140 Zeichen sind uns einfach zu wenig.
30. August 2010 eingestellt von Rechtsreferendar Jens Ferner (Diplom-Jurist, hier bei Google+ und XING)
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In Zeiten, in denen alle über Spam klagen, sollte man auch nicht vergessen, die zu loben, die gute Ideen haben: Mich erreicht heute Post von “Corporatebookstore”, denen ich auf Twitter folge. Es ist ein Werbebrief, in dem mir mitegeteilt wird, man freut sich über mein Intereresse am Unternehmen, das man vermutet, weil ich via Twitter folge. Weil aber bei Twitter 140 Zeichen zu wenig sind, um sich vorzustellen, schickt man nun einen Brief, in dem man sich ausführlich vorstellt. Das ganze ist optisch ansprechend und in seriösem Erscheinungsbild aufgemacht – Fazit: Top-Eindruck. Dabei denke ich, ist die Idee für den Werber durchaus lohnend, da man nach diesem Muster zielgerichtet diejenigen anschreiben kann, die zwar noch keine Kunden sind, aber zumindest irgendwie ein Auge auf die eigene Dienstleistung geworfen haben. Von mir an der Stelle ein Lob – und die Weitergabe der Idee auch an die vielen anderen, die mich weiterhin mit lästigen DMs nach dem Motto “Schauen Sie doch mal hier vorbei…” nerven. Es geht auch anders.
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(Tags: soziale netze, twitter, web 2.0, werbung)