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Der Rat der Stadt hat heute einen Antrag zum Thema beschlossen. Dabei handelt es sich nicht um den Versuch, das Fotografieren im Stadtgebiet zu verbieten. Vielmehr geht man einen sehr differenzierten Weg, der sich vielleicht auch für andere Stäfte und Gemeinden anbietet:

  1. Die Stadt bittet bei Google darum, von Veröffentlichungen abzusehen
  2. Man informiert gezielt die Bürger über ihre Rechte, u.a. durch einen Muster-Widerspruch. Die Information läuft über die Webseite sowie durch einen Flyer, der im Rathaus ausgelegt wird
  3. Die Verwaltung soll Widerspruch hinsichtlich kommunaler Gebäude einlegen

Die gesamte Vorlage findet man hier als PDF.

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