29. Januar 2009 eingestellt von Rechtsreferendar Jens Ferner (Diplom-Jurist)
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Bei der Bestimmung der Höhe des Streitwerts für eine Klage auf Unterlassung der Zusendung von E-mails sind nicht nur die Belästigung im Einzelfall durch das notwendige Durchlesen, Sortieren und ggf. Löschen der E-mails sowie die sonstigen besonderen Umstände des Falles, sondern auch die Breitenwirkung und das häufige Erscheinen solcher Zusendungen, die in ihrer Gesamtheit das Ausmaß der Belästigung erst bestimmen, zu berücksichtigen.
OLG Schleswig – Beschluß vom 5.1.2009, 1 W 57/08
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Geschrieben in Internetrecht