Tatsächlich ist es mit einer Rechtsschutz so, wie sie es vielleicht von einer privaten Krankenversicherung kennen: Sie sind der Auftraggeber und damit der Kostenschuldner, also auch der Rechnungsempfänger.

In unserem Büro bieten wir aus Kulanz in vielen Fällen eine unmittelbare Abrechnung mit dem Rechtsschutzversicherer an – dabei handelt es sich hier aber um eine weitere Tätigkeit, die bereits gerne übersehen wird. Dabei hat der Anwalt die Wahl, ob er mit dem Versicherer direkt abrechnet, oder mit Ihnen damit Sie dann (also ebenso, wie bei einer privaten Krankenversicherung) die Rechnung des Anwalts bei dem Versicherer zur Rückerstattung einreichen.

Wenn der Rechtsschutzversicherer zudem plötzlich doch nicht zahlt oder eine Selbstbeteiligung vereinbart ist, dann kommt in jedem Fall eine zu begleichende Rechnung an den Auftraggeber. Insbesondere ist es nicht so, dass wenn die Rechtsschutz doch nichts zahlt, in diesen Fällen dann der Anwalt auch bei Ihnen nichts abrechnet, die Tätigkeit für Sie also “kostenlos” war. Ihr Rechtsschutzversicherer ist Ihr Risiko, nicht das des Anwalts!


Wann lohnt sich – jedenfalls wirtschaftlich unter Zugrundelegung gesetzlicher Gebühren nach RVG – die Beauftragung eines Anwalts?

Mindestkosten eines Anwalts bei bis zu 500 Euro Streitwert

Wenn Sie sich für einen Betrag bis 500 Euro streiten steht ein Prozesskostenrisiko (bei vorheriger aussergerichtlicher Tätigkeit und Anwälten für jede Partei) von etwa 469 Euro im Raum. Egal ob 1 Euro, 10 Euro, 100 oder 499 – der Gebührenrahmen ist hier der gleiche!

Wenn Sie sich dann vergleichen entstehen Kosten insgesamt in Höhe von 506 Euro im Raum. Je nach Kostenquote die am Ende im Raum steht machen die Kosten dabei einen Grossteil dessen aus, was da eigentlich im Streit steht. Bereits hier sollten erhebliche wirtschaftliche Zweifel aufkommen, wie sinnvoll jedenfalls bis 500 Euro (dies ist der Mindeststreitwert der anzusetzen ist) überhaupt ist.

Vereinfachtes Verfahren bei bis zu 600 Euro Streitwert

Was viele Laien dann nicht wissen: Bei einem Streit bis 600 Euro kann entsprechend §495a ZPO das vereinfachte Verfahren angeordnet werden, das auch der Regelfall sein dürfte. Dieses Verfahren ist teilweise gerade was die Überzeugungsbildung des Richter angeht recht undankbar und – was noch gravierender sein dürfte – entsprechend §511 Abs.2 Nr.1 ZPO wird bei einem Streitwert bis zu 600 Euro keine Berufung im Raum stehen. Das heisst, das Verfahren läuft mitunter äusserst unbefriedigend und kann nicht einmal durch eine höhere Instanz überprüft werden. Dabei liegt dass Prozesskostenrisiko bei 600 Euro Streitwert sogar bei ca. 768 Euro (bei Vergleich liegt es bei ca. 850 Euro), das Kostenrisiko ist also deutlich höher als der Streitwert! Daher sind wir zu dem Schluss gekommen, dass ein Anwalt vor allem Sinn macht, wenn man über dieser Schwelle liegt.

Prozesskostenrisiko wiegt Streitwert auf bei ca. 750 Euro

Am Ende kommen wir bei einfacher Berechnung zu dem Ergebnis, dass jedenfalls bei 750 Euro wenigstens das Prozesskostenrisiko in etwa dem Streitwert entspricht und zusätzlich eine nächstinstanzliche Überprüfung im Raum steht. Tatsächlich haben wir den Betrag bereits abgerundet, erst ab 800 Euro dürfte ein wirkliches Übersteigen der Prozesskostenrisiken im Raum stehen.

Gleichwohl war es unser Ziel, eine ausgewogene Überlegung zu präsentieren zu der häufigen Frage, ab wann sich zumindest wirtschaftlich aus unserer Sicht ein Anwalt “lohnt”. Häufig kommen andere Fragen hinzu, wie persönlicher Ärger oder im Raum stehende nachfolgende Streitigkeiten – hier ist am Ende die Einzelfallbetrachtung geboten.

Load More

Rechtsanwalt Ferner Alsdorf- Foto vom Energeticon

Anwalt in Alsdorf & Aachen – auch für den Raum Heinsberg

Ihr Anwalt in Alsdorf und Aachen für mittelständische Unternehmen und Verbraucher aus dem Raum Aachen & Heinsberg. Wir bieten eine fokussierte Auswahl von Tätigkeitsbereichen, in denen Sie sich auf unsere qualitative und wirtschaftlich orientierte anwaltliche Tätigkeit verlassen können.

Rechtsanwälte für Verbraucher & Wirtschaft in Aachen & Alsdorf

Ihr Anwalt in Alsdorf & Aachen: Gegründet durch Rechtsanwalt Dieter Ferner im Jahr 1996 in der Stadt Alsdorf bieten Ihnen die Rechtsanwälte Ferner heute in der Anwaltskanzlei Ferner an dem Standort in Alsdorf sowie dem Standort in Aachen eine umfassende Tätigkeit im Strafrecht, Zivilrecht, Arbeitsrecht & IT-Recht samt Urheberrecht & Medienrecht.

In unserer Kanzlei wird sehr persönlich gearbeitet, weswegen wir auch keine rein digitalen Mandate anbieten möchten: Keine Call-Center, sondern “echte Angestellte” im Sekretariat vor Ort in Alsdorf; in unserer Zweigstelle in Aachen halten wir kein Personal vor, Termine gibt es hier nur nach vorheriger telefonischer Vereinbarung. Aus diesem Grund haben wir in der Anwaltskanzlei Ferner Alsdorf unsere Tätigkeit auch sehr zielgerichtet positioniert und klar regional ausgerichtet. Wir bieten aus diesem Grund auch keine Beratung rein per Telefon oder Mail.  

Rechtsanwalt Ferner Alsdorf - Foto  von der Alsdorfer Burg

Unsere Standorte: Anwalt in Alsdorf und Aachen gesucht?

Wir bieten zwei Standorte, um strategisch ausgerichtet unsere Leistungen im Raum Aachen & Heinsberg anbieten zu können, sowie die Arbeit in Unternehmen um Ressourcen zu sparen:

  • Standort Alsdorf: Über unseren Standort in Alsdorf bieten wir unsere Tätigkeiten im Nordkreis der Städteregion Aachen und sind darüber hinaus für den Raum Heinsberg unkompliziert verfügbar. Unser in Nähe der Autobahnauffahrt gelegener Standort in Alsdorf ist über die A44 aus dem Raum Aachen und südliches Heinsberg überraschend schnell erreichbar! Insbesondere können wir unsere spezialisierten Leistungen im Strafrecht, IT-Recht, Urheberrecht & Medienrecht somit in der ländlichen Region gut verfügbar anbieten (Hauptsitz: Carl-Zeiss-Strasse 5 – 52477 Alsdorf, 02404-92100)
  • Standort Aachen: Unser Standort in der Aachener Innenstadt dient uns, um Besprechungen für Mandanten aus dem Raum Aachen-Stadt unkompliziert auch zwischen Gerichtsterminen anzubieten und um die Anfahrt nach Alsdorf überflüssig zu machen. Termine gibt es in Aachen nur nach vorheriger telefonischer Vereinbarung! (Zweigstelle: Krakaustrasse 27A – 52064 Aachen, 0241 403980)
  • Tätigkeit in Unternehmen: Unsere Anwälte bieten Unternehmen im Raum Aachen & Heinsberg eine Tätigkeit vor Ort im Unternehmen in der Form an, dass wir Besprechungen direkt bei Ihnen im Haus ermöglichen, dies ohne Aufpreise. Somit muss keine Anfahrt zu uns erfolgen und unsere Leistung lässt sich erheblich leichter in Ihren Arbeitsalltag integrieren.

News von Rechtsanwalt Ferner

Geringfügiges Beschäftigungsverhältnis ohne festgelegte Arbeitsstunden

Das Arbeitsgericht Aachen (8 Ca 2260/16) hat festgestellt, dass bei einem Arbeitsvertrag über eine geringfügige Beschäftigung ohne Vereinbarung einer wöchentlichen oder monatlichen Arbeitszeit die Vergütungsansprüche nach der Fiktion des § 12 Abs. 1 S. 3 TzBfG zu bemessen sind. Insoweit stellt das Gericht im Hinblick auf den klaren Gesetzeswortlaut nur klarstellend fest: Die Klägerin hat …

Zur Vergütung im Zuge der Lizenzanalogie bei Nutzung ohne Lizenz

Wenn ein urheberrechtlich geschütztes Werk ohne Nutzungslizenz eingesetzt wird, kann der Rechteinhaber eine Vergütung im Zuge des Lizenzschadensersatzes verlangen. Mangels vertraglicher Abrede wird hierbei die Lizenzanalogie herangezogen zur Bestimmung dessen, was hier eine angemessene Vergütung ist. An diesem Punkt gehen die Auffassungen der Parteien regelmässig auseinander: Während der Rechteinhaber möglichst hohen Schadensersatz begehrt, sieht der …

Adhäsionsantrag kann auf Anklage Bezug nehmen

Adhäsionsanträge sind bei Gerichten unbeliebt, da Strafrichter sich plötzlich mit Zivilrecht beschäftigen müssen. Gerne versucht man dann damit zu erschrecken, dass ein gestellter Adhäsionsantrag nicht den formellen Anforderungen des § 404 Abs. 1 Satz 2 StPO genügt. Hiernach muss der Adhäsionsantrag unter anderem den Gegenstand und den Grund des geltend gemachten Anspruchs bestimmt bezeichnen. Unter …